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Nach Virusausbruch: Zug- und Flugverkehr in Wuhan wird gestoppt

Wuhan(dpa) - Nach dem Ausbruch einer neuartigen Virusinfektion legen die Behörden die chinesische Elf-Millionen-Metropole Wuhan Medienberichten zufolge weitgehend lahm. Wie die staatliche Zeitung „China Daily“ berichtete, soll der gesamte öffentliche Nahverkehr ab dem Vormittag vorübergehend stillstehen. Züge und Flugzeuge sollen die Stadt nicht verlassen dürfen. Die Weltgesundheitsorganisation entschied sich am Abend zunächst gegen die Ausrufung einer „gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite“.

Vorerst keine „internationale Notlage“ wegen Virus in China

Die Weltgesundheitsorganisation hat trotz der rasanten Zunahme von Infektionen mit einem neuartigen Virus in China vorerst keine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür keinen Anlass, will aber morgen weiter tagen. Die WHO-Experten empfahlen, den Informationsaustausch zwischen den Staaten zu verbessern. Bislang sind 17 Menschen an einer durch das Coronavirus verursachten Lungenerkrankung gestorben.

WHO ruft wegen Virus in China keine „internationale Notlage“ aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz rasanter Zunahme von Infektionen mit einem neuartigen Virus in China vorerst keine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür am Mittwoch keinen Anlass, wollte aber am Donnerstag weiter tagen.

EU-Behörde: Moderates Risiko für neuen Erreger in Europa

Nach dem Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit in China sieht die EU-Präventionsbehörde ECDC vorerst ein moderates Risiko, dass der Erreger in die EU eingeschleppt wird. Dies teilte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten mit. Mit dem erhöhten Reiseverkehr zum chinesischen Neujahr Ende des Monats wachse die Wahrscheinlichkeit, dass Fälle hier auftauchen. ECDC-Direktorin Andrea Ammon warnt, es gebe erhebliche Unsicherheit, wie schwerwiegend die Krankheit sei.

Neues Virus: Deutlich mehr Tote in China - Erster Fall in USA

Die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit in China ist sprunghaft auf 17 gestiegen. Mit mehr als 200 Nachweisen binnen eines Tages nahm auch die Zahl erfasster Virus-Infektionen stark zu. Es sei bislang bei 544 Menschen in China bekannt, dass sie an der Lungenkrankheit leiden, berichtete die chinesische Ausgabe der „Global Times“ im Kurznachrichtendienst Weibo. Auch außerhalb Chinas wurden weitere Infektionen mit dem Coronavirus bekannt.

Berliner Panda-Zwillinge

Berliner Panda-Zwillinge ab 30. Januar zu sehen

Berlins niedliche Panda-Zwillinge sind ab dem 30. Januar für Zoo-Besucher zu sehen.

Die beiden Jungtiere würden dann gemeinsam mit ihrer Mutter Meng Meng erstmals ihren Rückzugsort hinter den Kulissen verlassen und die Innenanlage ihres Geheges erkunden, kündigte der Berliner Zoo am Mittwoch auf Twitter an. Die Bärenbrüder Meng Yuan und Meng Xiang waren Ende August zur Welt gekommen und wiegen inzwischen jeweils mehr als acht Kilo.

In den vergangenen Wochen haben sie Laufen und Klettern geübt.

Lungenkrankheit in China: Droht ein zweites Sars?

Im Zuge der neuen Lungenkrankheit in China fällt häufig der Verweis auf Sars vor mehr als 15 Jahren. Damals hatte die Epidemie massive Folgen - gesundheitlich und wirtschaftlich.

THESE: Der aktuelle Coronavirus könnte sich als so dramatisch herausstellen wie der Sars-Virus in den Jahren 2002/2003.

BEWERTUNG: Das lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.

FAKTEN: Zwar gehört der neue Erreger derselben Virusart wie Sars an, er ist nach Untersuchungen des Berliner Virusforschers Christian Drosten aber eine andere ...

Neues Virus: Mehr Tote in China - Erster Fall in USA

Die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit in China ist sprunghaft auf 17 gestiegen. Mit gut 150 Nachweisen binnen eines Tages nahm auch die Zahl erfasster Virus-Infektionen stark zu. Auch außerhalb Chinas wurden weitere Infektionen bekannt. Erstmals wurde ein Fall in den USA gemeldet. In Europa gibt es bislang keine Nachweise. Nach Einschätzung der Bundesregierung bedeutet die Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit nur ein „sehr geringes“ Gesundheitsrisiko für die Menschen in Deutschland.

Trump: Thunberg sollte sich auf andere Länder konzentrieren

US-Präsident Donald Trump hat Klimaaktivistin Greta Thunberg aufgefordert, andere Länder anstelle der Vereinigten Staaten stärker in den Fokus zu nehmen. Die USA seien „sauber und schön“, sagte Trump in Davos. Aber es gebe einen anderen Kontinent, „wo so viel Rauch aufsteigt, dass man es kaum glauben kann“, sagte Trump - ohne dabei Asien, China oder Indien namentlich zu nennen. „Greta sollte anfangen, sich um diese Länder zu kümmern.“ Er betrachte den Klimawandel nicht mehr als „Schwindel“, aber manche Aspekte der Debatte seien seiner Meinung ...

Bundesregierung: Neues Virus kein Grund für Alarmismus

Die Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit aus China bedeutet nach Einschätzung der Bundesregierung vorerst nur ein „sehr geringes“ Gesundheitsrisiko für die Menschen in Deutschland. Es gebe keinen Grund, jetzt in Alarmismus zu verfallen, sagte ein Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn, der auch das Kabinett über die Lage informierte. Das neuartige Coronavirus sei weit weniger gefährlich als etwa der Sars-Erreger vor einigen Jahren. Die Situation werde aber aufmerksam verfolgt.