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 Bürgermeister Harald Voigt wird von Rätin Elisabeth Eisenbach in seinem Amt vereidigt.

Wasserburger Gemeinderat bemüht sich um harmonischen Neuanfang

In Wasserburg begann die konstituierende Sitzung des Gemeinderats nach der zurückliegenden Kommunalwahl von Mitte März mit einem Satz, den man aktuell regelmäßig von neu gewählten Amtsträgern hören kann. Eigentlich habe er sich seinen Amtsantritt etwas anders vorgestellt, ohne Sicherheitsabstand und Masken, sagte Wasserburgs neuer Bürgermeister Harald Voigt in seiner Antrittsrede vor den versammelten Gemeinderäten. Diese saßen bei ihrer ersten offiziellen Zusammenkunft zwar ohne Masken, aber mit gebotenem Sicherheitsabstand in der wegen ihrer ...

Corona-Newsblog: Mehr als 20.000 Corona-Infektionen im Südwesten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 85.778 (¹), 100.009 (³) Geheilte Deutschland: 28.700 (³) Kritische Fälle Deutschland: 3936 (³) Todesfälle Deutschland: 1575 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 19.

Freut sich über das eindeutige Ergebnis: Harald Voigt mit seiner Frau Petula und Sohn Elio.

Harald Voigt ist Wasserburgs neuer Bürgermeister

Mit einem solch eindeutigen Ergebnis hatte er nicht gerechnet: Mehr als zwei Drittel der Wasserburger Wähler haben Harald Voigt am Sonntag zum Bürgermeister gemacht. Seine Konkurrentin Regina Hunschock ist mit weniger als 30 Prozent der Stimmen weit abgeschlagen. Obwohl sie ihre Enttäuschung nicht verbergen kann, zeigt sie am Sonntagabend Größe.

Zunächst einmal müssen sich die Wasserburger aber eine ganze Weile gedulden, bis das Ergebnis feststeht.

Die Bürgermeister Monika Wieland und Stefan Echteler haben den Einzug in den Kreistag nicht geschafft. Auch der bisherige Kreisr

So wurde in der Region Lindau gewählt - Erste Ergebnisse aus den Gemeinden sind da

Inmitten der Corona-Krise standen am Sonntag in Bayern Kommunalwahlen an. Überall im Freistaat wurden die Kommunalparlamente gewählt: Gemeinderäte, Stadträte, Kreistage — und fast überall auch die Oberbürgermeister und ersten Bürgermeister.

Auch in Lindau war das der Fall. Fünf Kandidaten wollten die Nachfolge von Gerhard Ecker antreten, zwei bleiben im Rennen. Die 60.000 Bürger des Kreises wählten zudem Landrat und Kreistagsbesetzung.

Ein Mann mit einem Bier

Wasserburgs Bürgermeisterkandidat Harald Voigt im Portrait

Es ist durchaus angebracht zu sagen, dass die Wasserburger Politiker ein stürmisches Jahr hinter sich haben. Wer sich mit den Menschen im Ort unterhält, der merkt: Das Desaster rund um die Seekrone sollte, nachdem man es transparent aufgearbeitet hat, nun auch abgehakt werden. Der Wunsch nach Ruhe im Rathaus ist allgegenwärtig. Dieser Aufgabe stellt sich auch Bürgermeisterkandidat Harald Voigt.

An diesem Donnerstag Abend geht es bei seinem Wahlkampfauftritt trotzdem stürmisch zu – wetterbedingt.

Harald Voigt wirbt für ein vertrauensvolles Klima, Respekt und Sachlichkeit.

Harald Voigt setzt nach der Wahl auf Gemeinsinn im Ort

Die Vorstellung der Gemeinderatskandidaten der Freien Bürgerschaft (FB) Wasserburg war laut Pressemitteilung des Veranstalters „ein voller Erfolg“. Rund 70 Gäste haben laut Freier Bürgerschaft den Infonachmittag im Seniorenheim in Hege besucht. Auch Bürgermeisterkandidat Harald Voigt formulierte seine Ziele für die anstehende Kommunalwahl.

„Die Freie Bürgerschaft tritt als Mannschaft an mit einem besonderen Teamgeist, um Wasserburg voranzubringen“, betonte Voigt.

 Die CSU schickt in diesem Jahr keinen Kandidaten für den Posten als Gemeindeoberhaupt ins Rennen.

Wasserburger CSU stellt keinen Bürgermeisterkandidaten

Nun ist es offiziell: Die Wasserburger CSU wird für die Kommunalwahl im März keinen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen schicken. Laut der Vorsitzenden Sabine Schmid wird sie auch keinen der anderen Kandidaten unterstützen. Die CSU wolle sich voll und ganz darauf konzentrieren, ihre Gemeinderatskandidaten zu unterstützen.

Dabei hatte die CSU im Herbst bereits einen Kandidaten nominiert. Wie berichtet, bewarb sich der Heimertinger Bürgermeister Jürgen Schalk um die Nominierung – und gewann mit 25 zu sechs Stimmen gegen den ...

 Gleich mehrere Skandale gibt es 2019 in Sachen Seekrone. Das bisherige Pächterpaar Ehepaar Annet und Harald Weber (kleines Foto

Jahresrückblick: In Wasserburg jagt ein Skandal den nächsten

Wenn man das vergangene Wasserburger Jahr in einem Wort zusammenfassen wollte, dann wäre es sicher dieses: Seekrone. Rund um das Gasthaus auf der Halbinsel sponnen sich gleich mehrere Skandale.

Alles begann harmlos, als Bürgermeister Thomas Kleinschmidt Anfang des Jahres verkündete, die Verwaltung habe einen Investor gefunden für das Gebäude, das erhebliche Brandschutzmängel aufweist. Jahrelang hatten sich die Räte zuvor nicht zu einer Entscheidung durchringen können, wie sie das Brandschutzproblem in den Griff bekommen wollen.

 Dorfspiegel: Eine öffentliche Mitteilung des Wasserburger Bürgermeisters Thomas Kleinschmidt sorgt für Ärger.

Wasserburger Räte ärgern sich über „pauschale Diffamierung“ im Dorfspiegel

Äußerungen von Bürgermeister Thomas Kleinschmidt im Dorfspiegel haben einige Gemeinderäte verärgert. Dort hatte er in der Rubrik „öffentliche Bekanntgabungen“ unter anderem den Wasserburgern nahegelegt, neue Köpfe in den Gemeinderat zu wählen.

In seinem zweiseitigen Appell erklärt Kleinschmidt, warum Wasserburg „wie kaum einmal zuvor im Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit“ steht. Neben der Lindauer Zeitung und dem Landratsamt Lindau macht er für den schlechten Ruf der Gemeinde auch die Gemeinderäte verantwortlich.

 Bürgermeister Thomas Kleinschmidt har „Bauchschmerzen“.

Mitarbeiter der Gemeinde werden nicht bevorzugt

Eigentlich wollte der Wasserburger Gemeinderat die Kinderbetreuung jenen Eltern leichter machen, die bei der Gemeinde arbeiten, aber selbst nicht in Wasserburg wohnen. Ihnen sollte durch eine entsprechende Satzungsänderung die Aufnahme ihrer Kinder in eine Wasserburger Krippe oder Kindergarten möglich gemacht werden. Weil dies jedoch wegen des Gleichheitsgrundsatzes so nicht geht und die Änderung der Satzung bedeuten würde, dass die Kinder aller in Wasserburg arbeitenden Eltern mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag einen Betreuungsplatz ...