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Eine Frau umklammert ihren Bauch vor Schmerzen.

Endometriose-Zentrum für Tuttlingen? Neuer Chefarzt will Frauenklinik weiter ausbauen

Die Frauenklinik am Klinkum Tuttlingen hat seit 1. Juli einen neuen Chefarzt: Dr. Abdulnaser Shtian ist Nachfolger des in den Ruhestand getretenen Dr. Bernhard Martin. Unter der Regie des gebürtigen Syrers soll die minimalinvasive Chirurgie ausgebaut werden – also der operative Eingriff möglichst ohne Gewebe zu verletzen. Neben einer speziellen Methode zur Behandlung von Myomen möchte Shtian zudem die Frauenklinik zum Endometriose-Zentrum zertifizieren lassen.

Trotz doppleter Impfung könnne Menschen in seltenen Fälle an Corona erkranken.

Corona trotz Impfung – was bringt uns der Herbst 2021?

Wie es im Herbst und Winter mit dem Coronavirus weitergeht, hängt vor allem am Impf-Fortschritt. Fragen und Antworten zum Stand der Dinge.

Wie geht es mit dem Impfen voran?

Derzeit nur noch sehr langsam. Laut offizieller Statistik sind 55 Millionen Menschen (66,1 Prozent der Gesamtbevölkerung) vollständig geimpft. Insgesamt haben 57,4 Millionen Personen (69,1 Prozent) mindestens eine Dosis erhalten. Allerdings: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat eingeräumt, dass diese Zahlen zu niedrig sein dürften und wohl um etwa fünf ...

Turn-WM in Japan

Unangenehmer Gegenspieler: Corona bestimmt weiter den Sport

Die Pandemie ist noch lange nicht abgepfiffen. Auch im Fußball, Handball oder Eishockey ist das Coronavirus wie in der gesamten Gesellschaft weiter ein unangenehmer Mit- und Gegenspieler.

Trotz der Abwehr-Dreierkette aus Impfung, Tests und Hygiene-Maßnahmen steigt im zweiten Corona-Herbst erneut die Zahl der Infektionen. Die jüngsten einer Reihe von Corona-Beispielen wie Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann und Hoffenheims Offensivspieler Christoph Baumgartner, die Kieler Handball-Stars Sander Sagosen und Steffen Weinhold oder ...

Noch hat Helga Reichert die Stufen vor dem Frauentorkino für sich alleine. Das wird sich mit Start der Filmtage vermutlich schne

Der Countdown läuft: Start der ersten Filmtage in Ravensburg steht kurz bevor

Die ersten Filmtage Oberschwaben stehen kurz bevor – mit insgesamt 35 Filmen, die bisher in Deutschland weder im Kino noch im Fernsehen gelaufen sind. Zusammengestellt hat sie Intendantin Helga Reichert, die am Donnerstagabend vor dem Frauentorkino in Ravensburg den imaginären roten Teppich ausrollt.

Darüber schreiten dann die ersten Filmschaffenden und – so Reicherts Hoffnung – zahlreiche Besucher. Der Kartenvorverkauf laufe noch etwas schleppend, für fast alle Vorführungen gebe es noch Tickets, berichtet die Intendantin.

Überblick: Das ist heute im Landkreis Ravensburg wichtig

Welche Themen interessieren im Landkreis Ravensburg heute besonders, welche politischen Entscheidungen stehen an und was bewegt die Menschen in der Region?

Die aktuellen Nachrichten aus dem Landkreis Ravensburg im Überblick:

++ Letzte Vorbereitungen für die ersten Oberschwäbischen Filmtage Die ersten Oberschwäbischen Filmtage in Ravensburg starten am Donnerstagabend mit dem Film "Nie zu Spät". Darin spielt Heino Ferch den Flugkapitän Paul Langer, der ist Vater von zwei fast erwachsenen Kindern von zwei Frauen und macht ...

Ein stillgelegtes Krankenhaus ist für Filmteams immer interessant. So wurde hier während der Pandemie auch für einen „Tatort“ ge

Das Krankenhaus 14 Nothelfer spielt im ZDF-„Fernsehfilm der Woche“ eine Rolle

Weingarten bekommt die ganz große Bühne. Genauer gesagt: das ehemalige Krankenhaus 14 Nothelfer. Zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr wird am 15. November der „Fernsehfilm der Woche“ mit dem Titel „Die Welt steht still“ im ZDF gezeigt. In dem Drama mit Natalia Wörner als Hauptdarstellerin wird die Corona-Pandemie filmisch aufgearbeitet.

Im Mittelpunkt steht dabei eine Oberärztin, die mit ihrem Team die ersten Wochen der Coronakrise medizinisch meistern muss während sich das soziale gesellschaftliche Leben rasant verändert.

Neues Corona-Medikament

Medikamente gegen Covid-19 - ein Ausblick

Neben den nachweislich sehr wirksamen Impfstoffen arbeiten Pharmaunternehmen weltweit an der Entwicklung von Medikamenten gegen eine Covid-19-Erkrankung.

Arzneimittel gegen schwere Verläufe gelten als weiterer Baustein in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Damit könnten zum Beispiel auch Menschen geschützt werden, die bisher keine Impfung erhalten haben oder konnten.

Spezifisches Medikament fehlt weiter

Ein für alle Patienten zugelassenes Mittel, das speziell das Coronavirus bekämpft, fehlt weiterhin.

Rund 200 Patienten sind am 11. September dieses Jahres in die neue Sana-Klinik (Bildmitte) an den Gesundheitscampus auf dem Haud

Biberacher Neurologie unter neuer Leitung

Zum 1. November übernimmt Privatdozent Dr. Siegfried Kohler die chefärztliche Leitung der Klinik für Neurologie am Biberacher Sana-Klinikum und tritt damit die Nachfolge von Privatdozent Dr. Michael Sabolek an. Der 48-Jährige wechselt nach 13 Jahren von der Berliner Charité nach Biberach. Das teilt der Klinikbetreiber mit.

Bereits seit 2013 gewährleistet die Neurologische Klinik in Biberach die komplette interdisziplinäre Versorgung aller akuten und chronischen Krankheitsbilder aus dem neurologischen Spektrum.

Elena Krawzow

Schock für Krawzow: Gehirntumor - Hochzeit nun früher?

Vor sechs Wochen bejubelte sie in Tokio noch ihre Goldmedaille, in der Heimat wurde Elena Krawzow nun von einer furchtbaren Diagnose geschockt.

Die Paralympics-Siegerin aus Berlin leidet an einem Gehirntumor. «Dass mich ein Besuch beim Arzt so aus dem Leben reißt, hätte ich nie gedacht», teilte die 27 Jahre alte Schwimmerin am Samstag über ihre Social-Media-Kanäle mit.

«Alle meine Termine habe ich erst mal gecancelt. Das ist für mich wirklich schrecklich so plötzlich aus dem Leben raus gerissen worden zu sein», schrieb ...

Drosten

Pandemie-Erklärer als Zielscheibe für Hass

Ärzte und Virologen vor der Kamera und Epidemiologen, die auf Twitter Studien kommentieren: In der Pandemie ist das alltäglich geworden. Fachleute beziehen Stellung zu Fragen rund um Corona.

Eine Umfrage der Fachzeitschrift «Nature» unter mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehreren Ländern wirft nun ein Schlaglicht auf die oft negativen Reaktionen, die ein Teil von ihnen wegen der Präsenz in der Öffentlichkeit erfahren hat.