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Lufthansa

Lufthansa bei Entwicklung von Geschäftsreisen optimistischer

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet langfristig mit einem weniger drastischen Einbruch bei Geschäftsreisen nach der Pandemie als bisher angenommen.

«Ich war bisher von einem Rückgang von 10 bis 20 Prozent ausgegangen. Inzwischen glaube ich, dass das Minus eher 10 als 20 Prozent erreichen wird», sagte Spohr der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag). Der Konzern rechne damit, dass die Geschäftsreisenden vom dritten Quartal an sehr deutlich zurückkommen würden, sagte Spohr.

Lufthansa-Maschinen auf dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen

Bezahlbare Flugtickets für alle: Luftfahrtbranche kämpft um Neustart

Die Lufthansa will die während der Corona-Krise gezahlte Staatshilfe schnell wieder zurückzahlen. „Wir wollen eines der ersten Unternehmen sein, dass die Hilfe zurückzahlt“, hat Vorstandschef Carsten Spohr auf der Nationalen Luftfahrtkonferenz in Schönefeld angekündigt.

Dies könne noch vor der Wahl der Fall sein. Europas größte Fluglinie musste nach dem nahezu vollständigen Einbruch der Luftfahrt im vergangenen Jahr mit Hilfsmilliarden über Wasser gehalten werden.

Nationale Luftfahrtkonferenz 2021

Anders reisen: Wie das Fliegen wiederbelebt werden soll

Endlich Sonne, endlich Ferien - doch endlich auch fliegen? An den Flughäfen checken in diesen Tagen so viele Urlauber ein wie lange nicht. Aber so wie vor Corona ist es längst nicht.

Und es stellt sich die Frage, ob es jemals wieder so sein wird. Denn die Pandemie flaut zwar ab, doch die Klimakrise ist noch da. Das Wort Flugscham steht schon im Duden, Inlandsflüge überflüssig machen wollen nicht nur die Grünen.

Wenn es hoch kommt, werden in dieser Urlaubssaison halb so viele Deutsche fliegen wie vor Corona, heißt es in ...

Lufthansa

Die Lufthansa will wieder durchstarten

Die Buchungszahlen steigen und die Zuversicht wächst: Die Lufthansa will nach der Corona-Krise wieder ähnlich profitabel werden wie in ihrem Rekordjahr 2017.

«Jetzt ist es Zeit, mit Zuversicht nach vorne zu schauen», sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Dienstag in Frankfurt bei der Vorstellung der mittelfristigen Ziele. Das Unternehmen wechsele vom Krisen- in den Transformationsmodus.

Die Fluggesellschaft hatte am späten Montagabend überraschend hohe Ziele für das Jahr 2024 veröffentlicht, wenn sich der Luftverkehr ...

Flughafen Frankfurt am Main

Fraport schreibt weniger Verlust als gedacht

Die Corona-Krise hat dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport im ersten Quartal einen weiteren Verlust eingebrockt.

Allerdings fiel das Minus geringer aus als von Experten gedacht. Fraport-Chef Stefan Schulte sieht den Tiefpunkt im Luftverkehr überschritten. «Die Lust auf Reisen ist ungebrochen», sagte der Manager bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Dienstag. «Insofern gehen wir davon aus, dass wir im Sommer wieder deutlich steigende Passagierzahlen sehen werden.

Lufthansa-Flugzeuge

Ferienflüge statt Business-Klasse: Lufthansa steuert so viele Tourismusziele an wie nie zuvor

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. So schrauben Lufthansa-Monteure derzeit an Passagiersitzen, um sie aus einigen Fliegern herauszuwerfen. Während nämlich in normalen Zeiten die Hälfte der gesamten Lufthansa-Luftfracht im Bauch der Passagiermaschinen mitfliegt – die so genannte Belly-Fracht – fehlt dieser Bauchraum nun. Denn noch immer parkt ein Großteil der Lufthansa-Flotte krisenbedingt auf den Landebahnen vor allem des Frankfurter Flughafens.

Lufthansa-Maschine

Ohne den Staat geht's nicht: Lufthansa ringt um Eigenkapital

In der fortdauernden Corona-Krise ringt der Lufthansa-Konzern weiter um seine finanzielle Grundlage. Ganz ohne den Staat wird es auch im laufenden Jahr nicht gehen, wurde bei der Online-Hauptversammlung des MDax-Konzerns überdeutlich.

Das Eigenkapital ist zum Ende des katastrophalen Geschäftsjahres 2020 auf knapp 1,4 Milliarden Euro zusammengeschmolzen, eine Quote von nur noch 3,5 Prozent der Bilanzsumme nach 24 Prozent im Vorkrisenjahr 2019.

Lufthansa

Anleger mit harter Kritik zur Lufthansa-Hauptversammlung

Mit Blick auf die Lufthansa-Hauptversammlung an diesem Dienstag (4. Mai) haben Anleger und Umweltschützer harte Kritik am Kurs des Luftverkehrskonzerns geäußert.

Man sei nach schwacher Bewältigung der Corona-Krise nicht bereit, dem Management einen Blanko-Scheck auszustellen, erklärte der Fondsmanager Michael Gierse von der genossenschaftlichen Union Investment am Montag. Man werde daher gegen den «völlig überdimensionierten» Kapitalvorratsbeschluss stimmen, mit dem sich der Vorstand einen Rahmen von bis zu 5,5 Milliarden Euro für ...

Dax

Dax startet mit Gewinnen in den Mai

Der deutsche Aktienmarkt ist mit positiven Vorzeichen in den Monat Mai gestartet.

Nach einer durchwachsenen Vorwoche ging der Dax am Montag mit einem Plus von 0,66 Prozent bei 15 236,47 Punkten aus dem Handel. In der Vorwoche hatte der deutsche Leitindex fast 1 Prozent eingebüßt. Der MDax der mittelgroßen deutschen Werte gewann am Montag 0,64 Prozent hinzu auf 32 913,32 Zähler.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,64 Prozent auf 4000,25 Punkte.

Lufthansa verkündet Quartalszahlen

Erneuter Milliarden-Verlust für Lufthansa

Der staatlich gestützte Lufthansa-Konzern bleibt wegen der Corona-Krise tief in der Verlustzone. Das Unternehmen machte im ersten Quartal dieses Jahres bei einem um 60 Prozent reduzierten Umsatz einen Verlust von 1,05 Milliarden Euro, wie es berichtete.

Der MDax-Konzern zeigte sich damit 2021 aber deutlich stabiler als zu Beginn der Corona-Krise im ersten Quartal des Vorjahres, das man mit einem doppelt so hohen Verlust von 2,12 Milliarden Euro abgeschlossen hatte.