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 Bei der CSU-Nominierungsversammlung wird Thomas Kleinschmidt nicht als Kandidat aufgestellt. Nun verkündet er: Er tritt überhau

Kommunalwahl 2020: Thomas Kleinschmidt tritt nicht mehr als Bürgermeisterkandidat an

Thomas Kleinschmidt wird bei der Bürgermeisterwahl im März nicht kandidieren. Das hat er am Dienstagabend auf Nachfrage von Gemeinderat Ulrich Epple bestätigt. Auch Annemarie Beck (FB) und Giovanni Marino (CSU) legen ihr Amt als Gemeinderäte nieder.

Das Thema kam auf, als die Gemeinderäte beschließen sollten, wer bei der Kommunalwahl Wahlleiter und dessen Stellvertreter wird. Kleinschmidt schlug sich selbst als Wahlleiter, Annemarie Beck als seine Stellvertreterin vor.

Mann im Anzug bei einer Rede

Klatsche: Kleinschmidt bekommt nur sechs Stimmen

Die Auszählung ging schnell, das Ergebnis war eindeutig: Bürgermeister Thomas Kleinschmidt wird bei der Wahl im Frühjahr nicht für die CSU antreten. Deren Mitglieder haben sich am Donnerstagabend mit 25 zu sechs Stimmen für einen anderen Kandidaten entschieden: Den 61-jährigen Jürgen Schalk, Bürgermeister von Heimertingen.

Die Rede, die der amtierende CSU-Bürgermeister Kleinschmidt vor der Abstimmung gehalten hatte, klang zum Teil beinahe wie eine Aufforderung: „Sorgen Sie für einen Neustart“, sagte er zu seinen Parteikollegen.

 Die Wasserburger CSU entscheidet am Donnerstag, 12. September, darüber, ob sie Thomas Kleinschmidt zum Bürgermeisterkandidaten

Wasserburgs Bürgermeister Kleinschmidt bekommt Konkurrenz

Der Ortsvorstand der Wasserburger CSU präsentiert seinen Mitgliedern kommende Woche einen zweiten potenziellen Bürgermeisterkandidaten. Direkt im Anschluss sollen sie dann entscheiden, wen sie bei der Bürgermeisterwahl im Frühjahr ins Rennen schicken möchten: Amtsinhaber Thomas Kleinschmidt oder einen Unbekannten. Dieses Vorgehen stößt allerdings auf Kritik.

„Ja, wir haben einen zweiten Bewerber“, sagt Sabine Schmid, Ortsvorsitzende der CSU, auf Nachfrage der Lindauer Zeitung.

Die Seekrone von außen

Rätin: Die Schlammschlacht um die Seekrone ist unerträglich

„Polemik und Hass lösen in Wasserburg keine Konflikte.“ Im Streit um die Verantwortung beim Seekrone-Debakel meldet sich nun auch Wasserburgs dienstälteste Gemeinderätin Annemarie Beck zu Wort. Sie mahnt für den Rest der Legislaturperiode zu einer ergebnisorientierten Kommunalpolitik.

„Die momentane Schlammschlacht der bei uns wahrgenommenen Medien und bestimmter Menschen ist für mich unerträglich“, schreibt Beck in einer Pressemitteilung.

 Mann steht vor einer Gruppe von Menschen

Bürgermeisterwahl in Wasserburg: Kleinschmidt ist nicht zufrieden mit Vorgehen der CSU

Er habe nicht umsonst die Karten bereits im April auf den Tisch gelegt, sagt Thomas Kleinschmidt. Der amtierende Wasserburger Bürgermeister kritisiert das Vorgehen der CSU, die sich mit der Nominierung eines Bürgermeisterkandidaten bis zum Herbst Zeit lassen möchte. In der Zwischenzeit habe er Angebote von anderen Kommunen bekommen.

„Ich habe im Mai eine E-Mail bekommen, dass man einen Gegenkandidaten sucht. Das war alles“, sagt Kleinschmidt im Gespräch mit der LZ.

