Suchergebnis

BEV-Insolvenzverwalter erwartet 22 Millionen Euro Erlös

Die Gläubiger des insolventen Stromanbieters BEV müssen voraussichtlich den Großteil ihrer Forderungen in den Wind schreiben. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Donnerstag nach der ersten Gläubigerversammlung in München mit, inzwischen seien 234 000 Forderungen über insgesamt 261 Millionen Euro angemeldet. Die voraussichtlichen Verwertungserlöse im Insolvenzverfahren bezifferte er auf lediglich 22 Millionen Euro. Die Insolvenzquote dürfte unter fünf Prozent liegen.

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Internet-Vergleichsportale Verivox und Check24. Demnach war 2019 zwar das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, jedoch war der Januar regional kalt und der Mai deutlich kühler als im Vorjahr. Unterm Strich mussten die Verbraucher deshalb zwei bis drei Prozent mehr Heizenergie aufwenden als 2018.

Höhere Heizkosten

Heizkosten steigen trotz milden Winterwetters

Trotz des vergleichsweise milden Jahres 2019 müssen die meisten Verbraucher für ihre Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das ergaben Analysen der Vergleichsportale Verivox und Check24, die Energiepreis- und Wetterdaten für das vergangene Jahr ausgewertet haben.

Demnach war 2019 zwar nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, und auch die Wintermonate waren fast durchgängig sehr mild.

BEV-Insolvenzverwalter lädt zur ersten Gläubigerversammlung

Knapp ein Jahr nach der Pleite des Billig-Stromanbieters BEV findet am kommenden Mittwoch in München die erste Gläubigerversammlung statt. Insolvenzverwalter Axel Bierbach teilte am Freitag mit, er werde dort über das Verfahren und die Hintergründe der Insolvenz berichten. Entscheidungen würden nicht getroffen werden, da der Geschäftsbetrieb der BEV eingestellt und kein Verkauf des Unternehmens möglich sei.

Bisher hätten Gläubiger Forderungen über 150 Millionen Euro abgemeldet.

Gas

Gaspreise 2019 gestiegen - Wie geht es im neuen Jahr weiter?

Im vergangenen Jahr zeigte die Preiskurve bei Gas für die Endverbraucher klar nach oben.

Doch zum Beginn des Jahres 2020 ist dieser Trend nicht mehr so eindeutig und auch die Experten sind sich uneins, ob die Gasheizung in diesem Jahr eher teurer oder vielleicht doch billiger wird. Argumente gibt es für beide Szenarien.

Zum einen sind die Großhandelspreise für Gas zwischen Januar und November um 35 Prozent gesunken. Davon haben die Verbraucher allerdings nichts gemerkt.

Albwerkkunden sollen den Zähler ab Sommer selbst ablesen.

Strompreiserhöhungen in der Region: Hier zahlen Sie im neuen Jahr mehr

Zum Jahreswechsel wird für Millionen Haushalte in Deutschland der Strom teurer.

Nach Angaben des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox haben 506 der 820 örtlichen Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6 Prozent angekündigt.

Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse mit Mehrkosten von durchschnittlich 71 Euro pro Jahr rechnen.

Haushaltsstrom ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nirgends in Europa so teuer wie in Deutschland.

Strompreise

Strom wird für viele Haushalte teurer

Zum Jahreswechsel wird für Millionen Haushalte in Deutschland der Strom teurer. Nach Angaben des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox haben 506 der 820 örtlichen Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6 Prozent angekündigt.

Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse mit Mehrkosten von durchschnittlich 71 Euro pro Jahr rechnen. Und die Welle der Preiserhöhungen ist damit wohl noch nicht zu Ende.

Büro von Check24

Urteil erwartet: HUK gegen „Nirgendwo Günstiger-Garantie“

Das Landgericht Köln will heute seine Entscheidung in einem langwierigen Rechtsstreit zwischen der HUK Coburg und dem Online-Makler Check24 verkünden. Die Versicherung wirft Check24 vor, mit der „Nirgendwo-Günstiger-Garantie“ auf den Webseiten des Portals die Kundschaft in die Irre zu führen. Die HUK argumentiert, dass sich auf dem Portal keineswegs immer die günstigsten Versicherungen finden. Es ist bereits die zweite Klage des oberfränkischen Versicherers gegen dieses Werbeversprechen.

Das Gebäude umfasst die verschiedenen Gerichte in München

Check 24 droht Niederlage im Streit um „Jubiläumsdeals“

Dem Online-Makler Check 24 droht in seinem Dauerstreit mit Versicherungsvertretern eine neuerliche Niederlage vor Gericht. Das Unternehmen könnte nach Einschätzung des Landgerichts München mit „Jubiläumsdeals“ im vergangenen Jahr gegen das Rabattverbot beim Verkauf von Versicherungen verstoßen haben. Das Gericht sehe den Sachverhalt „eher kritisch“, sagte die Vorsitzende Richterin Isolde Hannamann bei der mündlichen Verhandlung am Dienstag. Kläger ist der Bundesverband der Versicherungskaufleute (BVK), der 40 000 Versicherungsvertreter ...

Viele Stromkunden müssen bald tiefer in die Tasche greifen

Stromkunden zahlreicher Anbieter müssen im kommenden Jahr mehr bezahlen. 419 Grundversorger haben nach Angaben des Vergleichsportals Check24 angekündigt, die Preise zum Jahreswechsel anzuheben. Das sei mehr als jeder zweite Grundversorger in Deutschland. Durchschnittlich wird Strom demnach um 5,4 Prozent teurer. Mitgezählt sind auch Versorger, die bereits in den vergangenen Wochen erhöht haben. Zuletzt hatte es im ersten Quartal 2019 viele Erhöhungen gegeben.