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Lufthansa-Pilot

Lufthansa plant 20.000 Neueinstellungen

Nach dem Abbau von Stellen in der Corona-Krise setzt die Lufthansa auf Wachstum und plant insgesamt 20.000 Neueinstellungen. Bereits im laufenden Jahr habe der Konzern mehrere tausend Menschen an Bord geholt, teilte das Unternehmen am Montag in Frankfurt mit. Jobangebote gibt es den Angaben zufolge in mehr als 45 Berufen. Gesucht würden vor allem Techniker, IT-Spezialisten, Juristen, Piloten und Flugbegleiter.

«Wir zeigen deutlich: Die Lufthansa Group blickt voller Ambitionen in die Zukunft», sagte Lufthansa-Personalvorstand ...

Lufthansa

Lufthansa fliegt aus Kostengründen seltener im Inland

Die Lufthansa bietet auch aus Kostengründen weniger innerdeutsche Flüge an. Man habe auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn ausgebaut, sagte Konzernchef Carsten Spohr der Deutschen Presse-Agentur.

«Ein weiterer Grund sind die hohen Gebühren, die unsere Gäste sowohl am Start- als auch am Zielflughafen in Deutschland bezahlen müssen.» Die Lufthansa habe daher umgesteuert: «Daher setzen wir unsere Flugzeuge zunehmend effizienter und profitabler auf anderen europäischen Strecken ein.

Lufthansa

Lufthansa-Chef rechnet auch für 2023 mit schwierigem Sommer

Die Lufthansa rechnet auch für das kommende Jahr mit Kapazitätsproblemen an den Flughäfen und im Luftraum. Laut aktuellen Planungen strebt der Konzern im Jahr 2023 ein Angebot an, das im Schnitt rund 85 Prozent des Volumens aus dem Vorkrisenjahr 2019 umfasst. Diese Steigerung um rund 10 Prozentpunkte werde schon alle Beteiligten an die Grenzen dessen bringen, was sie an Wachstum bewältigen können, sagte Vorstandschef Carsten Spohr in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Lufthansa

Lufthansa verdoppelt Gewinnziel für 2022

Die Lufthansa rechnet nach einem überraschend starken Sommerquartal für dieses Jahr im Tagesgeschäft mit einem Milliardengewinn. Während heute viele Piloten der Billigtochter Eurowings streikten und Hunderte Flüge ausfielen, verdoppelte der Konzernvorstand um Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Nachmittag seine Prognose für 2022.

So soll der bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) die Marke von einer Milliarde Euro überschreiten, wie das Unternehmen mitteilt.

Flugzeug

Billig war gestern - Preise für Flugtickets auf Höhenflug

Zu wenige Flugzeuge, Personalengpässe und teures Kerosin: Die Zeit der Billigflüge ist vorerst vorbei. Reisende müssen sich angesichts stark gestiegener Produktionskosten und dauerhafter Corona-Probleme wohl über Jahre auf höhere Ticketpreise einrichten. Selbst der irische Preisbrecher Ryanair will angesichts des teuren Sprits die Preise anheben.

Kein Raum mehr für Billigpreise Gerade zu den Herbstferien spüren viele Verbraucher, dass sich am europäischen Himmel einiges verändert hat.

Luftverkehr

Preise für Flugtickets auf Höhenflug

Zu wenige Flugzeuge, Personalengpässe und teures Kerosin: Die Zeit der Billigflüge ist vorerst vorbei. Reisende müssen sich angesichts stark gestiegener Produktionskosten und dauerhafter Corona-Probleme wohl über Jahre auf höhere Ticketpreise einrichten. Selbst der irische Preisbrecher Ryanair will angesichts des teuren Sprits die Preise anheben.

Gerade zu den Herbstferien spüren viele Verbraucher, dass sich am europäischen Himmel einiges verändert hat.

 Lufthansa-Maschinen auf dem Flughafen Hamburg: Mit der Rettung der Airline verdiente der Bund 760 Millionen Euro.

Die Lufthansa-Rettung war ein Erfolg, bei Uniper ist der Ausgang offen

Staatliches Engagement bei Unternehmen in Schieflage kann auch sein Gutes haben. Das war noch vor einer Woche das vorherrschende Gefühl zumindest beim Bund und bei der Lufthansa. Vergangenen Dienstag nämlich wurde die in der Corona-Krise vereinbarte Rettungsbeteiligung bei dem Luftfahrtkonzern beendet. Erfolgreich beendet, wie die zuständige Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH betonte, die von einer „erfreulichen Bilanz“ sprach. Am Ende stand ein positiver Saldo aus der Beteiligung von 760 Millionen Euro.

Lufthansa

Lufthansa-Rettung zahlt sich für deutschen Staat aus

Gute zwei Jahre nach der spektakulären Lufthansa-Rettung hat der deutsche Staat die letzten Anteile an dem Airline-Konzern verkauft.

Der bundeseigene Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) hat dabei einen Gewinn von 760 Millionen Euro realisiert. Ein Teil der Aktien ging an den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne, der als größter Einzelaktionär des MDax-Konzerns seinen Anteil auf 17,5 Prozent aufstockte. Lufthansa-Chef Carsten Spohr dankte am Mittwoch erneut der Bundesregierung und den Steuerzahlern für die Unterstützung in der ...

Lufthansa

Lufthansa und Piloten: Einigung bringt zehn Monate Frieden

Für knapp zehn Monate müssen die Lufthansa-Kunden keine weiteren Streiks der Piloten befürchten. Das Unternehmen und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit vereinbarten in der vergangenen Woche eine Übergangslösung, die eine Friedenspflicht bis zum 30. Juni 2023 enthält. In dieser Zeit sollen im vertraulichen Rahmen die offenen Themen besprochen werden, wie am Montag beide Seiten neben weiteren Details mitteilten. Die rund 5000 Piloten der Kerngesellschaft Lufthansa sowie der Frachttochter Lufthansa Cargo erhalten in zwei Schritten insgesamt 980 ...

Lufthansa

Lufthansa kauft sich Zeit: Vereinbarung über zehn Monate

Für knapp zehn Monate müssen die Lufthansa-Kunden keine weiteren Streiks der Piloten befürchten. Das Unternehmen und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit vereinbarten in der vergangenen Woche eine Übergangslösung, die eine Friedenspflicht bis zum 30. Juni 2023 enthält. In dieser Zeit sollen im vertraulichen Rahmen die offenen Themen besprochen werden, wie am Montag beide Seiten neben weiteren Details mitteilten. Die rund 5000 Piloten der Kerngesellschaft Lufthansa sowie der Frachttochter Lufthansa Cargo erhalten in zwei Schritten insgesamt 980 ...