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Camerata Serena singt in Salem-Mimmenhausen von Krieg und Frieden. Es dirigiert Nikolaus Henseler, Solist am Cello Wen-Sinn Yang

Ein eindringliches Gedenkkonzert

Tief berührt hat das Gedenkkonzert unter dem Titel „Krieg und Frieden“, welches das Vokalensemble Camerata Serena am Samstagabend in der Kirche „Unserer Lieben Frau“ in Salem-Mimmenhausen und am Sonntagabend im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen gesungen hat. Einen nachhaltigen Eindruck hat auch der Cellist Wen-Sinn Yang, Professor an der Musikhochschule München, als Solist des Abends hinterlassen.

Die Konzertprogramme von Chorleiter Nikolaus Henseler folgen einer genau durchdachten inneren Dramaturgie.

 Der Cellist Wen-Sinn Yang tritt mit dem Vokalensemble Camerata Serana in Salem auf.

Stücke über Krieg und Frieden

Zusammen mit dem berühmten Solo-Cellisten Wen-Sinn Yang führt das Vokalensemble Camerata Serena am Samstag, 9. November, Chorwerke zum Thema „Krieg und Frieden“ im Salemer Münster „Unserer Lieben Frau“ in Mimmenhausen auf. Das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Das Konzert zum Thema „Krieg und Frieden“ erklingt zum Gedenken an die Bombardierung der Stadt Friedrichshafen vor 75 Jahren, an die Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 und den Mauerfall vor 30 Jahren, heißt es in der Ankündigung.

Eindringlich singen die Solisten unter Nikolaus Henseler den Zyklus. Von links Isabelle Métrope, Julia Werner, Philipp Nicklaus,

Gesänge von Petri Tränen und bitterlicher Reue

Von der Trauerarbeit des heiligen Petrus nach seiner dreimaligen Verleugnung des Herrn spricht Orlando di Lassos erschütternde Komposition „Lagrime di San Pietro“, welche Nikolaus Henseler am Freitagabend als Solistenkonzert der Camerata Serena in der Peter-und-Paul-Kirche in Schnetzenhausen aufgeführt hat.

Orlando di Lassos 1594 drei Wochen vor seinem Tod vollendete „Bußtränen des heiligen Petrus“, so der deutsche Titel, gelten als Höhepunkt der geistlichen Madrigal-Tradition, als Meisterwerk der Hochrenaissance und zugleich als ...

Unter der Leitung von Nikolaus Henseler singt die Camerata Serena ein berührendes Adventskonzert.

Adventsmotetten und weihnachtliche Bach-Choräle ergänzen sich

Am dritten Adventssonntag hat auch das Vokalensemble „Camerata Serena“ zum Adventskonzert eingeladen: am Nachmittag nach St. Magnus in Fischbach, am Abend in den Theatersaal des Augustinums in Meersburg – letztere Aufführung ist hier besprochen.

Direktor Richard Rheindorf freute sich, dass das Adventskonzert in seinem Haus schon zur festen Tradition geworden ist, denn seit der Eröffnung des Augustinums hat es nun zum fünften Mal stattgefunden, der nächste dritte Advent ist schon gebucht.

Ein ernstes Chorkonzert singt die „Camerata Serena“ unter der Leitung von Nikolaus Henseler.

Lieder des Zweifels und des Trostes

Zum Chorkonzert des Vokalensembles „Camerata Serena“ hat Chorleiter Nikolaus Henseler am Sonntagabend ins Graf-Zeppelin-Haus eingeladen. Gäste waren der Bariton Manuel Kundinger und der Pianist Stéphane Bölingen. „Warum?“ hat Henseler das Konzert überschrieben. Kein sommerlich-leichtes, unbeschwertes Konzert hat er seinen Zuhörern geboten, sondern ein geistliches Konzert, das existenzielle Fragen stellte.

