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Der Verein Radfahren für Kinder spendet 2.000 Euro

Immer weniger Kinder können sicher Fahrradfahren. Dies wirkt sich auf ihre Mobilität, Gesundheit und ihren Bewegungsradius aus. Besonders Kinder aus benachteiligten Familien können nicht oder nicht sicher Radfahren. Aus diesem Grund hat die Kinderstiftung Ravensburg das Projekt „fit for cycling“ ins Leben gerufen, welches der Verein Radfahren für Kinder mit 2.000 Euro sponsert. Wir danken dem Verein Radfahren für Kinder für die tolle Unterstützung.

Auch im kommenden Jahr sollen wieder Schwimmkurse angeboten werden.

Helfen bringt Freude: Caritas sammelt 38 726 Euro für arme Kinder

Ein Jahr Hütchen. Ein Jahr, in dem die Caritas Kinder unterstützt, die von Armut betroffen sind. Rund 38 726 Euro Spenden sind seither zusammengekommen, mit denen die Organisation neben zahlreichen Projekten auch Einzelfallhilfen unterstützen konnte.

„Wir haben in dem Jahr einen guten Grundstein legen und viele Projekte unterstützen können“, fasst Marc Meßmer, Leiter der Caritasdienste Sorgende Gesellschaft, zusammen. Insgesamt sind 36 Anträge auf Einzelfallhilfen eingegangen, 34 davon wurden bewilligt.

200 Menschen hat die Caritas in der Region bereits mit einer Wohnung versorgt, darunter die syrische Familie Alsabaggh, die im v

Wie die Caritas bei der Wohnungssuche „Türöffner“ sein kann

Die kirchliche Wohnraumoffensive „Herein“ der Caritas Bodensee-Oberschwaben bemüht sich darum, Hilfsbedürftigen Wohnungen zu vermitteln. Wolfgang Heyer hat beim Projektverantwortlichen Christian Mayer nachgefragt, wie genau die Unterstützung aussieht.

Herr Mayer, wie würden Sie das soziale Engagement der Caritas beschreiben: Wofür beziehungsweise für wen setzen Sie sich ein?

Nora M. lebt alleine mit ihrer kleinen Tochter, bezieht Arbeitslosengeld II und ist ständig von Kürzungen für die Kosten der Unterkunft vom Jobcenter ...

 Hans Hug (links) und Adolf Sperka von der Karl und Barbara Opferkuch-Stiftung aus Wasseralfingen spenden dieses Jahr 22 000 Eur

Opferkuch-Stiftung spendet 22 000 Euro

Die Karl und Barbara Opferkuch-Stiftung aus Wasseralfingen besteht seit dem Jahr 2000. Die Eheleute verstarben 2002 und 2003. Danach übernahmen Adolf Sperka und Hans Hug als Vorstandschaft die Stiftung. In der gesamten Zeit seit Gründung wurden 208 000 Euro laut dem Stiftungsvertrag an kirchliche und soziale Einrichtungen ausgeschüttet.

Auch dieses Jahr gingen 22 000 Euro (3000 Euro mehr als im Vorjahr) an verschiedene Einrichtungen. Wegen der Corona-Pandemie konnte die Ausschüttung auch dieses Jahr nicht in einer gemeinsamen ...

 Seit Jahren unterstützt der Trossinger Verein „Ich helfe dir“ Menschen in Uganda - etwa mit der Verteilung von Decken.

Trossinger Verein braucht Spenden für Hilfsprojekte in Uganda

Claudia Mauch vom Vorstandsteam des Trossinger Vereins „Ich helfe dir“ hat schwer an den derzeitigen Umständen in Uganda zu knabbern. Seit zehn Jahren engagiert sich der kleine, aber rührige Verein in der Region Kanyamukare. Doch seit Beginn der Corona-Pandemie bleibt Pfarrer Silvanus Barikurungi, der vor Ort immer neue Projekte auf den Weg bringt, nur der Kampf gegen den Hunger – und der wird immer schwieriger.

„Die Situation in Uganda ist um ein Vielfaches schwieriger als in Deutschland.

Ulmer Medizinethiker zur Impf-Debatte: Der „Superindividualismus“ hat die Solidarität verdrängt

Die moralische statt der gesetzlichen Impfpflicht fordert Florian Steger, Universitätsprofessor und Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Uni Ulm. Der Mediziner plädiert für mehr Aufklärung und Werbung fürs Impfen. Gleichzeitig fordert er transparente Kriterien für die Frage nach der Priorisierung von Patienten, sobald die medizinischen Ressourcen knapper werden.

Wenn in diesen Tagen auf breiter Front die Impfpflicht gefordert und propagiert wird, wenn die Politiker umschwenken: Was sagt der ...

Obdachlose

„Herausfordernde Zeit“: Wohnungslos in Kälte und Pandemie

Weniger Platz, weniger Tests und Masken und noch dazu die drohende Kälte: auf wohnungslose Menschen kommen zum nahenden Wintereinbruch unter Pandemiebedingungen weitere Probleme hinzu. «Die Menschen kommen jetzt wieder zu uns», sagte Gabriele Kraft vom Diakonischen Werk Württemberg. Der AGJ Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg sagt eine «herausfordernde Zeit» voraus. Denn die Nachfrage nach warmen Schlafplätzen oder einem warmen Essen könnten einige Einrichtungen in der Pandemie nicht bedienen.

 Nicole Klebs und ihr jüngster Sohn Liam.

Abgehängt? Alleinerziehende erzählt von Vorurteilen und Problemen bei der Wohnungssuche

Mal war es der Hund, mal waren es die Kinder, mal finanzielle Bedenken oder alles zusammen: In den vergangenen Jahren war die Tuttlingerin Nicole Klebs oft auf Wohnungssuche. Und erhielt unzählige Absagen. Selbst, wenn Sie eine neue Bleibe gefunden hatte, meldeten manche Vermieter Eigenbedarf an. Manchmal war der Zustand der Wohnung aber auch einfach nicht zu ertragen. Wohnraum in Tuttlingen ist knapp und teils unzumutbar – davon weiß auch das Sozialamt.

 Bei der solidarischen Gemeinde geht es um eine zukunftsfähige Gemeinde für Senioren.

2035 sind ein Drittel der Berger über 60: So geht die Gemeinde die Herausforderung an

Im Endeffekt geht es um die Großfamilie – oder viel mehr um das, was die Großfamilie vor Jahrzehnten noch aufgefangen hat. Vieles ist heute anders, die Großfamilie gibt es kaum noch. Der demografische Wandel und die neue Gesellschaftsstruktur sind große Herausforderungen für die Kommunen.

Diese Herausforderungen geht die Gemeinde Berg jetzt an und will sich fit für die Zukunft machen. Dabei soll vor allem die ältere Generation eine Rolle spielen – aber nicht nur die.

Kardinal Reinhard Marx

Kardinal Marx spendet an Geflüchtete in Polen

Kardinal Reinhard Marx hat 50.000 Euro für Geflüchtete an der Grenze von Belarus und Polen gespendet. Es sei nicht hinnehmbar, dass an unseren Grenzen Menschen sterben, sagte der Erzbischof von München-Freising in einer Pressemitteilung am Donnerstag.

Aktuell harren Tausende Menschen an der Grenze unter schwierigen Lebensbedingungen aus. Sie versuchen über die EU-Außengrenzen nach Polen oder in die baltischen Staaten zu kommen.

Die Spende der Erzdiözese stammt aus dem Katastrophenhilfsfonds und geht an die Caritas Polen.