Suchergebnis

Demokratische Präsidentschaftsbewerber

TV-Debatte der US-Demokraten: Schwere Vorwürfe gegen Sanders

Bei der letzten Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber in den USA vor Beginn der Vorwahlen haben sich Bernie Sanders und Elizabeth Warren einen Schlagabtausch über Siegeschancen einer Frau geliefert.

Sanders dementierte energisch Warrens Vorwurf, wonach er ihr bei einem privaten Treffen Ende 2018 gesagt habe, dass eine Frau die Wahl im kommenden November gegen Amtsinhaber Donald Trump nicht gewinnen könne. „Ich habe das nicht gesagt“, betonte Sanders bei der Debatte am Dienstagabend (Ortszeit) in Des Moines im ...

In Sicherheit bringen

Behörden warnen Menschen rund um philippinischen Vulkan

Auf den Philippinen haben die Behörden die Menschen davor gewarnt, in ihre Häuser in der Nähe des gefährlich aktiven Vulkans Taal zurückzukehren. Der Vulkan südlich von Manila spuckte auch am Dienstag Lava und Asche.

Es galt weiter die Warnstufe 4 von 5. Das seismologische Institut Phivolcs hatte erklärt, innerhalb von Stunden oder Tagen sei ein „gefährlicher, explosiver Ausbruch“ möglich.

Etwa 45.000 Menschen hatten sich in Sicherheit gebracht.

Berichte: Türkischer Präsident reist nach Deutschland

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan soll türkischen Medienberichten zufolge am kommenden Sonntag zu Libyengesprächen nach Deutschland reisen. Der Sender CNN Türk berichtete, Erdogan werde am 19. Januar am sogenannten Berliner Prozess teilnehmen. Im Rahmen dieses Prozesses plant Deutschland seit längerem eine Konferenz in Berlin, um die wichtigsten internationalen Akteure im Libyenkonflikt an einen Tisch zu bringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Erdogan hatten erst am Sonntagabend am Telefon über die Lage im nordafrikanischen ...

Berichte: US-Angriff auf weiteren Iraner schlug fehl

Die USA sollen es in der Nacht des Drohnenangriffs auf den iranischen Top-General Ghassem Soleimani übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge nicht nur auf ihn abgesehen gehabt haben. Ein geplanter Angriff auf einen anderen iranischen Kommandeur im Jemen sei allerdings fehlgeschlagen, berichteten die „Washington Post“ und CNN. Der „Washington Post“ zufolge soll die streng vertrauliche Operation einem Befehlshaber der iranischen Al-Kuds-Brigaden gegolten haben, die Soleimani angeführt hatte.

Passagierflugzeug nahe Teheran abgestürzt

176 Tote bei Flugzeugabsturz: Experten vermuten Abschuss

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran verdichten sich die Hinweise auf einen versehentlichen Raketenbeschuss durch den Iran als Ursache.

Die Regierungen in Kanada und Großbritannien haben nach eigenen Angaben Informationen, die auf den Abschuss durch eine iranische Rakete hinweisen. Diese Theorie wird US-Medienberichten zufolge auch in den USA verfolgt. Offiziell wird die Ursache für den Absturz weiter untersucht.

Flugzeug soll von Rakete getroffen worden sein

Flugzeugabsturz im Iran: Kanada geht von Abschuss aus

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss durch den Iran aus.

„Wir haben Informationen von mehreren Quellen von unseren Alliierten und eigene Informationen. Diese Informationen deuten darauf hin, dass das Flugzeug von einer iranischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde“, sagte Ministerpräsident Justin Trudeau in einer TV-Ansprache. Dies könne durchaus versehentlich geschehen sein.

Ruth Bader Ginsburg

US-Richterin Ruth Bader Ginsburg: „Habe keinen Krebs mehr“

Die Justiz-Ikone und älteste Richterin am US-Supreme Court, Ruth Bader Ginsburg, hat ihre Krebserkrankung nach eigenen Angaben besiegt.

Das neue Jahr habe gut für sie begonnen, sagte die 86-Jährige dem US-Sender CNN in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. „Ich habe keinen Krebs mehr. Das ist gut“, sagte die Richterin demnach in Washington.

Die 86-Jährige ist die wohl bekannteste Richterin am Obersten Gericht der USA, dem eine politisch wichtige Rolle zukommt.

Trump kündigt weitere Sanktionen gegen Iran an - jedoch keinen Militärschlag

Nach dem iranischen Vergeltungsangriff auf die US-Truppen im Irak hat US-Präsident Donald Trump weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt - aber keine unmittelbaren militärischen Schritte. Die USA würden Irans Aggressionen nicht unbeantwortet lassen, erklärte Trump am Mittwoch im Weißen Haus.

Zugleich sagte er, die USA wollten ihre militärische Stärke nicht anwenden. Die Vereinigten Staaten seien bereit zum Frieden mit allen, die dies wollten.

Die Lage in Iran beunruhigt die Weltgemeinschaft.

Aktuelle Lage im Iran-Konflikt: Was wir wissen und was nicht

Der Iran hat in der Nacht zum Mittwoch mit einem Vergeltungsangriff auf US-Militärbasen im Irak auf die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani bei einem US-Luftschlag reagiert. Zugleich kam es am Mittwochmorgen zum Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine in der Nähe des Imam-Chomeini-Flughafens der iranischen Hauptstadt Teheran. Zudem gab es ein Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr. Die Faktenlage zu diesen Ereignissen in der Region und möglichen Zusammenhängen ist noch weitgehend unklar.

US-Soldaten im Irak wurden vor Raketenangriff gewarnt

Die im Irak stationierten US-Soldaten wurden vor dem iranischen Raketenangriff einem Medienbericht zufolge gewarnt. Dank eines frühzeitigen Alarms hätten diejenigen im Gefahrenbereich Zeit gehabt, sich in Bunkern in Sicherheit zu bringen, meldet CNN. Der Sender beruft sich auf einen Angehörigen des US-Militärs. Der Iran hatte als Vergeltung für die Tötung des Generals Ghassem Soleimani zwei amerikanisch genutzten Militärstützpunkte im Irak angegriffen.