Suchergebnis


 Befürworter der Unabhängigkeit Kataloniens schwenken katalanische Flaggen und demonstrieren während dem Nationalfeiertag Katal

Katalonien feiert die Fiesta der Zwietracht

Ein knappes Jahr nach dem illegalen Abspaltungsreferendum in der spanischen Region Katalonien hat die Unabhängigkeitsbewegung wieder Muskeln gezeigt. Hunderttausende gingen am katalanischen Diada-„Nationalfeiertag“, der in der Region jedes Jahr am 11. September gefeiert wird, auf die Straße. Mit dem Ruf „Wir schaffen die Republik“ demonstrierten sie für einen eigenen Staat.

Doch der Katalonien-Tag ist schon lange kein Fest der Einheit mehr, sondern eine Fiesta der Zwietracht, die die 7,5 Millionen Katalanen spaltet.

«Independència»

Katalonien: Nach Massenprotest „heißer Herbst“ erwartet

Knapp ein Jahr nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober 2017 sind in Barcelona Hunderttausende für eine Abtrennung von Spanien auf die Straße gegangen.

Sie forderten auch die Freilassung der in Untersuchungshaft sitzenden Politiker und Aktivisten der Unabhängigkeitsbewegung. Die Massenkundgebung setzte der Entspannung, die zuletzt im Katalonien-Konflikt zu beobachten war, vorerst ein Ende. Mehrere Medien, darunter die renommierte Zeitung „El País“, warnen vor einem „heißen Herbst“, der der seit Juni amtierenden ...


Das Drama hatte sich in der Weststadt von Schwäbisch Gmünd zugetragen. Die Leiche der Frau war hier am Montag in einer Wohnung

Tödliches Ehedrama in Gmünd

In Schwäbisch Gmünd ist am Montagnachmittag die Leiche einer 67-jährigen Frau in einer Wohnung in der Weststadt gefunden worden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die Frau gewaltsam zu Tode gekommen ist. Im dringenden Tatverdacht steht der 69-jährige Ehemann der Frau, der sich nach Litauen abgesetzt hat. Er hat sich noch am Montagabend der Polizei gestellt, nachdem Ermittler aus Deutschland zuvor Kontakt mit ihm aufgenommen hatten.

Puigdemont will für Unabhängigkeit durch Europa reisen

Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont will nach seiner Rückkehr nach Belgien weiter in ganz Europa für die katalanische Unabhängigkeit kämpfen. „Meine Reise wird nicht enden, bis alle politische Gefangenen frei sind, diejenigen aus dem Exil zurückkehren können und die katalanischen Menschen ihr Recht zur Selbstbestimmung ohne die Drohung der Gewalt ausüben können“, sagte Puigdemont in Brüssel. Der 55-Jährige hatte am Samstagmorgen Deutschland verlassen.

Puigdemont hat Deutschland verlassen - Ankunft in Brüssel

Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont hat Deutschland verlassen. Er sei am Samstagmorgen abgereist und inzwischen in Brüssel angekommen, teilte sein Medienanwalt Till Dunckel in Hamburg mit. Der 55-Jährige war im Herbst 2017 nach dem verbotenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien als Präsident der Autonomen Region abgesetzt worden. Er floh vor der spanischen Justiz nach Brüssel, auf der Rückreise von einem Auftritt in Skandinavien wurde er am 25.

Treffen katalanischer Regierungsdelegation

Puigdemont wirbt weiter für katalanische Unabhängigkeit

Nach seiner Rückkehr nach Belgien will der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont in ganz Europa weiter für die Unabhängigkeit seiner Region kämpfen.

„Meine Reise wird nicht enden, bis alle politische Gefangenen frei sind, diejenigen aus dem Exil zurückkehren können und die katalanischen Menschen ihr Recht zur Selbstbestimmung ohne die Drohung der Gewalt ausüben können“, sagte Puigdemont am Samstag bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem katalanischen Regionalpräsidenten Quim Torra in Brüssel.


Carles Puigdemont, ehemaliger Ministerpräsident von Katalonien.

Puigdemont verlässt Deutschland

Das juristische Ringen um seine Auslieferung nach Spanien hatte den katalanischen Separatistenführer Carles Puigdemont monatelang in Deutschland festgehalten. Nun will er von seinem Exil in Belgien aus weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. „Dort ist der Sitz unserer ganzen Aktivitäten, dort werden wir anfangen müssen, für unsere Republik zu arbeiten“, sagte Puigdemont. Nach dem Ende seines Auslieferungsverfahrens am Samstag will er Deutschland verlassen.

Puigdemont plant Rückkehr nach Belgien

Nach dem Ende seines Auslieferungsverfahrens will der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont Deutschland in wenigen Tagen verlassen. Am Wochenende werde er nach Belgien zurückkehren, kündigte Puigdemont bei einer Pressekonferenz in Berlin an. Schleswig-Holsteins Oberlandesgericht hatte den bereits außer Vollzug gesetzten Auslieferungshaftbefehl gegen Puigdemont in der vergangenen Woche aufgehoben. Auslöser dafür war der Verzicht des Obersten Gerichts in Madrid auf eine Auslieferung des 55-Jährigen.

Carles Puigdemont

Puigdemont sagt Deutschland Adiós

Koffer packen nach vier Monaten Zwangsaufenthalt in Deutschland: Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont will Deutschland nach dem Ende seines Auslieferungsverfahrens am Samstag verlassen und in sein Exil nach Belgien zurückkehren.

„Dort ist der Sitz unserer ganzen Aktivitäten, dort werden wir anfangen müssen, für unsere Republik zu arbeiten“, sagte Puigdemont am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Der 55-Jährige war im Herbst 2017 nach dem verbotenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien als ...

Puigdemont: Will am Wochenende nach Belgien zurückkehren

Nach dem Ende seines Auslieferungsverfahrens will der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont Deutschland in wenigen Tagen verlassen. Am Wochenende werde er nach Belgien zurückkehren, kündigte Puigdemont am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Berlin an.