Suchergebnis

Rettungswagen im Einsatz

Mann bei Küchenbrand schwer verletzt

Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Cham ist ein 66 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. In der Küche des Mannes geriet am Samstagmorgen heißes Fett in einer Pfanne auf dem Herd in Flammen, wie die Polizei mitteilte. Das Feuer habe sich schnell in dem Raum ausgebreitet. Bei Löschversuchen erlitt der Wohnungsbesitzer schwere Verbrennungen und eine Rauchvergiftung. Er wurde in eine Klinik geflogen. Der Brandschaden an der Wohnung und der durch Ruß am restlichen Haus entstandene Schaden beträgt den Angaben nach rund 100 000 Euro.

Notarzt

Senior nach Wohnungsbrand tot gefunden

Nach einem unbemerkt gebliebenen Wohnungsbrand ist ein 78-Jähriger aus Neukirchen (Landkreis Cham) am Dienstag tot in seinem Zuhause entdeckt worden. Nachbarn hatten die Rettungskräfte gerufen, weil sie den alten Mann seit einem Tag nicht mehr gesehen hatten und sich Sorgen machten, wie die Polizei mitteilte.

Als die Einsatzkräfte die Wohnung im Ortsteil Mais betraten, fanden sie die Leiche. „Die genaue Todesursache, die Ursache für den Brand und die Schadenshöhe sind noch unklar“, hieß es.

Weiter Sturm-Einschränkungen bei der Länderbahn

Wegen der aktuellen Wetterlage müssen Reisende in Bayern und Sachsen auch am Dienstag mit Einschränkungen bei der Länderbahn rechnen. Da für die Nacht ein weiteres Unwettergebiet für die Region vorhergesagt werde, starte der Betrieb bei der Vogtlandbahn, dem Trilex, der Oberpfalzbahn und der Waldbahn um 8 Uhr zunächst mit Erkundungsfahrten und ohne Fahrgäste, teilte die Länderbahn am Montagabend mit.

Je nach Zustand der Schienen werde der Verkehr voraussichtlich im Laufe des Vormittags wieder aufgenommen.

Mann bei Unfall von Amphibienfahrzeug erschlagen

Mit einem Amphibienfahrzeug ist ein 60 Jahre alter Mann im oberpfälzischen Landkreis Cham tödlich verunglückt. Er sei mit dem achträdrigen Gefährt eine Böschung hinabgestürzt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Mann sei mit dem Fahrzeug am Sonntag in Michelsneukirchen über die Böschung gefahren, gestürzt und von dem Fahrzeug erschlagen worden. Vermutlich habe der Mann nach dem Unfall mehrere Stunden unbemerkt gelegen.

Der Angeklagte (r.) sitzt im Verhandlungssaal

Prozess um Luchs-Wilderei: Zeuge belastet Jäger

Fünf Monate nach der Verurteilung eines Jägers wegen Luchs-Wilderei hat vor dem Landgericht Regensburg der Berufungsprozess begonnen. Der 54-Jährige, den das Amtsgericht Cham im September wegen der Tötung eines streng geschützten Luchses zu einer Geldstrafe verurteilt hat, will einen Freispruch erwirken. Der Jäger hatte den Vorwurf zurückgewiesen. Auch die Staatsanwaltschaft hatte Rechtsmittel eingelegt, sie fordert eine höhere Strafe für den Mann.

Luchs-Wilderei: Jäger geht gegen Urteil vor

Das Landgericht Regensburg muss sich am Montag in einem Berufungsverfahren mit einem spektakulären Fall von Jagdwilderei auf einen Luchs beschäftigen. Ein 54-Jähriger hatte damit geprahlt, seltene Wildtiere, darunter einen Luchs im eigenen Jagdrevier erlegt zu haben. Das Amtsgericht Cham verurteilte ihn daraufhin zu einer Geldstrafe. Außerdem musste er seinen Jagdschein abgeben. Gegen das Urteil hatten sowohl der Jäger als auch die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt.

Berufungsprozess um Luchs-Wilderei beginnt

Die Tötung eines Luchses im Bayerischen Wald geht erneut vor Gericht. Vier Monate nach der Verurteilung eines Jägers vor dem Amtsgericht Cham beginnt am Montag (9.00 Uhr) der Berufungsprozess vor dem Landgericht Regensburg. Der 54-Jährige war im September wegen Wilderei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er musste zudem die Kosten des Verfahrens tragen und seinen Jagdschein abgeben. Sowohl der Jäger wie auch die Staatsanwaltschaft haben gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt.

Ein Luchs spaziert durch sein Gehege

Berufungsprozess um Luchs-Wilderei beginnt

Die Tötung eines Luchses im Bayerischen Wald geht erneut vor Gericht. Vier Monate nach der Verurteilung eines Jägers vor dem Amtsgericht Cham beginnt heute der Berufungsprozess vor dem Landgericht Regensburg. Der 54-Jährige war im September wegen Wilderei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er musste zudem die Kosten des Verfahrens tragen und seinen Jagdschein abgeben. Sowohl der Jäger wie auch die Staatsanwaltschaft haben gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt.

Männlicher Luchs wartet auf Fütterung im Gehege eines Wildparks

Luchs-Wilderei: Jäger geht gegen Urteil vor

Ein Jäger wildert im eigenen Revier und tötet einen Luchs - dafür ist der Mann aus dem Bayerischen Wald zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Auch seinen Jagdschein musste er abgeben. Aus Sicht mehrerer Naturschutzverbände ein Urteil mit Signalwirkung: „Die illegale Tötung streng geschützter Wildtiere ist kein Kavaliersdelikt“. Sowohl Jäger als auch Staatsanwaltschaft haben gegen das von großem Medienrummel begleitete Urteil Rechtsmittel eingelegt.

Berufungsprozess um Luchs-Wilderei

Ein Jäger aus dem Bayerischen Wald wehrt sich gegen seine Verurteilung wegen Luchs-Wilderei. Das Amtsgericht Cham hatte den 54-Jährigen vergangenen September zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt. Am 10. Februar beginnt vor dem Landgericht Regensburg der Berufungsprozess, wie das Gericht am Montag mitteilte. Auch die Staatsanwaltschaft Cham hatte gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt. Luchse sind streng geschützt.

Der Prozess im Herbst hatte für große Aufmerksamkeit gesorgt.