Suchergebnis

Über 450 Auszubildende haben an der Technischen Schule Aalen erfolgreich ihre Abschlussprüfung in verschiedenen Berufen des Hand

Technische Schule Aalen verabschiedet Absolventen

Trotz Corona haben auch dieses Jahr 50 weibliche und 402 männliche Auszubildende an der Technischen Schule Aalen erfolgreich ihre Abschlussprüfung in verschiedenen Berufen des Handwerks und der Industrie abgelegt. Leider konnte Schulleiter Bernhard Wagner aufgrund der geltenden Hygieneschutzvorschriften die Absolventen nicht bei der traditionellen zentralen Abschlussfeier in der Cafeteria des Beruflichen Schulzentrums verabschieden. Stattdessen wurden die Zeugnisse von den Klassenlehrern überreicht.

Das Ende ihrer Schulzeit hatten sie sich vermutlich anders vorgestellt: Im Schulhof und in entsprechendem Abstand erhielten die

Die Zeugnisse gibt’s auf dem Schulhof

Einen Abiball der besonderen Art haben die 115 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG) gefeiert. Ganz besonderen Anlass zur Freude hatten dabei Tobias Klessinger, Carolin Miehle, Vera Kreppner, Leonard Göhringer und Stella Winter, die mit der Note 1,0 abschlossen. Aber auch die 46 Schüler mit der Eins vor dem Komma und die ganze Stufe, die einen außerordentlichen Durchschnitt von 2,1 erreichte, konnte stolz die Zeugnisse aus den Händen von Schulleiters Peter Junginger entgegennehmen.

Ein Friseur schneidet die Haare und hat dafür in Zeiten wie diesen deutliche Mehrkosten aufzuwenden.

Friseure erhöhen die Preise und haben Gründe dafür

Seit Anfang Mai dürfen Frisöre wieder öffnen. In sozialen Medien stieß der Tettnanger Salon Männerstil auf Kritik, der zu Beginn 21 Euro Corona-Pauschale erhoben hatte. Inhaber Sergej Leinin verweist im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ darauf, dass reine Männerfrisöre wie er vor besonderen Herausforderungen stünden, weil keine Mischkalkulationen wie bei gemischten Damen- und Herrensalons möglich seien.

Mittlerweile hat Leinin die Pauschale in seinen beiden Salons in Tettnang und Friedrichshafen auf zehn Euro gesenkt und in ...

 In Emerfeld war die Wahlbeteiligung bei der katholischen Kirchengemeinderatswahl am größten.

In Emerfeld geben 62 Prozent ihre Stimme ab

Die Stimmen der Kirchengemeinderatswahl der Seelsorgeeinheit Langenenslingen sind ausgezählt. Wegen der Corona-Pandemie war auch in den acht katholischen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit nur Briefwahl möglich. Die höchste Wahlbeteiligung gab es in der Kirchengemeinde Emerfeld mit 62 Prozent. Hier wird künftig auch der „jüngste“ Kirchengemeinderat mit einem Altersdurchschnitt von 41,6 Jahren wirken.

Langenenslingen: Wahlbeteiligung 31,4 Prozent;

 Die Preisträger zusammen mit Landrat Klaus Pavel, den Professoren der Hochschulen und den Vertretern der Sparkassenstiftung.

Sparkassenstiftung Ostalb zeichnet zum 21. Mal herausragende Hochschularbeiten aus

Bei einer Feier in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Aalen hat die Sparkassenstiftung Ostalb zum 21. Mal den Hochschulpreis verliehen. 16 Arbeiten waren von der Pädagogischen Hochschule und von der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd sowie von der Hochschule Aalen nominiert worden.

Neben einer Urkunde und dem Preisgeld in Höhe von je 1500 Euro erhielten die Preisträger den für die Sparkassenstiftung geschaffenen Ostalb-Oscar des im letzten Jahr verstorbenen Schwäbisch Gmünder Bildhauers Eckhart Dietz.

