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Thomas Sobotzik

Sobotzik nach Rücktritt : „Mir kam blanker Hass entgegen“

Fußball-Funktionär Thomas Sobotzik hat „persönliche Anfeindungen, Beschimpfungen und Drohungen“ als Gründe für seinen Rücktritt beim Drittligisten Chemnitzer FC genannt.

Der 44 Jahre alte ehemalige Fußball-Profi griff in einer persönlichen Erklärung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, die Fans des Vereins scharf an, der seit einiger Zeit mit großen Finanz-, aber auch Imageproblemen kämpft. Was er zuletzt habe erleiden müssen, „geht weit über das Maß hinaus, das verkraftbar ist“, schrieb Sobotzik.

Abschlusstraining Nationalmannschaft Deutschland

Das bringt die Woche: EM-Quali und Bundesliga-Topspiel

Die Pleite gegen Oranje muss die deutsche Nationalelf schnell abschütteln, um auf dem Weg zum EM-Ticket 2020 nicht richtig unter Druck zu geraten. Nach dem immens wichtigen Duell in Belfastam Montag wartet am Wochenende dann wieder das Ligageschäft.

EM-QUALI TEIL 2: Nach dem bitteren 2:4 gegen die Niederlande stehen die deutschen Fußballer im EM-Qualifikationsspiel am Montag (20.45 Uhr/RTL) in Belfast gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Nordirland unter Zugzwang.

Freigestellt

Insolvenzverwalter macht Fans für Rücktritte verantwortlich

Nach den Rücktritten von Cheftrainer David Bergner und Geschäftsführer Thomas Sobotzik beim Chemnitzer FC hat Insolvenzverwalter Klaus Siemon die Fans des Fußball-Drittligisten kritisiert.

„Die Rücktritte bedeuten einen erheblichen Rückschlag. Verantwortlich für diese Entwicklung ist die Fanszene, die es unterlassen hat, Thomas Sobotzik, aber auch David Bergner in geeigneter Weise den Rücken zu stärken als es notwendig war“, teilte Siemon in einer Erklärung mit: „Eine sportlich überaus erfolgreiche Phase der Sanierung geht damit in ...

 Kolja Pusch (rechts) hatte gegen den VfB Stuttgart um Pascal Stenzel einen Einsatz. Jetzt ist er weg.

Deadline Day: Zwei Neue und drei Abgänge beim 1. FC Heidenheim

Am sogenannten Deadline Day, dem Tag an dem das Transferfenster im Profifußball schließt, ging es beim 1. FC Heidenheim rund. Zwei Zu- und drei Abgänge ist die Bilanz bis Montagabend, 18 Uhr gewesen. Die Namen zum aufregenden Wechseltag bei dem Fußball-Zweitligisten.

Tim Kleindienst: Die Heidenheimer verpflichteten einen weiteren Stürmer. Kein Unbekannter: Kleindienst kehrt zurück zum FCH. Der 24-Jährige war in der Saison 2016/2017 bereits für ein Jahr vom SC Freiburg an den FCH ausgeliehen gewesen.

 Kolja Pusch.

FCH: Kolja Pusch wechselt nach Österreich

Es ist ein Abschied mit bekanntem Ziel. Mittelfeldspieler Kolja Pusch verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim mit sofortiger Wirkung und wechselt zum FC Flyeralarm Admira Wacker Mödling. An den österreichischen Bundesligisten war der 26-Jährige bereits in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit vom FCH ausgeliehen.

„Kolja hat bereits in der abgelaufenen Rückrunde seinen Wert für die Admira unter Beweis gestellt. Wir wünschen ihm bei seiner Rückkehr nach Österreich sportlich wie persönlich alles Gute und bedanken uns für ...

Chemnitzer FC

„Verheerend“ - Wie sich der Chemnitzer FC zunehmend isoliert

„Nazis raus“ oder „Wir wollen keine Nazi-Schweine“: Sprechchöre dieser Art sind normalerweise bei politischen Demonstrationen zu hören - zuletzt aber auch öfter bei Spielen des Chemnitzer FC.

So wie jüngst in München, wo die Anhänger der zweiten Mannschaft des FC Bayern ihre Ablehnung gegenüber dem Club aus Sachsen lautstark artikulierten. Das Image des DDR-Meisters von 1967 ist schwer beschädigt.

Wer in diesen Tagen über den Chemnitzer FC spricht, der redet nicht über Michael Ballack oder Trainer-Legende Hans Meyer.

Ex-Chemnitzer

Anzeigen und Klagedrohungen: Frahn und CFC wehren sich

Mit der Unterstützung des entlassenen Ex-Kapitäns Daniel Frahn wehrt sich der Chemnitzer FC gegen Teile der eigenen Fans und deren rassistisch-antisemitischen Entgleisungen.

Verantwortliche des Fußball-Drittligisten erstatteten aufgrund der Äußerungen während des Spiels bei Bayern München II Anzeige bei der Polizei Chemnitz. Frahn behielt sich in seiner ersten öffentlichen Stellungnahme seit seiner Entlassung Anfang August rechtliche Schritte vor.

Spitze des Chemnitzer FC berät über Fan-Eklat

Die Führung des Chemnitzer FC beschäftigt sich heute mit dem erneuten Fan-Eklat beim Fußball-Drittligisten. Fans hatten während des Ligaspiels beim FC Bayern München II Spieler und Funktionäre rassistisch und antisemitisch beleidigt. Der DFB leitete Untersuchungen wegen des Vorfalls ein. Die Clubspitze des CFC will über mögliche Konsequenzen beraten. Wegen der Entlassung seines Kapitäns Daniel Frahn, dem eine Nähe zur rechten Szene vorgeworfen wird, und Fan-Kundgebungen für einen gestorbenen Hooligan und Rechtsextremisten stand der Verein ...

Nach Eklat von Chemnitzer Fans: DFB nimmt Ermittlungen auf

Der Deutsche Fußball-Bund hat rassistische und antisemitische Beleidigungen von Anhängern des Chemnitzer FC verurteilt. Der Kontrollausschuss wird sich außerdem mit den Vorfällen beim Drittliga-Spiel FC Bayern München II gegen Chemnitz befassen. „Dinge dieser Art sind widerlich und haben auf dem Fußballplatz nichts verloren“, teilte Wolfgang Zieher mit, der in dem Ausschuss für die 3. Liga zuständig ist. CFC-Fans hatten nach Angaben des Clubs Geschäftsführer Thomas Sobotzik als „Judensau“ beschimpft.

Pro Chemnitz

Nur einige Hundert Teilnehmer bei Pro-Chemnitz-Demo

Ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz weniger Teilnehmer als angekündigt zu einer Demonstration auf die Straße gebracht.

Nach Angaben von Polizei und Ordnungsbehörde folgten am Sonntagabend rund 450 Menschen dem Aufruf. Angemeldet waren laut Stadt 1000 Teilnehmer. In den Reihen von Pro Chemnitz wurden Deutschland-Fahnen geschwenkt und es gab „Wir sind das Volk“-Rufe.

In Sicht- und Hörweite hatte sich Gegenprotest des Bündnisses Chemnitz nazifrei ...