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Lufthansa

Erste Staats-Milliarde bei Lufthansa eingetroffen

Bei der Lufthansa sind erste Finanzmittel aus der deutschen Staatshilfe eingetroffen. Gut eine Woche nach Zustimmung der Hauptversammlung zu dem Rettungspaket hat der MDax-Konzern die erste Tranche von rund einer Milliarde Euro aus dem KfW-Kredit abgerufen.

Der Zeitpunkt zum Abruf der zwei weiteren Milliarden aus dem Kredit der staatlichen Bank stehe noch nicht fest und könne von der Lufthansa bestimmt werden, wie ein Sprecher in Frankfurt erklärte.

Flughafen Frankfurt

Frankfurter Flughafenchef will Kurzarbeit bis Sommer 2022

Wegen der anhaltenden Corona-Flaute will der Frankfurter Flughafen die Möglichkeit der Kurzarbeit bis in den übernächsten Sommer nutzen.

„Gemessen an den Passagierzahlen haben wir vereinfacht gesagt für die Hälfte der Belegschaft noch mindestens anderthalb Jahre keine Beschäftigung“, sagte Flughafenchef Stefan Schulte der „Wirtschaftswoche“ (Donnerstag). Darum fordere die Branche eine Verlängerung der Kurzarbeit von derzeit bis zum kommenden März zumindest bis in den Sommer 2022.

Lufthansa

Lufthansa-Aktionäre stimmen Staatseinstieg zu

Die Lufthansa kann mit deutscher Staatshilfe weiterfliegen. Die Aktionäre des MDax-Konzerns stimmten am Donnerstag einer 20-prozentigen Kapitalbeteiligung der Bundesrepublik mit einer Mehrheit von 98,04 Prozent zu.

Das damit verbundene Hilfspaket über neun Milliarden Euro kann nun umgesetzt werden. Bereits am Morgen hatten die Wettbewerbshüter der Europäischen Union die deutschen Rettungsmaßnahmen final genehmigt.

Im Ringen um das staatliche Rettungspaket hatte die Lufthansa-Spitze zuvor den Druck auf die Aktionäre noch ...

Mit neun Milliarden Euro will der Bund die Lufthansa vor den Folgen der Corona-Krise retten. Doch noch ist nicht sicher, ob die

In schweren Turbulenzen

Die Zukunft der Lufthansa bleibt weiter ungewiss. Großaktionär Heinz Hermann Thiele hat sich am Montag mit Vertretern der Bundesregierung getroffen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, über das Gespräch, an dem offenbar auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Lufthansa-Chef Carsten Spohr teilgenommen hatten, sei Vertraulichkeit vereinbart worden, das sei aktienrechtlich auch notwendig. Der Bund habe ein „gutes Konzept“ erarbeitet, das dazu beitragen könne, viele Zehntausend Arbeitsplätze zu erhalten.

Lufthansa

Hartes Ringen um die Zukunft der Lufthansa

Die angepeilte staatliche Rettung des Lufthansa-Konzerns in der Corona-Krise steht weiter auf der Kippe. Vor der außerordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag blieb die Strategie des neuen Großaktionärs Heinz Hermann Thiele am Montag unklar.

Auch in den fortgesetzten Verhandlungen mit den Gewerkschaften um Sparbeiträge der Beschäftigten zeichnete sich zunächst keine Einigung ab. Wegen der Unsicherheiten musste die Aktie des Dax-Absteigers an ihrem ersten Handelstag im MDax einen Abschlag von gut drei Prozent hinnehmen.

Lufthansa

Ende einer Ära: Lufthansa steigt aus dem Dax ab

Nach fast genau 32 Jahren ist vorerst Schluss: Die Lufthansa steigt aus dem Dax ab. Von diesem Montag (22.6.) an wird Deutschlands größte Fluggesellschaft im MDax der mittelgroßen Werte gehandelt.

Ihren Platz im Deutschen Aktienindex übernimmt die Deutsche Wohnen. Das Berliner Unternehmen ist der zweite Immobilienkonzern im Dax nach Vonovia. Die Bundeshauptstadt bekommt damit wieder einen Vertreter unter den 30 Konzernen im deutschen Leitindex.

Lufthansa

Lufthansa-Rettung droht zu scheitern

Die Lufthansa richtet sich angesichts einer niedrigen Aktionärspräsenz auf der nahenden Hauptversammlung auf eine mögliche Insolvenz ein.

Denn die Zustimmung zu den neun Milliarden Euro schweren Staatshilfen steht nach den Registrierungen der Anteilseigener mehr denn je auf der Kippe. „Seit heute Nacht wissen wir, dass unsere Aktionäre weniger als 38 Prozent des Kapitals für diese Hauptversammlung angemeldet haben“, hieß es in einem Brief von Lufthansa-Chef Carsten Spohr an die Mitarbeiter, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

Nur zögerlich läuft in den Reisebüros nach der Aufhebung der Reisewarnungen für 27 europäische Länder das verzögerte Sommergesch

Reisebüros leiden weiterhin unter der Verunsicherung der Kunden

Europas Grenzen sind weitgehend geöffnet, die Reisebeschränkungen und -warnungen entsprechend aufgehoben. In den Reisebüros im Raum Ehingen hat sich das aber noch kaum auf die Nachfrage nach Urlaubsangeboten ausgewirkt. Noch ist offenbar die Verunsicherung über die Hygienemaßnahmen und die Auswirkungen einer möglichen zweiten Infektionswelle groß.

Viele Stornierungen und Umbuchungen„Wir werden leider nicht überrollt von freudigen Urlaubsanfragen“, sagt Kerstin Schlecker vom Erbacher Reisebüro in einem Anflug von Selbstironie.

Lufthansa

Lufthansa warnt bei Ablehnung des Rettungsplans

Kurz vor der entscheidenden Hauptversammlung liegen die Nerven bei der angeschlagenen Lufthansa blank.

Das Unternehmen schloss eine Insolvenz in Eigenverwaltung nicht aus, sollten die Aktionäre dem milliardenschweren Rettungspakt kommende Woche nicht zustimmen.

Hintergrund ist die Kritik des Großaktionärs Heinz Hermann Thiele, der seinen Anteil auf gut 15 Prozent überraschend aufgestockt hat. Die Fluggesellschaft befürchtet, dass Thiele angesichts der üblicherweise schwachen Präsenz von Aktionären auf Hauptsammlungen den ...

Lufthansa

Lufthansa-Großaktionär Thiele stockt auf 15 Prozent auf

Lufthansa-Großaktionär Heinz Hermann Thiele hat seinen Anteil vor der entscheidenden außerordentlichen Hauptversammlung zum Staatseinstieg kräftig aufgestockt.

„Am Montagabend habe ich die meldepflichtige Schwelle von 15 Prozent überschritten“, sagte der Unternehmer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Aufstockung sei aber „kein Signal, auf der Hauptversammlung gegen irgendetwas zu stimmen“, betonte Thiele. Er kritisierte aber, dass Lufthansa-Chef Carsten Spohr nicht die mit dem Bund behandelten Alternativen benannt habe.