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Eugen Brunner und seine acht Frauen hören auf.

Eugen Brunner und sein Team verabschieden sich vom Seniorentreff

Eugen Brunner hört im Alter von 83 Jahren als Leiter des Seniorentreffs der Pfarrei auf. Am Dienstag bewirtete sein Team in Kirchbierlingen letztmals 50 ältere Mitbürger im Gemeindesaal über dem Kindergarten St. Martinus.

Alters- und gesundheitshalber gebe er die Leitung des Seniorentreffs auf, erklärte Eugen Brunner zum Abschied. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für ihn hat sich bisher nicht gefunden.

16 Jahre lang hat Brunner die Seniorennachmittage vorbereitet und mitgestaltet.

CDU will Spielplatz im Hirschgraben

Dem Agenda-Arbeitskreis Familienfreundliches Ravensburg fehlen im Stadtzentrum Grünanlagen mit der Möglichkeit zum Toben für Kinder. Den Vorschlag der Ehrenamtlichen, im Hirschgraben einen gut ausgestatten Spielplatz anzulegen (die SZ berichtete), hat jetzt die CDU-Fraktion im Gemeinderat aufgegriffen.

Gerade in verdichteten Wohnquartieren seien Bewegungsräume und Spielplatzangebote besonders wichtig, argumentieren Antje Rommelspacher und Rolf Engler in einem Antrag an Baubürgermeister Dirk Bastin.

Kretschmann steht neben einer Frau, die eine Urkunde in der Hand hält.

Zwei Oberschwaben bekommen das Bundesverdienstkreuz

Es war ein glanzvoller Nachmittag im Neuen Stuttgarter Schloss. Am Samstag zeichnete Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann 18 Bürger für ihr besonderes bürgerschaftliches Engagement aus.

Am Tag des Ehrenamts erhielten sie den von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Gleich zwei der Ordensprätendenten kamen aus der Region. Zum einen Franz Barthold aus Biberach für sein jahrzehntelanges Wirken in der Musik und zum anderen Gertrud Buck aus Bad ...

 Große Begeisterung hat das diesjährige Stück „Der gestiefelte Kater“ beim Publikum – ob klein oder groß – ausgelöst.

Alternative zu Fernsehen und Computer

Große Freude herrscht beim Riedlinger Flohmarkttheater und nicht weniger bei den Kindern des Koffertheaters. Beide sind miteinander verbandelt und doch voneinander unabhängig. Und jetzt haben sie gemeinsam den Ehrenamtspreis des Landkreises Biberach zugesprochen bekommen.

Dabei hat der Schauspieler-Nachwuchs des Koffertheaters gleich für die viel bejubelte Unterhaltung des geladenen Publikums im Landratsamt in Biberach gesorgt und unter Beweis gestellt, wie Kultur Integration bewirkt.

 Während die Kinder sich mit Bausteinen vergnügen, hat Amani Abushihab (r.) die Gelegenheit sich eine kleine Auszeit von alltägl

Hier finden Frauen ein offenes Ohr und Rat - Der Müttertreff im Ubuntu sorgt für Geselligkeit

Ein gut gedeckter Tisch, buntes Spielzeug und herumkrabbelnde Kinder: Der Müttertreff Ubuntu ist seit Oktober 2018 ein Ort der Zusammenkunft und der gegenseitigen Unterstützung.

Mit der Spende aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ will Christine Gratz von der Schwangerschaftsstelle der Caritas Biberach-Saulgau Frauen eine kontinuierliche Begegnungsmöglichkeit und Kontakte bieten.

Das Wort Ubuntu kommt aus den Bantusprachen der Zulu und bedeutet in etwa Menschlichkeit, Nächstenliebe und Gemeinsinn.

Jugendtreff von innen

Müll und Vandalismus beschäftigen Jugendarbeiter in Aulendorf

Womit haben sich die Schulsozialarbeit und die Offenen Jugendarbeit in Aulendorf im vergangenen Schuljahr befasst? Antworten darauf finden sich in deren Jahresberichten. In der Schule am Schlosspark sind im vergangenen Schuljahr etwa zwar die Betreuungszahlen insgesamt gestiegen, dafür aber die Einzelfälle der Kinder mit psychischen Problemen zurückgegangen. Ein neues Projekt soll künftig zudem sozial benachteiligte Kinder mit hohem erzieherischen Bedarf in den Fokus rücken.

 Die Sanierung des denkmalgeschützten GaD-Hauptgebäudes soll im Sommer 2020 endlich abgeschlossen sein.

Mit gutem Gefühl Richtung Zukunft des GaD

100 Tage ist der neue Schulleiter des Gymnasiums am Deutenberg (GaD), Zoran Josipovic, mittlerweile im Amt. Im Gespräch zieht er ein erstes Fazit – und blickt in eine spannende Zukunft.

„Ich bin angekommen“, kann der neue GaD-Rektor mit ganzer Überzeugung nach seinen ersten 100 Tagen am VS-Schwenninger Gymnasium sagen. Die Tätigkeit als Schulleiter sei herausfordernd, aber in jeder Form bereichernd. Hatte er an seiner vorherigen Station, dem Thomas-Strittmatter-Gymnasium in St.

 Bei der Podiumsdiskussion über Altersarmut, von links: Karin Specht, Iris Wolf, Wolfgang Lohner und Kai Kirchvogel.

Experten geben Ratschläge gegen Altersarmut

Immer mehr Menschen geraten auch im Ostalbkreis in Altersarmut. Viele haben es versäumt, beizeit Vorsorge zu treffen. Experten im Fürsorgebereich des Landratsamtes und der Kirchen haben sich am Mittwoch auf einer Podiumsdiskussion im Kino am Kocher mit dem Thema beschäftigt und gaben konkrete Ratschläge.

Eingeladen haben die Katholische Erwachsenenbildung (keb) und das Evangelische Bildungswerk. Drei Experten standen als Diskussionspartner zur Verfügung: Kai Kirchvogel, Fachbereichsleiter für Soziales vom Landratsamt Ostalb.

Zwei Frauen neben einem Zelt im Flüchtlingslager

Projekt gegen Flüchtlingselend

Seit März 2017 betreibt die Caritas-Region Schwarzwald-Alb-Donau mit Sitz in Rottweil das in dieser Form landesweit wohl einzigartige Projekt „Trauma-Begleitung, für Flüchtlinge“. Irmhild Sellhorst, die Projektleiterin zieht eine positive Zwischenbilanz: „Aus meiner Sicht ist es ein voller Erfolg. Solche Projekte sind dringend notwendig, wir bräuchten mehr davon.“

Die Klienten, wie sie die Menschen nennt, die sie betreut, mussten jahrelang brutale Schicksalsschläge überstehen, deren teilweise bestialische Einzelheiten nicht zu ...

Mehrere Männer reden miteinander

Warum der Nordirak unsere Hilfe braucht

4035 Kilometer liegen laut Routenplaner zwischen der oberschwäbischen Stadt Biberach und der kurdischen Provinzhauptstadt Dohuk. Eine Autofahrt von zwei Tagen, zwei Stunden und 48 Minuten – nach aktueller Verkehrslage. Gefühlt ist der Nordirak für die meisten Menschen hierzulande noch viel weiter weg. Reisen in dieses Land sind wenig populär. Und die Menschen, die von dort kommen, werden meist nur als Flüchtlinge wahrgenommen.

Doch es gibt einen Austausch – und dass er lebendig ist und mit Herzblut von beiden Seiten genährt wird, ...