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Löcher im Apshalt auf dem Platz

Eisenstangen in neues Basketballfeld gebohrt: So hat der Zirkus den Platz hinterlassen

Als die knapp 200 Zeltanker auch vor dem erst im August fertiggestellten Streetball-Platz nicht halt machten, war der Schrecken zunächst groß. Nun ist der Zirkus Charles Knie weitergezogen, die Löcher sind gestopft. Übrig bleibt die Frage der Kostenübernahme – und längst nicht alle Schäden sind verschwunden.

Trotz der Nässe des Regenwetters sind die Spuren des Zirkus noch gut erkennbar: Farbmarkierungen, Matsch, Kratzer und Furchen im Asphalt – und die 23 wieder aufgefüllten Löcher.

Löwen und Tiger in der Manege.

So war die Premierenvorstellung von Zirkus Charles Knie

Zum dritten Mal in Folge hat der Zirkus Charles Knie am Dienstag und Mittwoch auf dem Ehinger Volksfestplatz ein Gastspiel gegeben. Bei der Premiere war das 1400 Zuschauer fassende Zelt annähernd voll besetzt.

Wenn ein Zirkus drei Jahre hintereinander in einer Stadt auftritt, muss das ein guter Platz sein. Ehingen ist ein solcher Ort, wo es sich für Zirkusunternehmer Sascha Melnjak lohnt, sein Zelt aufzuschlagen. Hier finden die von ihm engagierten Spitzenkönner der Artistik die Anerkennung, die ihre Leistung verdient.

Linkes Bild: Eisenstangen, Rechtes Bild: Künstler vor dem Zirkuszelt

Aufregung um Zirkus: Eisenstangen in neuen, 65.000 Euro teuren Streetballplatz gebohrt

Der Zirkus Charles Knie hat sein Zelt in Ehingen aufgeschlagen und zeigt am Dienstag und Mittwoch seine neue Show. Mit dabei ist wieder Dompteur Alexander Lacey mit seinen 13 Raubkatzen.

Doch das Gastspiel in Ehingen ist auch mit zwei Problemen verbunden: Zum einen muss der Zirkus Kritik in Sachen Tierschutz wegstecken, zum anderen hat der Zirkus seine Eisenstangen in den nagelneuen Streetball-Platz gebohrt.

„Wir sind ein sehr schnell reisender Zirkus“, sagt Zirkusdirektor Sascha Melnjak.