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Die 1867/68 geschaffene Tora-Krone hat die Zerstörung der Laupheimer Synagoge, vom Feuer gezeichnet, überdauert.

Münchner Ausstellung zeigt die Tora-Krone aus der zerstörten Laupheimer Synagoge

„Herr Lehrer, Ihre Kirche brennt!“ Schreckensbleich vernimmt Heinz Säbel, der an der israelitischen Volksschule Laupheim unterrichtet, die Worte eines Nachbarn. Der junge Pädagoge und Kantor ahnt, was sie bedeuten. „Nach fünfeinhalb Jahren Nazi-Herrschaft lag es in der Luft, dass etwas geschehen würde“, schreibt er in seinen Erinnerungen.

Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland Synagogen. SA-Männer zündeten das Gotteshaus in Laupheim an.

Der Laupheimer Jonas Münz (links) und seine Projektpartner sind eine Runde weiter in den Landeswettbewerb gekommen.

Laupheimer punkten bei „Jugend forscht“

Schülerinnen und Schüler aus Laupheim haben beim 18. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ der Innovationsregion Ulm erfolgreich abgeschnitten: Drei Platzierungen gehen auf das Konto der Jugendlichen, die trotz Pandemie an ihren Projekten geforscht hatten. Erstmals fand der komplette Regionalwettbewerb in virtueller Form statt.

Gemäß dem diesjährigen Wettbewerbsmotto „Lass Zukunft da“ zeigten viele der insgesamt 134 Jugendlichen mit ihren 68 Projekten ein starkes Bewusstsein für Themen, die aktuell die Gesellschaft bewegen.

Deshalb lassen sie sich impfen

Deshalb lassen sich diese Lehrer mit Astrazeneca impfen

Michael Fedunik ist 38 Jahre alt. Am vergangenen Freitag hat er seine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. Fedunik ist Lehrer – und die können sich in Baden-Württemberg jetzt schon mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen.

So lief die Terminsuche ab Einen Termin zu bekommen, sei nicht ganz einfach gewesen, sagt Fedunik, der an der Max-Weishaupt-Realschule in Schwendi Sport, Mathe und Biologie unterrichtet. Eine halbe Stunde habe er in der Telefonschleife gehangen.

Nick Berger, Noah Hofele, Caprice Osswald, Julia Huynh und Tommy Lee Berger

Schulabschluss inmitten der Pandemie: Fünf Schüler berichten von ihren Sorgen und Hoffnungen

Einmal in der Woche geht Tommy Lee Hieke in die Schule. Dann hat er Unterricht in Präsenz – als einer von wenigen Schülern momentan. Hieke macht in diesem Jahr seinen Hauptschulabschluss an der Friedrich-Uhlmann-Schule in Laupheim. Neben den Grundschülern dürfen nur die Abschlussschüler in Baden-Württemberg im Moment in Präsenz unterrichtet werden.

Für den 15-Jährigen heißt das: ein Mal in die Schule, vier Mal Homeschooling in der Woche.

 Den erfolgreichsten virtuellen Unternehmern winken Sachpreise in einem Gesamtwert von über 6000 Euro.

Schüler führen virtuellen Handwerksbetrieb

Die Corona-Krise erschwert es derzeit Jugendlichen, sich bei der Berufswahl zu entscheiden. Berufsorientierungstage an Schulen entfallen und auch Praktika in Unternehmen und Betrieben sind nur bedingt möglich. Die Handwerkskammer Ulm bietet mit dem Planspiel „Meisterpower“ Schülern die Möglichkeit, sich auch in Zeiten des Fernunterrichts erstmalig beruflich zu orientieren. Der landesweite Schülerwettbewerb MeisterPower geht in diesem Jahr in die dritte Runde‍.

