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„I glaub des hackt! Schnauze!“ Wenn Jan Mixas (links) und Carsten Dittrichs Kommandos von der Bühne donnerten, steht der ganze S

„Hat der das wirklich getan?“

In den Kulturschuppen am Gleis 1 hat Büchereileiterin Judith Tinnacher die Dritt- und Viertklässler der Gemeinde eingeladen und war erfreut, dass „so eine große Gruppe gekommen ist“. Auf die Schatzinsel hat sie die Grundschüler in der Frederickwoche entführt mit Hilfe des Figurentheaters „Fiesemadände“.

So mancher Mama hätte es da wohl die Haare aufgestellt. Denn was die brillanten und überaus leidenschaftlichen und temperamentvollen Schauspieler Carsten Dittrich und Jan Mixsa aus dem Klassiker „Die Schatzinsel“ gemacht haben, sucht ...

Der tiefe Fall der Trixie Dörfel

Der tiefe Fall der Trixie Dörfel

Es ist gerade ein Jahr vergangen. Vor zwölf Monaten genoss Trixie Dörfel die Welt, die ihr zu Füßen lag, in vollen Zügen. Die populäre blonde und nicht mehr ganz taufrische Schlagersängerin lud die Presse ein in „Trixies Wonderland“ und pries neben ihrer schönen Musik auch ihre Kosmetiklinie an. Alles war in Butter. Die ARD zeigte das Special kurz vorm Weihnachtsfest 2017.

Ein Jahr später schlägt Komiker Olli Dittrich wieder zu. Der 62-jährige hat sich für eine halbe Stunde Sendezeit wieder in die Rolle seiner aktuellen Kunstfigur ...

 Die „Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling waren auch als Figurentheater im Speratushaus ein voller Erfolg.

Ein Känguru zum Knutschen

Die „Känguru-Chroniken“ des Autors, Liedermachers und Kabarettisten Marc-Uwe Kling waren 2009 zunächst ein Soloprogramm und dann ein Bestseller. Inzwischen gibt esdrei Fortsetzungen, die vor allem als Hörbuch ein Hit wurden. DieVorlage ist wie gemacht für die Bühnenversion des Karlsruher Figurentheaters Marotte. Spielfreudig haben Friederike Krahl und Carsten Dittrich im ausverkauften Speratushaus die Puppen tanzen lassen und das überwiegend junge Publikum begeistert.

Die Klasse 1B von der Manzenbergschule mit ihrer Lehrerin Frau Weiss, besuchen Schauspieler Carsten Dittrich und das kleine Gesp

Kinder haben Spaß mit dem kleinen Gespenst

Im Rahmen der landesweiten Kinderbuchwochen zum „Fredericktag“ ist das Figurentheater Marotte aus Karlsruhe am vergangenen Mittwoch in Tettnang zu Gast gewesen. Auf Einladung von Stadtbücherei und Spectrum-Kultur begeisterte das Theater in zwei ausverkauften Vorstellungen nahezu 200 Kinder, darunter Schulklassen und Kindergartengruppen, berichtet die Stadtbücherei.

Marotte inszenierte das Kinderbuch vom kleinen Gespenst in einer bezaubernden Mischung aus Schauspiel und Figuren in unterschiedlichen Größen, mit Schattenspiel und ...

Der kleine, gekrönte Max umgeben von wilden Kerlen - das schließt den Puppenspieler mit ein.

Socken dürfen stinken und Aufräumen ist auch vorbei

Die Socken dürfen stinken, die Zimmer müssen nicht aufgeräumt werden und Zähneputzen ist out! „Cool“ und „Ja“ rufen die kleinen Zuschauer von der Tribüne des Kleinen Zeltes, die das Abenteuer von Max auf der Insel „Wo die wilden Kerle wohnen“ miterlebt haben. Marotte Figurentheater hat das gleichnamige Kinderbuch von Maurice Sendak bühnenreif gemacht.

