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Mick Schumacher

Amerikanischer Traum: Mick Schumacher freut sich auf US-Show

Für texanische Verhältnisse sind die knapp 470 Kilometer von der CS-Ranch - CS steht für Corinna Schumacher - zur Rennstrecke in Austin ein Klacks.

Kein Wunder, dass sich Mick Schumachers Mutter und Schwester Gina - beide international erfolgreiche Westernreiterinnen - den Trip zum Großen Preis der USA mit Mick Schumacher nicht entgehen lassen. «Natürlich ist es schön, hier zu sein und ein bisschen Zeit hier zu verbringen», erzählte der 22 Jahre alte Formel-1-Pilot.

Credit Suisse

Millionen-Geldbuße und Rüge für Schweizer Credit Suisse

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat wegen dubioser Geschäfte mit Mosambik eine hohe Geldbuße erhalten. Zudem erteilte die Aufsichtsbehörde Rügen, weil Mitarbeiter bespitzelt wurden.

Im Fall Mosambik akzeptierte sie einen Vergleich in den Vereinigten Staaten und Großbritannien mit Strafzahlungen von insgesamt rund 475 Millionen Dollar (408 Mio Euro), wie das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC am Dienstag (Ortszeit) in Washington mitteilten.

Ex-Rockerboss Frank Hanebuth

Ex-Rockerboss Hanebuth entspannt vor Gericht

Ex-Rockerboss Frank Hanebuth kennt das: Sichtlich entspannt sitzt er auf der Anklagebank, grinst gelegentlich, während die Zeugen sprechen, winkt das eine oder andere Mal ab, schüttelt ungläubig den Kopf.

Der Vorwurf: Mittäterschaft bei einer Schlägerei und gefährlichen Körperverletzung (Az: 230 Cs 129/21). Sein Anwalt betonte, die Vorwürfe seien aus den Ermittlungsergebnissen nicht abzuleiten, er wisse nicht, wie seinem Mandanten strafbares Verhalten zugeordnet werden solle: «Ich sehe der Sache völlig entspannt entgegen», sagte er.

Justitia

Obdachloser erscheint nicht vor Gericht: Prozess verschoben

Ein vor dem Amtsgericht Freiburg anberaumter Prozess gegen einen obdachlosen Mann ist am Mittwoch ausgefallen. Dem 65-Jährigen habe die Ladung nicht zugestellt werden können, sagte ein Gerichtssprecher. Davon habe die Vorsitzende Richterin erst am Morgen erfahren. Der Mann, dem die Unterschlagung von 75 Einkaufswagen vorgeworfen wird, war nicht zum Termin erschienen. Er soll die Wagen nach zahlreichen Einkaufstouren in verschiedenen Supermärkten zwischen Mai und August 2020 nicht zurückgebracht haben.

Manfred Daur

Manfred Daur wird Ehrenbürger in Blaubeuren

Der Gemeinderat der Stadt Blaubeuren hat jüngst in nicht-öffentlicher Sitzung vorgeschlagen und beschlossen, dass Manfred Daur (Foto: cs) einer der insgesamt 15 Ehrenbürger der Stadt Blaubeuren werden soll.

„Die Gemeindeordnung sieht vor, dass Kommunen das Ehrenbürgerrecht vergeben können. In der letzten nicht-öffentlichen Sitzung hat der Gemeinderat beschlossen, diese Ehrung an Daur zu vergeben“, so Bürgermeister Jörg Seibold. Erich Straub, der 2018 die Urkunde aus den Händen des Schultes entgegennehmen durfte, war der letzte, dem ...

Revision gegen Freispruch im Kirchenasyl-Prozess eingelegt

Der Freispruch eines Mönchs der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, der einem Flüchtling Kirchenasyl gewährt hatte, soll noch einmal gerichtlich überprüft werden. Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat Revision eingelegt, wie ein Sprecher am Donnerstag mitteilte. Zuvor war bereits bekannt gewesen, dass die Staatsanwaltschaft den Freispruch anfechten will, das Rechtsmittel jedoch hatte sie noch nicht festgelegt.

«Wir gehen davon aus, dass die Rechtsauffassung so nicht zutrifft», erläuterte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Augsburg

Politiker wegen Beleidigungen und Erpressung vor Gericht

Wegen Beleidigung und Verleumdung ist der frühere Augsburger Freie-Wähler-Oberbürgermeisterkandidat Peter Hummel am Mittwoch zu einer Geldstrafe von 13.650 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Augsburg war überzeugt, dass der 52-Jährige in einem anonymen Schreiben einen anderen Stadtrat fälschlich beschuldigt hat, eine Frau missbraucht zu haben. Zudem hatte Hummel laut Urteil eine Frau in einem sozialen Netzwerk übel beleidigt (Az. 41 Cs 206 Js 144373/19).

Richterin begründet Freispruch im Kirchenasyl-Prozess

Nach einem Freispruch für einen Mönch in einem Kirchenasyl-Prozess in Unterfranken hat die Richterin ihre Entscheidung begründet. Sie habe nicht «Gnade vor Recht» ergehen lassen, sondern das Grundgesetz - in diesem Fall das Grundrecht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit - direkt angewendet. «Das kommt selten vor, ist aber zulässig», sagte Richterin Patricia Finkenberger vom Amtsgericht Kitzingen der «Main-Post» (Mittwoch).

Der Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach stand Ende April wegen der Beihilfe zum unerlaubten ...

Prozess gegen eine Ordensschwester

Ordensschwester fechtet Kirchenasyl-Urteil an

Nach der Verurteilung wegen der Gewährung von Kirchenasyl in Unterfranken ficht neben der angeklagten Ordensschwester auch die Staatsanwaltschaft das Urteil an. Statt einer Verwarnung sei eine «mögliche Geldstrafe» das Ziel, sagte ein Sprecher am Mittwoch.

Auch die Verteidigung wehrt sich gegen das Urteil und will einen Freispruch der Schwester erreichen. Ob Berufung oder Revision eingelegt werde, hätten beide Seiten noch nicht angegeben, sagte ein Sprecher des Amtsgericht Würzburg.

Justitia

Ordensschwester will nach Urteil Rechtsmittel einlegen

Nach einer Verurteilung wegen der Gewährung von Kirchenasyl in Unterfranken will die angeklagte Ordensschwester Rechtsmittel einlegen. Das sagte ihr Anwalt am Montag in München. Ob Berufung oder Revision werde allerdings erst entschieden, wenn die Urteilsbegründung des Amtsgerichts Würzburg schriftlich vorliege. Ziel sei ein Freispruch.

Bis Mittwoch 24.00 Uhr können Staatsanwaltschaft und Verteidigung Rechtsmittel einlegen, ansonsten wäre das Urteil rechtskräftig.