Fassadenschäden am CLG: Um zu verhindern, dass jemand durch herabfallende Teile verletzt wird, wurden die kritischen Bereiche ge

Carl-Laemmle-Gymnasium: Bis zum Herbst werden schadhafte Fassadenteile entfernt

Absperrgitter signalisieren: Am Hauptbau des Carl-Laemmle-Gymnasiums gibt es ein Problem. Im Herbst 2019 stellte sich heraus, dass Teile der Außenfassade schwerwiegende Mängel aufweisen und herunterzufallen drohen.

Weil jahrelang unbemerkt Regenwasser eingedrungen ist, sind sie nicht mehr fest in der tragenden Struktur verankert – die Aufhängung ist weggerostet. Außerdem sind die Betonflächen unter der Attika im Nordflügel verrutscht. Eine Sanierung und teilweise Erneuerung tut Not.

Der Künstler und sein Werk: Tobias Wedler hatte zur Hauptausschusssitzung ein Modell der Wielandfigur in Originalgröße mitgebrac

Wieland erhält ein neues Denkmal - aber ist der Standort richtig gewählt?

Christoph Martin Wieland, Biberachs großer Dichtersohn, wird im Sommer mit einer neuen Bronzefigur geehrt. Gestaltet hat sie der Mittelbiberacher Künstler Tobias Wedler im Auftrag der Wieland-Gesellschaft. Der Großteil wird durch Spenden finanziert, die Stadt gibt einen Zuschuss von 5000 Euro und genehmigt den Standort. Zu diesem gab es im Hauptausschuss allerdings einige Fragen.

Barbara Leuchten, die Präsidentin der Wieland-Gesellschaft, weiß, wie man provokante Kunstprojekte hartnäckig gegen alle Widerstände durchsetzt.

 Mit verschiedenen Projekten versuchen die Laupheimer Schulen dem Cybermobbing entgegenzuwirken. Die Herangehensweisen sind gar

Cybermobbing von Schülern: Was Schulen und Sozialarbeiter von Eltern erwarten

„Wer sagt, dass es Mobbing an seiner Schule nicht gibt, lügt.“ Andreas Trögele ist bei dem Thema erbarmungslos. Der Schulleiter der Friedrich-Uhlmann-Schule (FUS) beschäftigt sich seit Jahren mit Mobbing, den Auswirkungen und der Prävention. Er ist überzeugt: An jeder Schule gibt es Fälle von Mobbing. „Auch wenn es sich zunehmend ins Internet verlagert – gerade in der Corona-Pandemie.“

Vor allem Messengerdienste wie Whatsapp oder Plattformen wie Facebook und Instagram spielen da eine Rolle.

Die Dauerausstellung des Museums zur Geschichte von Christen und Juden soll in den nächsten Jahren erneuert werden. Unser Bild z

Von nationalem Interesse: Bund fördert neue Dauerausstellung im Laupheimer Museum mit 625 000 Euro

Gute Kunde aus Berlin: Der Bund fördert die Erneuerung der Dauerausstellung im Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden mit 625 000 Euro. Das hat der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief am Dienstag mitgeteilt. Der Zuschuss entspricht rund 50 Prozent der veranschlagten zuwendungsfähigen Kosten.

Das Geld fließt aus dem Programm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland“. Damit sollen Einrichtungen und Institutionen gefördert werden, die prägend für das nationale Kulturerbe, mithin von ...

Obwohl die Lernplattform Moodle am Montagmorgen zunächst nicht erreichbar war, lief der Start ins Homeschooling in der Region gu

Holpriger Start: So lief der Unterrichtsbeginn in Laupheim und Umgebung

Auch wenn die Schulen sich den Unterrichtsstart nach den Winterferien anders vorgestellt haben – im Großen und Ganzen scheint er funktioniert zu haben. Und das, obwohl digitale Lernplattformen wie „Moodle“ zunächst zusammenbrachen und für Schülerinnen und Schüler nicht erreichbar waren. So haben die Schulen in Lauphein und Umgebung den Unterrichtsbeginn am Montag gemeistert:

So lief der Unterrichtsbeginn am Carl-Laemmle-Gymnasium Etwa bis 10.