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Formel-1-Legende

Formel 1 in tiefer Trauer nach Lauda-Tod

Die Formel 1 trauert um eine ihrer größten Ikonen. Vor dem Klassiker in Monaco hat der Tod des dreimaligen Weltmeisters Niki Lauda Fahrer, Teams und Fans erschüttert. Die Reaktionen:

Toto Wolff (Teamchef Formel-1-Rennstall Mercedes): „Niki wird immer eine der größten Legenden unseres Sports bleiben. Er verkörperte Heldentum, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit auf und abseits der Strecke. Er hinterlässt eine tiefe Lücke in der Formel 1. Wir haben nicht nur einen Helden verloren, der das wohl eindrucksvollste Comeback aller Zeiten ...

Rückkehr

Formel 1 kehrt 2020 nach Zandvoort zurück

Die Formel 1 macht in der nächsten Saison nach 35 Jahren wieder in Zandvoort Station. Die Betreiber der Strecke an der niederländischen Nordsee-Küste bestätigten den Abschluss eines Vertrages für mindestens drei Jahre mit der Rennserie.

„Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass die Formel 1 in die Niederlande zurückkehrt auf die Strecke in Zandvoort“, sagte Formel-1- Geschäftsführer Chase Carey. „In den letzten Jahren haben wir ein wiederauflebendes Interesse an der Formel 1 in Holland erlebt, vor allem dank der ...

Barcelona

Abschied im Kreisverkehr: Formel-1-Kalender im Wandel

In den sanften Hügeln von Montmeló macht sich die Formel 1 bereit für einen Abschied. Es wird wohl der letzte Grand Prix von Spanien sein, den die Rennserie am 12. Mai auf dem Circuit de Catalunya vor den Toren von Barcelona aufführt.

Der Vertrag, der die Motorsport-Königsklasse seit 1991 jedes Jahr nach Katalonien führte, läuft aus und wird vermutlich nicht verlängert. „Das wäre ein großer Verlust für den Kalender. Das Rennen hat so viel Geschichte“, klagte McLaren-Pilot Carlos Sainz, der um sein Heimspiel bangt.

Jubiläumsrennen

Jubiläum auf chinesisch: Formel 1 feiert die Vergangenheit

Zwischen Silverstone und Shanghai liegen über 9000 Flugkilometer - und jede Menge Formel-1-Tradition. Nicht wenige hätten sich gewünscht, die Motorsport-Königsklasse würde ihr 1000. Rennen dort inszenieren, wo vor fast 70 Jahren am 13. Mai 1950 alles begonnen hat.

„Es ist so ein wichtiger Teil des Formel-1-Erbes“, betonte Bernie Ecclestone: „Es wäre schön gewesen, das zu erkennen.“ Der Wunsch blieb unerfüllt, in Silverstone wird wie üblich erst im Juli gefahren.

Bahrain

Schönere neue Formel-1-Welt? Kurskorrekturen ziehen sich hin

Schaudern ist auf dem Formel-1-Jahrmarkt in Bahrain durchaus erwünscht. Vor einem Gruselkabinett namens „Fluch der Mumie“ bilden sich Besucherschlangen, die auf Einlass ins Zitterzelt warten.

Der PS-Nervenkitzel auf dem Wüstenkurs darf da zur Randerscheinung verkommen. Für die amerikanischen Besitzer des weltumspannenden Kreisverkehrs, Liberty Media, muss schließlich die Show stimmen.

Um den Unterhaltungswert der milliardenschweren Vollgas-Branche zu steigern und die Einnahmen zu erhöhen, drängt Statthalter Chase Carey ...

Jean Todt

Rennen um die Zukunft: Formel 1 plant radikalen Kurswechsel

Der Machtkampf um die Zukunft der Formel 1 biegt in die entscheidenden Runden ein. Am Dienstag treffen sich in London die Schwergewichte des Renngeschäfts, beschlossen werden soll kaum weniger als eine Revolution für das schnelle Gewerbe.

Auch weil sich die Formel 1 mehr denn je für die teure Raserei rechtfertigen muss, ringen Regelwächter, Vermarkter und Teams um die Grundlagen für einen Fortbestand des PS-Spektakels.

Jean Todt, der Präsident des Weltverbands FIA, kündigte bereits reichlich Bewegung an: „Die ...

PS-Spektakel

Hinter den Dinosauriern: Formel 1 ringt um die Zukunft

Gleich hinter Eingang acht im Albert Park liegt das Dinosaurier-Gehege. Die Plastik-Monster in der „Jurassic World“ sollen vor allem den jüngsten Besuchern beim Formel-1-Saisonauftakt in Melbourne Vergnügen bereiten.

Dass die Rennserie ausgerechnet mit ausgestorbenen Fossilien um die Kundschaft der Zukunft wirbt, dürfte so manchem ihrer Kritiker durchaus passend erscheinen. Mehr denn je muss sich die Formel 1 für die teure Raserei rechtfertigen.

Ferrari-Pilot

Die Überraschungskandidaten: Wer ärgert Hamilton und Vettel?

Der Chef der Formel 1 sehnt sich nach Abwechslung. Immer nur Lewis Hamilton gegen Sebastian Vettel - das soll nach dem Wunsch von Boss Chase Carey in der neuen Saison anders werden.

„Wir sehen hoffentlich ein paar Überraschungen. Das Potenzial ist da“, sagte der 65 Jahre alte Amerikaner mit dem eisgrauen Zwirbelbart vor dem Auftaktrennen in Melbourne. Wen Carey dabei im Sinn hat? Ein Blick auf die Kandidaten:

Charles LECLERC: Der Musterschüler.

Pirelli

Pirelli bleibt Reifenlieferant der Formel 1

Pirelli bleibt bis Ende 2023 exklusiver Reifenlieferant der Formel 1, teilten die Italiener am Rande des Saisonfinales in Abu Dhabi mit.

„Pirelli ist seit 2011 ein wichtiger und geschätzter Partner für die Formel 1“, erklärte Formel-1-Geschäftsführer Chase Carey. „Wir sind froh, dass wir diese Vereinbarung getroffen haben.“ Pirelli stattet die Teams seit seiner Rückkehr zur Saison 2011 wieder mit Pneus aus. Der jüngste Vertrag wäre Ende 2019 ausgelaufen.

Formel 1

Expansion und Verdrängung: Aufbruch in neue Formel-1-Welten

Ihren neuen Sehnsuchtsort erreicht die Formel 1 erst im Jahr 2020. Vietnam erweitert die Landkarte der Königsklasse des Motorsports und soll dem aufregendsten Kreisverkehr der Welt einen florierenden Markt erschließen.

Knapp zwei Jahre nach dem Aus des langjährigen Geschäftsführers Bernie Ecclestone konnte der neue Formel-1-Besitzer Liberty Media seinen ersten neuen Grand Prix verkünden. Der Expansionskurs soll jedoch noch nicht am Ende sein.