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Geflügelpest

Strenge Maßnahmen wegen Geflügelpest in Bayern

Mit strengen Regeln reagiert das Umweltministerium auf die Ausbreitung der Geflügelpest in Bayern. Ab sofort gilt ein Verbot von Geflügel-Ausstellungen und -Märkten, ein Fütterungsverbot von Wildvögeln sowie eine Untersuchungspflicht bei Händlern, die Tiere im Rahmen des mobilen Handels abgeben. Wie das Ministerium am Montag in München mitteilte, soll auf diese Weise der Kontakt zwischen Wildvögeln und Haus- und Nutzgeflügel vermieden werden, so dass die Geflügelpest möglichst nicht in Geflügelhaltungen eingeschleppt werden kann.

Alexander Lukaschenko

Sanktionen wegen Migranten-Schleusung nach Belarus

Die EU, die USA, Großbritannien und Kanada haben neue Sanktionen gegen Beteiligte an der Schleusung von Migranten nach Belarus beschlossen.

Das US-Finanzministerium teilte am Donnerstag mit, die US-Strafmaßnahmen gegen 20 Personen und 12 Unternehmen und Institutionen seien eine «Reaktion auf die eklatante Missachtung internationaler Normen» durch die Regierung von Machthaber Alexander Lukaschenko. Auch Lukaschenkos Sohn Dmitri Lukaschenko steht nun auf der US-Sanktionsliste.

Feuerwehr

Giftige Kügelchen kippen bei Unfall vom Laster

Eine Ladung umweltschädlicher und gefährlicher Polymerkügelchen ist bei einem Unfall in der Oberpfalz neben die Fahrbahn gekippt. Ein 41-Jähriger war bei Cham mit seinem Sattelzug von der schneebedeckten Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Das Fahrzeug sei über das Bankett in eine Böschung gekippt, wobei der Fahrer leichte Verletzungen davontrug. Insgesamt 20 Verpackungseinheiten zu je 1,2 Tonnen Polymerkügelchen waren den Angaben zufolge auf dem Sattelanhänger geladen.

 Mehr als 450 Jahre alt ist die Urkunde, die Florian Schneider vor rund drei Jahren in die Hände bekam – und die Aufschluss über

Stadtarchivar Florian Schneider verlässt Tettnang

Eine mehr als 450 Jahre alte Urkunde, beinahe in Vergessenheit geratene historische Brückenpfeiler und nicht zuletzt die komplette Neugestaltung des Stadtmuseums – Es sind viele Höhepunkte, die Florian Schneider im Gedächtnis geblieben sind, wenn er auf die vergangenen viereinhalb Jahre zurückblickt. Zum Ende des Jahres wird der Leiter des Tettnanger Stadtarchivs und des Stadtmuseums Tettnang verlassen. Sein laufendes Projekt der Umgestaltung des Museums will er jedoch in gute Hände weitergeben.

Polizei

Unbekannter Toter obduziert: Identität geklärt

Vier Tage nach dem Fund einer Leiche bei Furth im Wald (Landkreis Cham) steht die Identität des Toten fest. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch handelte es sich um einen 64 Jahre alten Einheimischen, der bei einem Unfall ums Leben kam. Es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden. Ein Spaziergänger hatte den Toten am Samstag in einem Wald gefunden.

© dpa-infocom, dpa:211117-99-36887/2

Polizei

Leiche bei Furth im Wald gefunden: Obduktion am Dienstag

Bei Furth im Wald (Landkreis Cham) ist eine Leiche gefunden worden. «Die Identität der Person ist noch ungeklärt», sagte eine Sprecherin der Polizei am Montag. Ersten Erkenntnissen zufolge handle es sich um einen etwa 65 bis 70 Jahre alten Mann. Den Angaben nach hatte ein Spaziergänger den Toten am Samstag in einem Wald gefunden.

Die Todesursache sei bisher unklar, hieß es von der Polizei. Mehr Klarheit soll eine Obduktion am Dienstag bringen.

Migranten in Belarus

Migration über Belarus: EU mit neuem Sanktionsinstrument

Die Außenminister der EU-Staaten haben ein neues Sanktionsinstrument gegen Beteiligte an der Schleusung von Migranten nach Belarus beschlossen.

Die Europäische Union werde nun Personen und Einrichtungen ins Visier nehmen können, die einen Beitrag dazu leisteten, dass das belarussische Regime Menschen für politische Zwecke instrumentalisieren könne, teilte der Rat der Mitgliedstaaten am Montag mit. Am Abend telefonierte Kanzlerin Angela Merkel mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko.

An der Grenze

Putin setzt auf Dialog zwischen Berlin und Minsk

Angesichts der Krise um Tausende Migranten an der polnisch-belarussischen Grenze hofft Russlands Präsident Wladimir Putin auf einen direkten Dialog zwischen Deutschland und dem autoritär geführten Belarus.

«Ich habe es aus Gesprächen mit Alexander Grigorjewitsch Lukaschenko und Kanzlerin (Angela) Merkel so verstanden, dass sie bereit sind, miteinander zu sprechen», sagte Putin in einem Interview, das am Samstag im russischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde.

Landratsamt Cham weist auf Corona-Regeln für Grenzgänger hin

Das Nachbarland Tschechien ist von der Bundesregierung von Sonntag an zum Corona-Hochrisikogebiet erklärt worden. Das Landratsamt Cham verwies am Freitag auf die dann geltenden Regeln im kleinen Grenzverkehr. Demnach müssen nicht geimpfte Berufspendler bei Kontrollen nachweisen können, dass sie zweimal pro Woche getestet und nicht infiziert sind, wie es in einer Mitteilung hieß. Zum Nachweis der Stellung als Berufspendler sei wie bisher eine Bescheinigung des Arbeitgebers notwendig.

FFP2-Maske

Benachbarte Corona-Hochrisikogebiete und die Folgen

Die Einstufung von fast ganz Österreich und Tschechien als Corona-Hochrisikogebiete macht auch den Regionen auf bayerischer Seite zu schaffen. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien. Ausnahmen gelten im Rahmen des sogenannten kleinen Grenzverkehrs.

Viele Beschäftigte aus Ober- und Niederbayern, aus Oberfranken und der Oberpfalz sowie auch aus dem Allgäu pendeln ...