Felix Mendelssohn Bartholdys Motette „Warum toben die Heiden“ erklärte das „Warum?

Ein Adventskonzert mit Geist und Seele hat Nikolaus Henseler mit seinem Vokalensemble „Camerata Serena im Augustinum Meersburg

Ein Adventskonzert mit Geist und Seele

Zum vierten Mal hat das Vokalensemble „Camerata Serena“ am Abend des dritten Adventssonntags die Zuhörer im gut gefüllten Festsaal des Augustinums Meersburg mit einem Adventskonzert mit Geist und Seele erfreut und berührt.

Während wenige Tage zuvor die Birnauer Kantorei mit ihrem Leiter Thomas Gropper ihr Konzert für einen Rückblick auf ihre Chorarbeit im laufenden Jahr und einen Ausblick auf 2018 genutzt und einen Einblick in die Gesangsausbildung einzelner Mitglieder gegeben hatte, hat Nikolaus Henseler für sein Ensemble ein ...

Nikolaus Henseler dirigiert Verdis monumentales Requiem, vorne die Solisten Oksana Poliarush, I Chiao Shih, Alexander Efanov und

Ein atemberaubendes Klangerlebnis

Inniges, demütiges Flehen und hochdramatische Oper haben die Zuhörer am Sonntagnachmittag im Graf-Zeppelin-Haus bei der Aufführung von Giuseppe Verdis Requiem erlebt.

Für das große Werk hat Chorleiter Nikolaus Henseler das Vokalensemble Camerata Serena mit dem Chor der Musikhochschule Trossingen vereint. Gut hundert Sänger auf der Bühne, dazu die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz bieten ein imposantes Bild, doch dann die Überraschung: Ganz aus dem Nichts ahnt man Musik, unhörbar fast – selten hat man die Philharmonie so subtil ...


Das Vokalensemble Camerata Serena, die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und der Hochschul-Chor standen gemeinsam auf der B

Die Musikhochschule kann auch analog

Die Musikhochschule Trossingen als Landeszentrum will sich den Aufgaben einer digitalen Welt stellen. Die Beschäftigung mit der Digitalisierung soll helfen, die analoge Welt neu zu verstehen und wertzuschätzen, so die Prämisse auf der Internetseite des Landeszentrums. Ohne die Wertigkeit von digitaler Mittelbarkeit per se in Frage stellen zu wollen, bewies die Aufführung des Verdi-Requiems am Freitag durch ein ganz unmittelbares Erlebnis: Die Hochschule kann auch analog.

 Nikolaus Henseler

Schrecken der Hölle und himmlischer Friede

Kaum ist die große Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus“ mit dem Philharmonischen Chor Friedrichshafen und der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz vorüber, erwartet die Liebhaber geistlicher Musik ein neuer Höhepunkt im Graf-Zeppelin-Haus: Am Sonntag, 3. Dezember, lädt das Vokalensemble Camerata Serena zu Verdis Requiem ein. In der Aufführung unter der Leitung von Nikolaus Henseler wird neben der Camerata Serena der Chor der Staatlichen Hochschule Trossingen singen – beide Chöre addieren sich auf hundert Sängerinnen ...

Spannende Begegnungen mit der Chormusik der Moderne bot die Camerata Serena unter Nikolaus Henseler, hier beim Konzert in St. Ma

Kaleidoskop moderner Chormusik

„Bleiben Sie neugierig!“ Diesen Wunsch hat Chorleiter Nikolaus Henseler den Zuhörern mitgegeben, die am Wochenende bei zwei A-cappella-Konzerten des Projektchors „Camerata Serena“ ein Kaleidoskop der Moderne erlebt haben – am Samstagabend im Kiesel des k42 und am Nachmittag darauf in der Kirche St. Magnus in Fischbach.

Sinnenfällig hat Henseler in seinem klug aufgebauten Programm zu Gehör gebracht, wie viele unterschiedliche Facetten die Chormusik des 20.