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Winston Groom

„Forrest Gump“-Autor Winston Groom gestorben

Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman „Forrest Gump“ und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot.

Er starb am Mittwochabend (Ortszeit) in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Bundesstaat Alabama, wie US-Medien unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson berichteten. „Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone“, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte die Gouverneurin des Bundesstaats, Kay Ivey.

Hurrikan «Sally»

Sturm „Sally“ wütet an der US-Golfküste

Überflutete Straßen, zerstörte Häuser, massive Stromausfälle: Tropensturm „Sally“ hat in den US-Bundesstaaten Alabama und Florida beträchtliche Schäden angerichtet.

Mindestens ein Mensch kam zudem durch das Unwetter ums Leben, wie örtliche Medien berichteten: In dem beliebten Küstenort Orange Beach (Alabama) sei eine Person getötet worden, eine weitere werde vermisst, sagte Stadtdirektor Ken Grimes dem Sender NBC in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit).

New Yorker Fashion Week - Jason Wu

New Yorker Fashion Week unter Corona-Bedingungen gestartet

Mit deutlich reduzierten Zuschauerzahlen und in den allermeisten Fällen nur digital ist in New York die Fashion Week gestartet. Am Sonntag waren bei der Auftaktpräsentation von Designer Jason Wu auf einer Dachterrasse in Manhattan laut CNN gerade einmal 30 Besucher zugelassen.

„Harlem's Fasion Row“, eine Intiative für mehr schwarze Designer in der Modebranche, zeigte die Kreationen am Sonntag ausschließlich online. Ohnehin erlaube es das Netz-Format, mehr aufstrebenden Modemachern Raum zu geben, hatte Steven Kolb erklärt, der ...

New Yorker Fashion Week - Jason Wu

New Yorker Fashion Week unter Corona-Bedingungen gestartet

Mit deutlich reduzierten Zuschauerzahlen und in den allermeisten Fällen nur digital ist in New York die Fashion Week gestartet. Am Sonntag waren bei der Auftaktpräsentation von Designer Jason Wu auf einer Dachterrasse in Manhattan laut CNN gerade einmal 30 Besucher zugelassen.

„Harlem's Fasion Row“, eine Intiative für mehr schwarze Designer in der Modebranche, zeigte die Kreationen am Sonntag ausschließlich online. Ohnehin erlaube es das Netz-Format, mehr aufstrebenden Modemachern Raum zu geben, hatte Steven Kolb erklärt, der ...

«The Outpost - Überleben ist alles»

„The Outpost“ - Film mit Orlando Bloom und Scott Eastwood

Das Kriegsdrama „The Outpost - Überleben ist alles“ führt an einen Außenposten der US-Armee in Afghanistan, nahe der pakistanischen Grenze. Dort wurden im Oktober 2009 acht US-Soldaten bei einem Angriff der radikal-islamischen Taliban getötet.

Mit einer Starbesetzung um Orlando Bloom und Scott Eastwood bringt US-Regisseur Rob Lurie („Nichts als die Wahrheit“) nun das lange, blutige Gefecht, in dem die Soldaten gegen eine Übermacht von Aufständischen kämpften, auf die Leinwand.

«The Outpost - Überleben ist alles»

„The Outpost“ - Packendes Kriegsdrama mit Orlando Bloom

Eine blutige Schlacht auf einen US-Außenposten im abgelegenen Nordosten Afghanistans machte vor über zehn Jahren Schlagzeilen. Hunderte Taliban-Kämpfer attackierten im Oktober 2009 den Stützpunkt Keating in der Provinz Nuristan an der Grenze zu Pakistan.

In einem scheinbar aussichtslosen Gefecht kämpfen 54 Soldaten zwölf Stunden lang ums Überleben. Bei einem der schlimmsten Angriffe im Afghanistan-Krieg sterben acht US-Soldaten, mehr als ein Dutzend wird verletzt.

Luftverschmutzung

Brände verwüsten den Westen der USA

Verheerende Waldbrände im Westen der USA haben in den vergangenen Wochen riesige Flächen Land zerstört und die Zahlen steigen weiter an.

Allein in zehn Bundesstaaten, darunter Kalifornien, Oregon und Washington, verwüsteten 87 große Feuer mehr als 18.600 Quadratkilometer Land, wie die Bundesbehörde National Interagency Fire Center mitteilte.

In Kalifornien kämpften fast 16.500 Feuerwehrleute gegen die Flammen an. Das ganze Ausmaß des Feuerinfernos ist noch nicht abzusehen, ein Anstieg der Opferzahlen wird befürchtet.

Waldbrände in den USA

Zahl der Toten bei Waldbränden in den USA steigt weiter

Bei den seit Wochen wütenden Waldbränden an der Westküste der USA sind laut Medienberichten bis Samstag mindestens 29 Menschen gestorben.

Der Fernsehsender NBC berichtete von 20 seit Mitte August bestätigten Toten im Bundesstaat Kalifornien, acht Opfern in Oregon und einem in Washington. In den drei Staaten entlang der Küste waren zudem Dutzende Menschen als vermisst gemeldet, lokale Behörden befürchteten weitere Todesopfer.

Zehntausende Menschen mussten auf der Flucht vor den Flammen bereits ihre Wohnungen verlassen, ...

Coronavirus - USA

Fauci: Rückkehr zur Normalität nach Corona erst Ende 2021

Der renommierte Immunologe Anthony Fauci erwartet für die USA eine Rückkehr zu normalen Lebensumständen erst Ende 2021 - selbst wenn es bereits in wenigen Monaten eine Coronavirus-Impfung geben sollte.

So lange dürfte es dauern, bis genug Menschen für einen „Schutzschirm der Immunität“ geimpft sind, sagte Fauci am Freitag zur Begründung. Zugleich rechnet er bei Corona-Impfstoffen lediglich mit einer Effizienz von 70 bis 75 Prozent.

„Ich wäre überrascht, wenn wir eine Impfung wie gegen Masern bekämen, die in 97 bis 98 ...

Waldbrände in Kalifornien

Mindestens 26 Tote bei Bränden an US-Westküste

Bei den verheerenden Waldbränden an der Westküste der USA sind laut Medienberichten bisher mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen.

In Washington, Oregon und Kalifornien, den drei Bundesstaaten entlang der Küste, waren zudem Dutzende Menschen als vermisst gemeldet, lokale Behörden befürchteten weitere Todesopfer. Zehntausende Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, Hunderttausende sind angewiesen, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten.