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Kino-Besucher

Rückkehr der Blockbuster: Mehr Kinokarten verkauft

Die Kinos in Deutschland haben im vergangenen Jahr wieder mehr Tickets verkauft. Rund 118,6 Millionen Besucher wurden nach Angaben der Filmförderungsanstalt (FFA) gezählt.

Das waren rund 13,2 Millionen mehr als noch 2018 - damals hatte die Kinobranche die schlechtesten Zahlen seit Jahren geschrieben. Es wurden aber auch zuletzt noch weniger Karten verkauft als in anderen Jahren.

„Es gab eine deutliche Erholung, aber die Zahlen liegen noch hinter den Erwartungen zurück“, sagte FFA-Vorstand Peter Dinges der Deutschen ...

Carlo Chatrian + Mariette Rissenbeek

Mit „Adrenalinfaktor“: Erste Berlinale für neue Doppelspitze

Mit Filmfestivals ist das so eine Sache. Monatelang wird hinter den Kulissen gearbeitet - und einmal im Jahr bekommt dann auch der Rest der Welt etwas mit. So ist das auch mit der Berlinale.

Am nächsten Donnerstag (20. Februar) beginnen die Internationalen Filmfestspiele. Angekündigt sind Stars wie Johnny Depp, Helen Mirren und Willem Dafoe, außerdem US-Politikerin Hillary Clinton.

„Wir freuen uns, dass es jetzt los geht“, sagt der künstlerische Festivalleiter Carlo Chatrian.

Ai Weiwei

Rassismus und „Safety Jackets“ - Ai Weiwei für Heimwerker

Was braucht es für einen Ai Weiwei? Die „Version Stand“ verlangt „4x Edelstahlrohr, 6 m“, dazu sechs Warnschutzjacken und Kabelbinder „schwarz, Nylon“. Das jüngste Werk des chinesischen Künstlers können sich Heimwerker im Baumarkt selbst zusammensuchen. Sponsor Hornbach packt noch die Bauanleitung dazu.

Die Kosten für „Safety Jackets Zipped the Other Way“ liegen dann bei 500 Euro. Die „Version Wand“ mit Haken statt Stangen verlangt vom kunstinteressierten Bastler gerade mal 150 Euro.

Berlinale

Das ganze Berlinale-Programm ist da

Rund eine Woche vor Beginn der Internationalen Filmfestspiele in Berlin sind das Programm und die Gästelisten erschienen. Erwartet werden Hollywoodstar Johnny Depp, US-Politikerin Hillary Clinton und die Schauspieler Javier Bardem, Elle Fanning und Salma Hayek, wie die Berlinale am Dienstag ankündigte.

Auf der Gästeliste stehen auch die Schauspieler Helen Mirren, Cate Blanchett, Roberto Benigni, Willem Dafoe und Serienstar Jason Segel („How I Met Your Mother“).

Mann mit zwei Oscars in den Händen

Überraschung: Oscar geht nach Korea

„Man ist am kreativsten, wenn man am persönlichsten ist. Das habe ich bereits auf der Filmschule gelernt.“ Also sprach der Koreaner Bong Joon-ho in einer seiner gleich vier Dankesreden in dieser denkwürdigen Oscar-Nacht. Diesen Satz sollte sich die ganze Filmindustrie zu Herzen nehmen in einer Epoche, die von zunehmender Formatierung geprägt ist, in der die CEOs und Controller die Macht über die Kreativen haben.

Danach hob Bong gleich zwei nominierte US-Regisseure heraus und bedankte sich bei ihnen: Martin Scorsese – „Auf der ...

La Gomera

„La Gomera“: Traditionsbewusste Krimikomödie

Zum Genre des sogenannten Film noir zählt man klassischerweise Kultwerke wie „Die Spur des Falken“ von John Huston, „Laura“ von Otto Preminger, „Frau ohne Gewissen“ von Billy Wilder, Carol Reeds „Der dritte Mann“ oder „Out of the Past“ mit einem ungemein coolen Robert Mitchum in der Hauptrolle.

Ohne Unterlass Zigaretten rauchende, schweigsame Männer, korrupte Polizisten, gefährliche, kaum zu durchschauende Femme Fatales, dunkle Gassen und viel Regen: Neben anderen sind dies sind nur ein paar der Merkmale, die das Genre des ...

Bong Joon Ho

„Fucking crazy“: Bong Joon Ho feiert Oscar-Triumph

Bong Joon Ho hat schwer zu tragen. Kurz nach seinem sensationellen Oscar-Sieg mit dem Film „Parasite“ tritt der südkoreanische Regisseur mit zwei Oscar-Trophäen in den Händen vor die Medien. Zwei weitere Goldjungen halten seine Produzentin und sein Drehbuchautor fest.

„Es fühlt sich immer noch sehr surreal an“, strahlt der Regisseur hinter den Kulissen, wo er von Hunderten Journalisten mit Standing Ovations laut gefeiert wird. Die vier Oscars gab es in den Sparten Bester Film, Regie, Original-Drehbuch und Internationaler Film.

Südkoreanischer Film „Parasite“ gewinnt den Auslands-Oscar

Der südkoreanische Film „Parasite“ hat den Auslands-Oscar bekommen. Das Werk von Regisseur Bong Joon Ho hatte zuvor bereits einen Golden Globe sowie die Goldene Palme beim Filmfestival in Cannes gewonnen. Es ist der erste Oscar für Südkorea in der Kategorie Internationaler Film, die erstmals unter diesem Namen firmiert; bislang hatte diese Kategorie bester fremdsprachiger Film geheißen. „Parasite“ ist ein sozialkritisches Thriller-Drama um eine arme Familie, die sich im Haus einer reichen Familie einnistet.

Film «Parasite»

Südkoreanischer Film „Parasite“ gewinnt den Auslands-Oscar

Der südkoreanische Film „Parasite“ hat den Auslands-Oscar bekommen. Es ist der erste Oscar für Südkorea in der Kategorie Internationaler Film, die erstmals unter diesem Namen firmiert; bislang hatte diese Kategorie bester fremdsprachiger Film geheißen.

„Parasite“ ist ein sozialkritisches Thriller-Drama um eine arme Familie, die sich im Haus einer reichen Familie einnistet. Bei der 92. Oscar-Gala in Hollywood hatte „Parasite“ zuvor bereits den Oscar für das beste Drehbuch gewonnen.

Oscars - Bong Joon Ho

Vier Oscars für südkoreanische Satire „Parasite“

Der Oscar für den besten Film geht zum ersten Mal nach Südkorea - und damit erstmals an eine nicht-englischsprachige Produktion.

Insgesamt gab es in der Nacht zu Montag in Hollywood vier Auszeichnungen für die Satire „Parasite“: Filmemacher Bong Joon Ho gewann zusätzlich zur Königskategorie auch den Auslands-Oscar sowie die Preise für die beste Regie und das beste Original-Drehbuch.

Sein bitterböser Film, der bereits einen Golden Globe und die Goldene Palme von Cannes gewonnen hatte, erzählt die Geschichte einer armen ...