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Verkauf der Catering-Sparte LSG

Lufthansa besiegelt Verkauf von Catering-Sparte LSG

Die Lufthansa hat den Verkauf des Europageschäfts ihrer Catering-Sparte LSG an die Schweizer Gategroup abgeschlossen. Über den Kaufpreis hätten beide Seiten Stillschweigen vereinbart, teilte die Airline mit.

Lufthansa bleibt in den Werken München und Frankfurt Minderheitseigner eines neu zu gründenden Gemeinschaftsunternehmens. Damit werde ein „nahtloser Übergang des Cateringgeschäftes sichergestellt“. Die Partnerschaft gewährleiste „ein hohes Maß an Sicherheit für die Arbeitsplätze“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr.

Lufthansa

Die vielen Baustellen des Lufthansa-Konzerns

Der Dax-Konzern Lufthansa kann es sich immer noch leisten, Offerten aus dem arabischen Raum glatt an sich abperlen zu lassen.

„Wir haben Lufthansa nicht in Deutschland privatisiert, um sie in Qatar wieder verstaatlichen zu lassen“, erklärt ein Unternehmenssprecher kühl nach einer entsprechenden Beteiligungsofferte des Chefs von Qatar Airways. Der europäische Branchenprimus dominiert Mitteleuropa trotz scharfer Konkurrenz wie selten zuvor und hat im vergangenen Jahr mit weltweit rund 135.

 Passagiermaschine der Fluggesellschaft Lufthansa auf dem Gelände des Flughafen Frankfurt.

Neue Streiks bei Lufthansa möglich

Nach der Einigung zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo in der vergangenen Woche wähnten Beobachter die Streithähne auf sicherem Weg in die Schlichtung. Doch augenscheinlich ist das Verhältnis zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo nach wie vor ziemlich angespannt. „Die Tinte nach den Verhandlungen war noch nicht trocken, als wir schon feststellen mussten, dass es aus dem Konzern heraus Störfeuer für diesen Prozess gibt“, sagte die Vorsitzende der Kabinengewerkschaft Ufo, Silvia De la Cruz.

Lufthansa-Schlichtung geplatzt

Nervenkrieg bei Lufthansa geht weiter

Bei der Lufthansa zeichnet sich weiterhin kein Frieden mit dem Kabinenpersonal ab. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo drohte mit unbefristeten Streiks zur Vorweihnachtszeit, nachdem zuvor das Unternehmen von der Schlichtungsvereinbarung aus der vergangenen Woche zurückgetreten war.

In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben. Hier waren vor zwei Wochen rund 1500 Flüge mit rund 200 .

Lufthansa-Flugbegleiterin

Vorerst keine neuen Streiks bei Lufthansa

Passagiere der Lufthansa können aufatmen: Mit einer heute vereinbarten Schlichtung zwischen der Fluggesellschaft und der Kabinengewerkschaft Ufo sind erneute Streiks der Flugbegleiter erst einmal vom Tisch, wie beide Seiten nach dreitägigen Gesprächen in Frankfurt erklärten.

Der Lufthansa-Konzern hat zudem nach eigenen Angaben den Arbeitsgerichtsprozess gestoppt, mit dem Ufo der Gewerkschaftsstatus aberkannt werden sollte. Auch wurden erste Verbesserungen für Berufseinsteiger vereinbart.

Gewerkschaft entscheidet über Vorgehen bei Lufthansa

Die Gewerkschaft Ufo will heute darüber informieren, wie es im Tarifkonflikt bei der Lufthansa weitergeht. Zuvor hatten sich beide Seiten dem Vernehmen nach gestern zu Gesprächen getroffen, um eine mögliche Schlichtung zu sondieren. Informationen drangen zunächst nicht nach außen, Ufo und die Lufthansa hatten im Vorfeld striktes Stillschweigen vereinbart. Man brauche die Vertraulichkeit, um schwierige juristische Fragen auszuräumen, hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesagt.

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.

Lufthansa-Schalter

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.

Flugbegleiter-Streik bei Lufthansa

Flugbegleiter-Streik: Viele Flüge in München gestrichen

Am zweiten Tag des Flugbegleiter-Streiks bei Lufthansa fallen am Flughafen in München auch am Freitag mehr als 200 Flüge aus. Insgesamt geht die Lufthansa laut einer Sprecherin für den seit Donnerstag andauernden Ausstand nach Prognosen von rund 500 gestrichenen Flügen allein in München aus.

Schalter und Terminals waren nach Angaben einer Flughafen-Sprecherin am Freitagmorgen leer. Es gebe „keine langen Schlangen“. Sie sprach von rund 300 gestrichenen Flügen für den Freitag - allerdings nicht alle durch den Streik bei Lufthansa.

Flugbegleiter-Streik bei Lufthansa

Flugbegleiter drohen mit neuen Streiks

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo erhöht mit neuerlichen Streikdrohungen den Druck auf die Lufthansa. Vor einem Gespräch mit dem Konzern an diesem Wochenende drohte Ufo damit, den Ausstand notfalls zu verlängern und auf Tochtergesellschaften auszuweiten.

Heute fielen wie schon tags zuvor Hunderte Flüge aus, Zehntausende Reisende blieben am Boden.

In den Sondierungen für eine mögliche Schlichtung müsse „eine völlige Kehrtwende her“, sagte Ufo-Sprecher Nicoley Baublies der Deutschen Presse-Agentur bei Protesten am ...