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TV-Debatte zwischen Trump und Biden

Zwei Wahlkämpfer im Streitgespräch - ein Faktencheck

In der heißen Phase des US-Wahlkampfes sind der republikanische Amtsinhaber Donald Trump und sein demokratischer Herausforderer erstmals direkt aufeinandergetroffen.

Bei der ersten TV-Debatte am Dienstag (Ortszeit) in Cleveland im Bundesstaat Ohio ging es unter anderem um die Corona-Pandemie, das Oberste US-Gericht, die Integrität der Wahl und die Lage der US-Wirtschaft. „Wir hatten eine Lawine an Lügen von Präsident Trump“, sagte der Faktenchecker des Senders CNN, Daniel Dale, im Anschluss.

Erste TV-Debatte zwischen Trump und Biden

Fünf Wochen vor der US-Wahl: Der Zusammenstoß der Kandidaten

Der Handschlag bleibt Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden wegen des Coronavirus bei der ersten TV-Debatte erspart.

Die Geste hätte aber auch nichts an der Feindseligkeit beim Fernsehduell geändert, die sich am Dienstagabend (Ortszeit) in Cleveland schon in den ersten Minuten Bahn bricht und wie ein roter Faden durch die gut 90 Minuten zieht. Der Republikaner Trump und der Demokrat Biden sparen nicht mit Beleidigungen.

Donald Trump

Trump zahlte angeblich jahrelang kaum Steuern

Gut einen Monat vor der US-Präsidentenwahl setzt ein explosiver Bericht der „New York Times“ zu Steuererklärungen von Donald Trump den Amtsinhaber unter Druck.

Die Zeitung schrieb am Sonntag unter anderem, dass der US-Präsident in den Jahren 2016 und 2017 jeweils nur 750 Dollar Einkommensteuer auf Bundesebene bezahlt habe. Trump bezeichnete den Bericht als „totale fake news“. Er werde seine Steuererklärungen veröffentlichen, wenn die seit Jahren laufende Buchprüfung der Steuerbehörde IRS abgeschlossen sei.

Trump nominiert Barrett am Obersten Gericht

Trump nominiert Barrett für Ginsburg-Nachfolge

Die konservative Juristin Amy Coney Barrett soll den Platz der verstorbenen Liberalen-Ikone Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der USA einnehmen.

Barrett gehöre zu den brillantesten Rechtsexperten in den USA, sagte Präsident Donald Trump am Samstag zur Bekanntgabe seiner Nominierung in Washington.

Mit der 48-jährigen Barrett hätten die konservativen Richter eine klare Mehrheit von sechs der neun Sitze am Supreme Court. Das könnte die amerikanische Gesellschaft nachhaltig verändern.

Amy Coney Barrett

Supreme Court: Trump will Ginsburg-Nachfolgerin nominieren

Die Hinweise auf die Nominierung der konservativen Juristin Amy Coney Barrett zur Nachfolgerin der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der USA verdichten sich.

Präsident Donald Trump beabsichtige, Barrett am Samstag als Kandidatin vorzuschlagen, berichteten unter anderem die TV-Sender CNN und CBS sowie die „New York Times“. Sie beriefen sich dabei auf Personen, die mit dem Auswahlprozess vertraut seien. Trump hatte angekündigt, eine Frau für das Amt zu nominieren, auf seiner Liste stehen mehrere ...

 Die Basis des neuen Staats gibt es schon: Erika Lohner, Markus Meyer, Uwe Petrowitz und Lorenz Schröter (von links) mit dem aus

Künstler rufen neuen Staat auf dem Bodensee aus

Das ist mein erster Versuch, einen Staat zu gründen“, sagt Lorenz Schröter. Das Staatsgebiet ist derzeit noch in Arbeit, aber der Name ist schon klar: „Aurora“ wird der Inselstaat heißen, und die Briefmarken für den nationalen Postverkehr hat Schröter bereits selbst entworfen und ausgedruckt. Der Münchner Journalist und Schriftsteller ist ein nicht gerade langweiliger Mensch: Er war Musiker in einer Punkband, arbeitete als Aktmodell, fuhr mit dem Fahrrad um die Welt, schrieb zwei Opern, mehrere Romane - und jetzt gründet er auch noch einen ...

Mariah Carey veröffentlicht ihre Memoiren

Die US-Sängerin Mariah Carey veröffentlicht Ende September ihre Memoiren. In „The Meaning of Mariah Carey“ (Die Bedeutung von Mariah Carey) werde es unter anderem um ihr Aufwachsen als nicht-weiße Frau und um ihre Beziehungen gehen.

Das erzählt die 50-Jährige in einem Interview mit Oprah Winfrey, das am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlt werden soll, wie CNN berichtet.

Ihre Beziehung zu dem ehemaligen Baseballprofi Derek Jeter bezeichnet Carey in dem Interview als „Katalysator“.

Proteste gegen Rassismus

Fall Breonna Taylor: Polizisten bei Protesten angeschossen

Eine umstrittene Justizentscheidung ein halbes Jahr nach dem Tod der Afroamerikanerin Breonna Taylor bei einem Polizeieinsatz in Louisville facht in den USA Proteste gegen Rassismus an.

In der Stadt im Bundesstaat Kentucky wurden dabei zwei Polizisten angeschossen, wie der amtierende Polizeichef Robert Schroeder am Mittwochabend (Ortszeit) erklärte. Demonstrationen gab es laut Medienberichten auch in New York, Washington, Chicago, Atlanta, Philadelphia und Las Vegas.