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 Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestags der Stele für Wohnsitzlose

Ein Jahr Stele für Wohnsitzlose

Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestages der Stele für Wohnsitzlose am anonymen Gräberfeld gedacht. „Um uns zu erinnern“ ist in Buchstaben in die von der Firma Haschka gestiftete Stele eingraviert. So sprach Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender des Freundeskreises für Wohnsitzlose von einem wichtigen Zeichen für eine würdige Erinnerungskultur.

„Wohnsitzloses Leben behält auch im Tod seine Würde“, so Richter, der zugleich viele Namen verstorbener Wohnsitzloser in ...

Eine Tochtergesellschaft des Orpea-Konzerns soll das geplante Pflegeheim auf dem Panhansareal betreiben. Der DGB kritisiert das

DGB kritisiert Orpea als geplanten Pflegeheim-Betreiber

Nachdem bekannt wurde, dass der Orpea-Konzern das geplante Seniorenzentrum mit Pflegeheim auf dem Panhans-Areal betreiben soll (wir berichteten), wird nun Kritik laut. Der Deutsche Gewerkschaftsbund – Kreisverband Sigmaringen hat sich an die „Schwäbische Zeitung“ gewandt und Kritik an den „rabiaten Methoden“ des Konzerns geäußert. Der DGB sieht die Stadt beziehungsweise den Gemeinderat in der Pflicht, ein Veto gegen den Betreiber einzulegen. Orpea dementiert die Vorwürfe.

Gruppenbild

Hilfe für Menschen in Not – auf der Ostalb, in Nepal und im Südsudan

„Wahnsinn“, freut sich Anita Knauß, die Sprecherin der Caritas Ost-Württemberg, über das „überragende“ Ergebnis der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ und ihrer Lokalausgaben hatten in der Advents- und Weihnachtszeit zusammengenommen 953 833,89 Euro gespendet. Das ist Rekord. Die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr ist um mehr als 309 000 Euro übertroffen worden.

An die Projekte der lokalen Partner der „Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten“ gehen jeweils 4900 Euro.

Mit diesem aktuellen Foto bedanken sich die Hilfeempfänger in Indien für die Spenden der SZ-Leser.

„Helfen bringt Freude“: Dafür haben die SZ-Leser gespendet

Sechs Hilfsorganisationen im Erscheinungsgebiet der Lokalausgabe Leutkirch können sich über 4900 Euro freuen – so hoch ist der Anteil, den die „Schwäbische Zeitung“ aus ihrer Weihnachtsspenden-Aktion „Helfen bringt Freude“ dieses Jahr an Initiativen vor Ort jeweils ausschütten kann.

In Leutkirch geht das Geld der SZ-Leser an die Bolivienhilfe, das Schulprojekt Haiti, an den Verein Tukolere Wamu sowie an die „Lesewelten“ der Stiftung Kinderchancen Allgäu, in Isny an die als Vereine organisierten Projekte „Wir helfen sehen“ der ...

 Mit der Spende aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt der Förderverein Piela-Bilanga aus Ochsenhausen m

Fast 54000 Euro fließen an Projekte aus der Region Biberach

Mit der Rekordspendensumme von rund einer Million Euro ist die Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ zu Ende gegangen. Das hat zur Folge, dass jedes der elf Projekte, die aus dem Gebiet der SZ-Ausgabe Biberach mit dabei sind, nun 4900 Euro aus dem Spendentopf erhält –insgesamt also 53900 Euro. In kurzen Dankesbotschaften erläutern die Projektverantwortlichen, was mit dem Geld geschieht.

Alfons Siegel, Vorsitzender des Arbeitskreises Entwicklungspolitik Biberach (AKE): „Hocherfreut, dass der AKE Biberach ...