Die Kindertheater haben auch dieses Jahr wieder viele Höhepunkte zu bieten. Stücke mit Mitmachcharakter und andere zum Zurücklehnen und Genießen sind dabei.

„Das kleine Gespenst“ ist zu Gast bei Kultur am Gleis 1.

Kleines Gespenst bringt Vorschulkinder zum Lachen

Auch für die jüngsten Bücherei-Besucher hat es am Donnerstag im Rahmen der Frederick-Tage eine tolle Veranstaltung gegeben. Das Marotte-Figurentheater war mit dem Kinderbuch-Klassiker „Das kleine Gespenst“ zu Gast bei Kultur am Gleis 1 und begeisterte die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen und Eltern.

Hoch oben auf Burg Eulenstein lebte seit uralten Zeiten das kleine Gespenst. Jede Nacht, Punkt Mitternacht, begann es, durch die dunklen Gänge der Burg zu spuken und allerlei Schabernack zu treiben.


Puppenspieler Carsten Dittrich vom Marotte-Figurentheater aus Karlsruhe erzählte und spielte im Kornhaus die Geschichte vom kle

Max lehrt in der Wangener Bücherei die Zottelmonster das Fürchten

Ein wildes Abenteuer gab es anlässlich des Fredericktags für Kinder ab vier Jahren in der Stadtbücherei im Kornhaus. Puppenspieler Carsten Dittrich vom Marotte-Figurentheater aus Karlsruhe zeigte „Wo die wilden Kerle wohnen“. Mit Spannung und viel Spaß verfolgten am Samstag 60 Kinder, die teilweise von Eltern oder Großeltern begleitet wurden, das Geschehen um den kleinen Max und die Zottelmonster.

Max ist ganz normal. Er trägt einen Wolfspelz und hat jede Menge Unfug im Kopf.

280 Teilnehmer sind am Samstag beim Lauf in den Frühling an den Start gegangen.

280 Läufer trotzen Wind und Wetter

Exakt 280 Teilnehmer sind am Samstag beim inzwischen fünften Ellwanger Sparkassen-Lauf in den Frühling an den Start gegangen. Steffen Mader und Eva Konle gewannen den Hauptlauf über zehn Kilometer, Sebastian Zundler und Leonie Horn von der DJK Ellwangen waren die Schnellsten über die fünf Kilometer. Größtes teilnehmendes Team war in diesem Jahr der LAC Essingen.

Es hätte ruhig ein paar Grad wärmer sein können, doch ansonsten passte alles bei der inzwischen fünften Auflage des Ellwanger Sparkassen-Laufs in den Frühling.


Christian Wohnhaas vom SV Ringschnait verwies im Einzel Linus Leven (SF Schwendi) und Michael Lamp (SF Schwendi) auf die weiter

Wohnhaas überzeugt im Einzel und Doppel

Christian Wohnhaas vom SV Ringschnait hat bei den Tischtennis-Bezirksmeisterschaften in Bad Saulgau einen Doppelsieg gelandet. Er holte sich bei den MännernA den Titel Einzel- sowie im Doppelwettbewerb.

Der erste Turniertag begann mit den beiden Aktiven-Konkurrenzen der Klassen B und D sowie den Senioren- und Ü60-Wettbewerben. Als dann gegen Mitternacht die Lichter in der Stadthalle in Bad Saulgau erloschen waren, standen die ersten Bezirksmeister fest.

«Rosmersholm»

Biederes Comeback: Haußmann zeigt Ibsen in Berlin

Berlin (dpa) - Acht Jahre hat Erfolgsregisseur Leander Haußmann („Sonnenallee“) nicht mehr für das Theater gearbeitet. Mit Henrik Ibsens Drama „Rosmersholm“ inszenierte der 52-Jährige jetzt an der Berliner Volksbühne sein Comeback - überraschend unspektakulär als klassisches Kammerspiel.

Die leicht angestaubte Dreiecksgeschichte entwickelt in den dreieinhalb langen Theaterstunden wenig Schwung und Spannung, die Figuren bleiben trotz hochkarätiger Schauspieler seltsam blass.