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 Interessierte können bei einem kostenlosen Schnupperkurs in Aulendorf die Gebärdensprache „Schau doch meine Hände an“ erlernen.

Schnupperkurs zum Thema Gebärden

Die Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an“ ermöglicht nach Angaben der Zieglerschen auf einfache Weise die Kommunikation mit nicht sprechenden Menschen. Interessierte können bei einem kostenlosen Schnupperkurs in Aulendorf die Gebärden erlernen. Der Kurs findet am Mittwoch, 3. Juli, und am Mittwoch, 17. Juli, von 18 bis 19.30 Uhr im Hofgarten-Treff der Caritas, Schussenrieder Straße 1, statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 21.

Die Feste feiern, wie sie fallen – auch das gehört dazu beim Senriorenhölzle: So freute sich Elisabeth Fuchs (r.) am Donnerstag

Im Seniorenhölzle wird gelacht, getrascht und gefeiert

Was den Kindern und Jugendlichen ihre Hölzle-Freizeit in den Sommerferien ist, das ist der älteren Generation in der Woche nach Pfingsten ihr Seniorenhölzle. Seit 22 Jahren gibt es das Angebot in dem Ferienwaldheim bei Bergerhausen.

Der Trubel und die Geräuschkulisse könnte auch bei einer Kindergruppe nicht viel größer sein: Rund 30 Senioren sitzen bei Kaffee und Kuchen und unterhalten sich angeregt. Es wird diskutiert, getratscht, gelacht und auch gefeiert, denn Elisabeth Fuchs hat an diesem Donnerstag Geburtstag.

 Aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ werden auch im Kreis Ravensburg Projekte gefördert.

18 500 Euro für Demokratie-Projekte

Der Landkreis Ravensburg will ziviles Engagement sowie demokratisches Verhalten fördern. Jetzt wurden die ersten zwölf Projekte von Vereinen und Initiativen, die mit der finanziellen Unterstützung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ rechnen dürfen, ausgewählt. Aulendorf ist gleich mit drei Projekten vertreten. Auch die Gemeinschaftsschule Bergatreute wird unterstützt.

Die Caritas Bodensee-Oberschwaben will zwei Projekte in Aulendorf umsetzen.

 Von links: Frohmut Jacob, stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn; Stefan Guhl, d

Stiftung komplettiert ihren Vorstand

Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn, die auch im Landkreis Tuttlingen mehrere Einrichtungen betreibt, hat ein neues Vorstandsmitglied: Thorsten Hinz, derzeit noch Geschäftsführer des Bundesverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) in Berlin, wird sein Amt am 1. Dezember 2019 übernehmen.

Zum Ende des Jahres wird er gemeinsam mit Hubert Bernhard und dessen designiertem Nachfolger Stefan Guhl der Arbeit der Stiftung voranstehen, so die Stiftung in einer Pressemitteilung.

  Daniela Fiedler (l.) verstärkt Nelli Wilhelm (r.) beim Online-Suizidpräventionsprogramm „U25“ mit einer Außenstelle in Bad Sau

Wenn Jugendliche an Selbstmord denken

Die U25-Online-Beratung ermöglicht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die nicht mehr leben wollen, sich anonym mit ihrem Kummer, ihren Sorgen und Ängsten an Gleichaltrige zu wenden. Deutschlandweit gibt es für dieses Angebot zehn Standorte. Einer davon befindet sich seit 2015 im Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Biberach. In diesem Jahr soll eine neue Außenstelle in Bad Saulgau, geleitet von der Sozialarbeiterin Daniela Fiedler, eingerichtet werden.

 Beim Bogenschießen können die jungen Teilnehmer des Caritas-Angebots „Spring in the City“ eigene Stärken entdecken.

„Haben gemerkt, was wir alles können“

„Es war rundum schön und hat uns auch persönlich viel gebracht“, sind sich Nina und Ferdinand einig. Die beiden haben zusammen mit einem weiteren Mädchen und vier Jungen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren an dem viertägigen Ferien-Angebot „Spring in the City“ der Caritas Bodensee-Oberschwaben in Friedrichshafen teilgenommen. Es gab unterhaltsame Spiele und spannende Aufgaben zu bewältigen, wie die Caritas mitteilt.

Gerade in der Übergangsphase vom Kind zum Jugendlichen profitierten junge Menschen von einer Unterstützung bei den ...

 Corinna Palm (links) stellt das Kuratorium der Stiftung „Kinder in Not“ vor.

Initiative „Mach dich stark“ hilft in akuter Not

Auch in einem Sozialstaat greift im Falle akuter Notsituationen die Hilfe von außen oft nur verzögert, wenn die entsprechenden Stellen eventuell gar nicht von der Notlage erfahren. Aus dieser Problematik ging die Stiftung „Mach dich stark – Hilfe für Kinder in Not in der Region Biberach“ hervor, die nun zum 11. Stiftungsforum in der vollbesetzten Sporthalle der Kinder- und Jugendhilfe St. Fidelis in Heudorf eingeladen hatte.

Nach der informativen Begrüßung von Heimleiter Jürgen Schmid unterhielt der Kinderchor der Einrichtung unter ...

Die Demonstranten fordern die gleiche Bezahlung der Tochtergesellschaften der Stiftung Liebenau.

Proteste am Rande der Eröffnung

Vor der Eröffnung des Hauses Dr. Albert Moll wurde gegen die „Tarif-Flucht der Stiftung Liebenau mit drei Tochtergesellschaften“ demonstriert. Die größte dieser Tochtergesellschaften ist die „Leben im Alter gGmbH“. Eigentlich, so die Demonstranten, müsste die Stiftung den mehr als 650 Beschäftigten die gleiche Vergütung bezahlen, wie sie die Kolleginnen und Kollegen der anderen Gesellschaften der Stiftung Liebenau erhalten, nämlich eine Vergütung, die in den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes geregelt ist.

 Firmenvertreter informieren die Schüler.

Schüler loten Berufschancen aus

Firmen der Region haben sich den Schülern der Klassen 8 und 9 der Realschule sowie der Klassen 9 und 11 des Gymnasiums in der Liebfrauenschule präsentiert. Hier konnte sich der potentielle Nachwuchs aber nicht nur über vielfältige beruflichen Möglichkeiten oder duale Studienmöglichkeiten informieren. „Unsere Be.A.M. ist vor allem auch eine wichtige Säule in der beruflichen Orientierungsphase unserer Schüler, das heißt, eine Berufsorientierungsmesse“, so Hauptorganisatorin Regina Dötsch.

 In Aulendorf gibt es im kommenden Kindergartenjahr insgesamt 425 Betreuungsplätze für Kinder über drei Jahren.

Kindergärten sind 2020 fast alle voll

Die städtische Container-Kita „Schatzkiste“ nimmt zum kommenden Kindergartenjahr weitere Kinder auf; denn die derzeitige Kleingruppe wird in eine Vollgruppe umgewandelt. Damit stehen in Aulendorf rechnerisch künftig 425 Betreuungsplätze für Kinder ab drei Jahren in allen derzeit zehn Kindergärten bereit. Die Stadt rechnet damit, dass das vorerst ausreicht. Aber sie geht auch davon aus, dass die Kinderzahlen in Aulendorf weiter steigen.

22 Gruppen mit insgesamt 425 Ü3-Plätzen: das ist die Planung, mit der die Stadt Aulendorf in das ...