Mann von der Seite fotografiert

Wasserburger CSU sucht Herausforderer für Bürgermeister Kleinschmidt

Bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr wird in Wasserburg auch ein neuer Bürgermeister gewählt. Thomas Kleinschmidt hat bereits zugesagt, dass er wieder antreten würde, wenn die CSU ihn nominiert. Deren Mitglieder wollen darüber bei einer Nominierungsveranstaltung im Herbst abstimmen. Vorher sind sie auf der Suche nach einem Gegenkandidaten. Thomas Baumgartner widerspricht indes den Gerüchten um seine Kandidatur für die Freien Bürger.

„Es soll ein demokratisches Nominierungsverfahren werden, darum soll es zwei Bewerber geben“, sagt ...

 Thomas Kleinschmidt nach seiner Wiederwahl im Januar 2017. Eines seiner Wahlversprechen von damals löst er nun ein: Er stellt s

Kleinschmidt legt Amt nieder: Wasserburg wählt Rat und Bürgermeister im kommenden Jahr gemeinsam

Jetzt ist es offiziell: Die Wasserburger wählen im März nächsten Jahres Bürgermeister und Gemeinderat gemeinsam. Die Gemeinderäte haben am Dienstagabend einstimmig den Antrag von Bürgermeister Thomas Kleinschmidt gebilligt, seine Amtszeit zu verkürzen. Sie endet nun offiziell am 30 April 2020. Ob die CSU ihn wieder als Kandidaten nominiert, steht noch nicht fest.

Mit seinem Antrag hielt sich der Bürgermeister an sein Versprechen, das er bei der Nominierungsversammlung der CSU im Oktober 2016 gegeben hatte.

 Thomas Kleinschmidt will wieder als Bürgermesiter kandidieren. Ob er nominiert wird, hängt von der CSU ab.

Kleinschmidt will wieder als Bürgermeisterkandidat antreten

Thomas Kleinschmidt will bei der Kommunalwahl 2020 wieder als Bürgermeister-Kandidat antreten. Ob er dafür auch nominiert wird, hängt von der CSU ab.

„Grundsätzlich stelle ich mich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung“, schreibt Kleinschmidt der Lindauer Zeitung. „Da mich der CSU Ortsverband Wasserburg 2016 nominiert hat, entscheidet auch in diesem Fall in einer Mitgliederversammlung der CSU Ortsverband ob man mich wieder nominiert.“

Für die Kommunalwahl 2020 stellt Kleinschmidt sein Amt zur Verfügung, damit im ...

 Noch mehr blühende Wiesen soll es auch in Wasserburg geben.

Wasserburg blüht schon

Auch die Bürger sollen dazu beitragen, dass Wasserburg blüht. Dazu rief Gemeinderat Stefan Hilger (ULW) bei der letzten Gemeinderatssitzung auf und bezog sich mit seinem Appell auf eine Forderung der Wasserburger CSU. Diese hatte in einer Presseerklärung die Gemeindeverwaltung dazu aufgerufen, den derzeit viel diskutierten Artenschutz durch blühende Gemeindewiesen und –dächer aktiv zu unterstützen. „Ich finde das eine sehr gute Idee und möchte das gerne weiter denken“, sagte Hilger.

Beim 31. Wasserburger Neujahrsempfang in der Sumserhalle benennt Bürgermeister Thomas Kleinschmidt die Herausforderungen des ver

Wasserburg steht 2019 vor Herausforderungen

Wasserburg will den Herausforderungen des neuen Jahres zeigen, was eine Harke ist. Und zwar mit „Mut, Kraft, Durchhaltevermögen, Geduld und viel Überzeugungsarbeit“. Das jedenfalls versicherte Thomas Kleinschmidt den zahlreichen Besuchern des traditionellen Neujahrsempfangs in der Sumserhalle. In seiner Rede blickte der Bürgermeister zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn, auf die Herausforderungen des jüngst begonnenen.

Einige Plätze in den ersten Reihen der ansonsten gut gefüllten Sumserhalle waren zwar leer geblieben.