 Das SZ-Projekt „Helfen bringt Freude“ hilft der Emmaus-Schule die Armut in einer der ärmsten Regionen in Uganda zu bekämpfen. D

Hilfe aus Ravensburg kommt an: Schulgeld und Desinfektionsmittel

Ravensburg (sz/fh) - Über jeweils 4900 Euro dürfen sich dank der großartigen Unterstützung der SZ-Leser in diesem Jahr vier Projekte aus Ravensburg freuen, die helfen, Fluchtursachen auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Die Organisationen wissen schon, wofür sie das Geld aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ konkret einsetzen wollen: Für die medizinische Grundversorgung, für Schulgelder und für Desinfektionsmittel.

Auch in Ravensburg gibt es eine Arche unter der Schirmherrschaft des Caritas-Verbandes.

Auch wenn sie einen Schemel braucht, um in die Töpfe schauen zu können: Paa ist überglücklich über ihr neuen Räume.

Paas „Bangkok 101“ ist jetzt im alten Edeka

Einen neuen Standort für ihren Thai-Imbiss „Bangkok 101“ hat Sriprapa Zucht gefunden. Dank der tatkräftigen Unterstützung mehrerer Bad Wurzacher ist sie nun im ehemaligen Edeka in der Breite zu Hause.

Anfang Januar öffnete sie erstmals die Türe zu ihrem neuen Imbiss in dem alten Supermarktgebäude. Im rückwärtigen Teil des Trakts hat sie von der hiesigen Häfele Bauprojekte GmbH Räume angemietet, in denen früher die Metzgereiabteilung des Edeka-Markts untergebracht war.

 Auf dem Gipfel: Viele Teilnehmer der Caritas-Kinderfreizeit haben zum ersten Mal eine Urlaubsreise erlebt. Wie das 2021 ablaufe

Anmeldung zur Kindererholung der Caritas ab sofort möglich

Für Kinder im Alter zwischen 7 und maximal 13 Jahren bietet die Caritas vom 31. Juli bis 21. August eine dreiwöchige Kinderfreizeit in Tirol an.

Wie in den Jahren zuvor findet die Kindererholung in Oberau in der Wildschönau/Tirol statt. Bei der Kindererholung handelt es sich um eine gesundheitsfördernde Maßnahme, die von den Krankenkassen unterstützt und bei geeigneten Voraussetzungen bezuschusst wird. Besonderheiten der Maßnahme sind die ärztliche Betreuung, Luftveränderung, eine ausgewogene Ernährung sowie die Betreuung der Kinder ...

Die Nachfrage nach den FFP2-Masken ist hoch, doch Harald Thomas hat vorgesorgt. Er hat 10 000 Stück im Tafelladen vorrätig.

„Wir helfen“ sorgt für schnelle FFP2-Lösung

Die Anordnung Bayerns zur Tragepflicht von FFP2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und in Geschäften ist bei Wohlfahrts- und Sozialverbänden auf Unverständnis gestoßen. Man fragte sich: „Wie sollen sich Hartz-IV-Bezieher und Niedrig- und Mindestlohnverdiener das leisten können?“ Während noch rege diskutiert wurde und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nachjustierte und ankündigte, 2,5 Millionen FFP2-Masken für Bedürftige kostenlos bereitstellen lassen zu wollen, haben der Caritasverband für den Landkreis Lindau und die ...

Warnstreiks sind für Verdi ein Mittel im Laufe der Tarifauseinandersetzung gewesen (im Bild in Kressbronn). Jetzt schließt eine

LiLA-Lösung: Verdi befragt Mitglieder

Kurz vor Weihnachten hatte sich der Knoten für die 870 Mitarbeiter von Liebenau Leben im Alter (LiLA) gelöst: Die Stiftung Liebenau leitete alles in die Wege, damit für die LiLA-Beschäftigten ab Januar 2021 kirchliches Arbeitsrecht gemäß den Vertragsrichtlinien der Caritas gelten kann. Zu Ende ging damit ein Tarifstreit zwischen der Stiftung und der Gewerkschaft Verdi. Kurz zuvor hatte der Arbeitgeber nach knapp einem Jahr die Verhandlungen abgebrochen und in der Folge diesen Weg eingeschlagen.