 Mit mehreren Veranstaltungen feiert der Gesangverein Cäcilia Dalkingen in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.

Cäcilia Dalkingen bereitet ihr Jubiläumsjahr vor

Der Gesangverein Cäcilia Dalkingen wird 100 Jahre alt. In diesem Jahr gibt es deshalb viele Jubilumsveranstaltungen. Darauf wies der Vorsitzende Stephan Wiedenhöfer in der Hauptversammlung hin. Außerdem blickte er auf ein arbeitsreiches und harmonisches Vereinsjahr zurück.

Nach einem Lied eröffnete der Vorsitzende die Hauptversammlung im Gasthaus „Linde“. Er blickte auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres zurück. Erwähnenswert waren die Beteiligung am Konzert zum 70-jährigen Bestehen des Liederkranzes Ellwangen in der ...

 Die Preisträger der IHK-Ausbildung, die im Landkreis Biberach ausgebildet wurden, mit IHK-Vizepräsident Friedrich Kolesch (link

IHK Ulm belohnt Leistungen in Aus- und Weiterbildung

800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben am Bildungsevent „Best of …“ in der Biberacher Stadthalle teilgenommen. IHK-Vizepräsident Friedrich Kolesch und Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle zeichneten die erfolgreichsten Absolventen der diesjährigen IHK-Prüfungen der Aus- und Weiterbildung aus. Das Event moderierte Nicolai Des Coudres. Das Rahmenprogramm gestaltete die Showband Taking Tomorrow feat. Jess.

Kolesch lobte das Engagement der Unternehmen in der Ausbildung, das zu hervorragenden Ergebnissen führt: Aus dem ...

Muriel Baumeister

Muriel Baumeister: „Hinfallen ist keine Schande“

Wenn Muriel Baumeister in Berlin mit der S-Bahn an der Charité vorbeifährt, läuft ihr ein Schauer über den Rücken: beim Moment, wenn sie den Raucherbalkon der psychiatrischen Station der Klinik sieht.

Dort war sie als Alkoholikerin zum Entzug, heute ist sie trocken. Regelmäßig betet die Schauspielerin, dass sie nie wieder an diesen Ort zurück muss. So erzählt sie es in ihrem Buch „Hinfallen ist keine Schande, nur Liegenbleiben“.

Vor drei Jahren hatte Baumeister beim Parken einen Autounfall mit 1,45 Promille im Blut.

 Ein unverhofftes Wiedersehen mit der Jugendliebe und dem eigentlichen Streitgrund. Von links: Katrin Hofer, Bernhardt Gruno. Ja

Streit überm Gartenzaun

Mit großem Erfolg hat die Theatergruppe Nachtgrabba in der voll besetzten Turn- und Festhalle in Pommertsweiler den heiteren Dreiakter Rauchzeichen von Waltraud Götz aufgeführt. Für die Organisation zeichnete erstmals der neu gegründete Heimat- und Kulturverein WIP verantwortlich. Seit 1979 gibt es nun die Theatergruppe Nachtgrabba in Pommertsweiler. Nicht nur dort, sondern in der ganzen Umgebung warten die Freunde des Laientheaters auf das immer wieder begeisternde Spiel der Nachtgrabba im November jeden Jahres.

Die sechs neuen Dämonen mit Zunftmeister und Stellvertretern.

Brauchtum: Sechs neue Gefolgsleute für den Groggentäler

Wer zu den Ehinger Dämonen gehören will, muss hart im Nehmen sein, grausen darf es denen vor gar nichts, wenn sie in die Gefolgschaft des Groggentälers aufgenommen werden wollen. Am Samstagabend stellten sich sechs Jungdämonen den Aufnahmeprüfungen.

Sie mussten ihre Bühnentauglichkeit unter Beweis stellen und beim Karpfenessen zeigen, dass sie ekelresistent sind und sich auch vor kaltem Groggenseewasser nicht fürchten. Denn das hat ihnen der Groggentäler bei ihrer Taufe mit einem großen Kübel reichlich übers Haupt gegossen und damit ...