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Chilly Gonzales

Chilly Gonzales will weiter Bademäntel tragen

Köln (dpa) e- Der Popmusiker und Entertainer Chilly Gonzales (46) will auf der Bühne weiter Bademäntel tragen - auch wenn Männer wie Harvey Weinstein das Kleidungsstück in Verruf gebracht haben.

„Die Mäntel, die ich trage, sind ganz anders als die, die wir von Fotos übergriffiger Männer kennen“, sagte „Gonzo“, wie Freunde den Wahl-Kölner und Exil-Kanadier nennen, der Deutschen Presse-Agentur.

Er trage hochwertige Mäntel aus Seide.

Salzburger Festspiele: Jedermann

Ein nüchterner „Jedermann“ in Salzburg

Am Abend hatte der Dauerregen zwar aufgehört, doch da war die Entscheidung schon gefallen. Wie im vergangenen Jahr musste die Premiere der Wiederaufnahme des Salzburger Festspiel-Dauerbrenners „Jedermann“ vom romantischen Domplatz ins Große Festspielhaus verlegt werden.

Dort wirkte die Inszenierung von Michael Sturminger, die erstmals ohne alte Kostüme und sonstige historischen Bezüge auskommt, noch nüchterner als ohnehin. Trotzdem feierte das Publikum das Regie- und Schauspielerteam um Tobias Moretti in der Titelrolle und Stefanie ...

Xavier Naidoo

Erfolg für Xavier Naidoo in Antisemitismus-Prozess

Popsänger Xavier Naidoo (46, „Ich kenne nichts“) hat sich erfolgreich gegen Antisemitismus-Vorwürfe gewehrt. Das Landgericht Regensburg untersagte es einer Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung, den Sänger als Antisemiten zu bezeichnen.

Sie habe diesen Vorwurf nicht ausreichend belegen können, sagte Richterin Barbara Pöschl am Dienstag bei der Urteilsverlesung. Die Referentin hatte im vergangenen Jahr in Straubing vor Publikum gesagt: „Er ist Antisemit, das ist strukturell nachweisbar.

Sänger Xavier Naidoo

Erfolg für Xavier Naidoo in Antisemitismus-Prozess

Persönlichkeitsrecht und Kunstfreiheit wogen am Ende für die Richter schwerer: Mit Erfolg hat sich der deutsche Popsänger Xavier Naidoo (46, „Dieser Weg“) juristisch gegen Antisemitismus-Vorwürfe zur Wehr gesetzt.

Das Landgericht Regensburg untersagte einer Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung, den Sänger als Antisemiten zu bezeichnen. Sie habe diesen Vorwurf nicht ausreichend belegen können, sagte Richterin Barbara Pöschl am Dienstag bei der Urteilsverlesung.

Xavier Naidoo

Xavier Naidoo wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwürfe

Der Sänger Xavier Naidoo (46) wehrt sich mit einer Unterlassungsklage vor dem Landgericht Regensburg gegen Antisemitismus-Vorwürfe. Heute soll das Urteil gesprochen werden. Naidoo (Söhne Mannheims) berief sich in der Verhandlung vor drei Wochen nach Gerichtsangaben auf die Kunstfreiheit und betonte, dass er sich gegen Rassismus einsetze. Den Vorwurf antisemitischer Ressentiments wies er im Gerichtssaal zurück.

Bei einer Veranstaltung der Amadeu-Antonio-Stiftung im vergangenen Jahr in Straubing hatte eine Referentin vor Publikum ...

Xavier Naidoo

Naidoo wehrt sich vor Gericht gegen Antisemitismus-Vorwürfe

Der Popsänger Xavier Naidoo setzt sich gegen Antisemitismus-Vorwürfe zur Wehr. Das Landgericht Regensburg verhandelte am Dienstag eine Unterlassungsklage des 46-Jährigen. Naidoo, der mit der Band Söhne Mannheims bekannt wurde, berief sich dabei nach Gerichtsangaben auf die Kunstfreiheit und betonte, dass er sich gegen Rassismus einsetze. Den Vorwurf antisemitischer Ressentiments wies er im Gerichtssaal zurück.

Bei einer Veranstaltung der Amadeu-Antonio-Stiftung im vergangenen Jahr in Straubing hatte eine Referentin vor Publikum ...

Experte referiert über „1968 – Mythos und Wirklichkeit“

Hubert Kleinert referiert am kommenden Freitag, 23. März, 19 Uhr, beim Kulturleitthema „Gesellschaft im Umbruch: 1968! 2018! 2068?“ über Mythos und Wirklichkeit der 1968er-Bewegung.

1968 gilt bis heute als Chiffre für Rebellion, Aufbruch und Protest. Und als Schlüsseldatum in der Geschichte der deutschen Nachkriegsdemokratie. Mit der „Fundamentalliberalisierung“ von damals habe die Demokratie in Deutschland erst richtig angefangen, meinen die einen.

Europa steht vor Verteilungskämpfen

Beim Geld hört die Freundschaft auf, das ist in der Europäischen Union nicht anders. Die Gemeinschaft steht vor Verteilungskämpfen, wenn nach dem EU-Austritt Großbritanniens Milliardensummen in der Beitragskasse fehlen. Was soll die EU künftig tun? Wer zahlt wie viel? Und wer hat den Nutzen? Am Freitag starteten Kanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen beim Sondergipfel in Brüssel eine heikle Grundsatzdebatte.

Merkel verursachte Wirbel mit dem Vorschlag, bei der Verteilung von EU-Geldern auch die Aufnahme von Flüchtlingen zu ...

Flaggen der EU

Geld und Macht: EU-Länder treffen sich beim Sondergipfel

Beim Geld hört die Freundschaft auf, das ist in der Europäischen Union nicht anders. Die Gemeinschaft steht vor Verteilungskämpfen, wenn nach dem EU-Austritt Großbritanniens Milliardensummen in der Beitragskasse fehlen.

Was soll die EU künftig tun? Wer zahlt wie viel? Und wer hat den Nutzen? An diesem Freitag starten Kanzlerin Angela Merkel und ihre EU-Kollegen bei einem Sondergipfel in Brüssel eine Grundsatzdebatte übers Geld - und haben dann gleich noch etliche weitere unbequeme Themen auf dem Tisch.

Stuttgart-21-Baustelle

„Stuttgart 21 - so macht man es nicht“

Der umstrittene Bahnhofsumbau Stuttgart 21 hat nach Ansicht der Protestforscherin Julia Zilles den Umgang mit Infrastrukturprojekten in Deutschland verändert. „Stuttgart 21 ist zur Chiffre dafür geworden, wie man es nicht machen darf“, sagte die Mitarbeiterin des Göttinger Instituts für Demokratieforschung der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Entscheidungsträger, Unternehmen und Verwaltung hätten groß