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Wendezeit

Wendezeit

Der Mauerfall und die Zeit der Wende liegen 30 Jahre zurück. Wie sie aus dem Blick der Geheimdienste ausgesehen hat, zeigt der Spielfilm „Wendezeit“, der am kommenden Mittwoch (20.15 Uhr) im Ersten auf dem Programm steht.

Die Talkshow „Maischberger“ (22.45 Uhr) beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema. Und am 2./9. Dezember läuft dann die zweiteilige Doku „Inside HVA - Ein deutscher Dienst im Kalten Krieg“.

Herbst 1989, das Ende der DDR ist nah.

Überwachungskamera: Zwei Männer vor einem Gebäude

Mord ohne Strafe: Warum Saudi-Arabien sich ein Jahr nach dem Khashoggi-Mord so sicher fühlen kann

Ein Jahr nach dem Mord am saudischen Dissidenten Jamal Khashoggi erfreut sich Saudi-Arabien der vollen Unterstützung des Westens. Im neu aufgeflammten Konflikt mit dem Nachbarn Iran ist Saudi-Arabien besonders für die Politik der USA wichtiger denn je. Kurz vor dem Jahrestag des Mordes an Khashoggi am kommenden Mittwoch gab das US-Verteidigungsministerium die Verlegung von zusätzlichen Radarsystemen, Flugabwehrbatterien und 200 Soldaten nach Saudi-Arabien bekannt.

Petra Schmidt-Schaller

Petra Schmidt-Schaller spielt eine Frau mit Doppelleben

Petra Schmidt-Schaller spielt in „Wendezeit“ eine Frau mit Doppelleben als Ehegattin, Mutter und Spionin. Gleichzeitig ist sie auch noch Doppelagentin, die für die Stasi ebenso arbeitet wie für die CIA.

„Zur genaueren Vorbereitung habe ich auch das Buch „Kundschafter des Friedens“ von der Ex-Doppelagentin Gabriele Gast gelesen, das ungeheuer spannend ist und mir sehr geholfen hat“, sagte sie der dpa. „Selbst Lügen und das Verstricktwerden in ein Lügensystem führen irgendwann dazu, dass man einfach alles glaubt.

Donald Trump

US-Demokraten treiben Untersuchung gegen Trump voran

Nach einer turbulenten Woche in der Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten ist Donald Trump wieder in den Angriffsmodus übergegangen.

Die Ukraine-Affäre und der Vorstoß der Demokraten, ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn anzustrengen, seien der „größte Betrug in der Geschichte der amerikanischen Politik“, sagte Trump in einer am Samstag (Ortszeit) auf Twitter veröffentlichten Video-Botschaft. „Es ist alles sehr einfach: Sie versuchen, mich zu stoppen, weil ich für euch kämpfe.

US-Präsident Donald Trump

US-Demokraten machen Druck auf Außenministerium

Die US-Demokraten drücken aufs Tempo bei ihren Bemühungen, US-Präsident Donald Trump sein Amt streitig zu machen.

In den Fokus rückt nun auch das Außenministerium: Die Vorsitzenden dreier Ausschüsse im Repräsentantenhaus forderten Ressortchef Mike Pompeo unter Strafandrohung zur Vorlage von Dokumenten bis zum Freitag auf.

Trump setzte wütende Nachrichten auf Twitter ab. „Belästigung des Präsidenten!“, schrieb er wie zum Ausruf in Großbuchstaben.

Mann läuft an Vorhang vorbei

Auf die Republikaner kommt es an: Wie wahrscheinlich ist Trumps Amtsenthebung?

In der Ukraine-Affäre wird der Druck auf US-Präsident Donald Trump größer. Eine entscheidende Frage für die Zukunft des Präsidenten ist, ob die Republikaner im Kongress ihm weiter den Rücken stärken. Und es gibt erste Anzeichen, dass die Unterstützung der Partei schwindet.

Dieses Verhalten beunruhige ihn schon sehr, sagte Mitt Romney – nachdem publik geworden war, was ein Beamter der CIA in einer internen Beschwerde über ein Telefonat Donald Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zu Protokoll gegeben hatte.

Donald Trump

Trump will anonyme Tippgeber in Ukraine-Affäre aufspüren

In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten will Donald Trump mögliche undichte Stellen im Weißen Haus aufspüren.

„Ich will wissen, wer dem Whistleblower die Informationen gegeben hat“, sagte Trump am Donnerstag vor Mitarbeitern der US-Gesandtschaft bei den Vereinten Nationen in New York. Die betroffene Person sei fast „ein Spion“ und mit solchen sei man in der Vergangenheit „ein bisschen anders“ umgegangen als heute.

Die undatierte, vom S. Fischer Verlag herausgegebene Aufnahme, zeigt die Vorderseite des Bucheinbandes von „Permanent Record – M

Edward Snowden erzählt, wie er zum bedeutendsten Whistleblower der Welt wurde

Auf der Zielgeraden, kurz vor der Flucht nach Hongkong, gab es noch eine Schrecksekunde. Damals hatte Edward Snowden längst beschlossen, die Welt über die Überwachungsoffensive des US-amerikanischen Geheimdiensts NSA zu informieren. In einem Betonbunker auf der Pazifikinsel Oahu, gebaut unter einem Ananasfeld, sammelte er Geheimdokumente. Etliche speicherte er, um sie zu sortieren, auf ausrangierten Computern. Als er einen dieser Computer zu seinem Schreibtisch schleppte, hielt ihn ein Vorgesetzter auf dem Flur an, um zu fragen, wozu er diese ...

David Hasselhoff

David Hasselhoff feiert sein Mauer-Jubiläum

David Hasselhoff ist einer der wenigen US-Stars, die wissen, wer Carmen Nebel ist und den ZDF-„Fernsehgarten“ kennen. Was er an Deutschland am meisten mag? „Dass ich nach 30 Jahren immer noch beliebt bin“, sagt Hasselhoff bei seinem jüngsten Besuch in Berlin.

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Hasselhoff hat kurz danach zu Silvester am Brandenburger Tor „Looking for Freedom“ gesungen. Seitdem könnte sich der „Baywatch“-Schauspieler das Etikett „Kult“ an die Lederjacke heften.

Wladimir Putin

USA zogen CIA-Spion aus russischen Regierungskreisen ab

Ein russischer Spion für die USA mit Kontakt zu Kremlchef Wladimir Putin soll nach US-Medienberichten im Jahr 2017 abgezogen worden sein.

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA habe den Informanten wegen einer drohenden Enttarnung außer Landes gebracht, berichteten der Sender CNN und die „New York Times“. Über mehr als zehn Jahre habe der Mann Washington wichtige Einblicke geliefert. Unterschiedliche Angaben machten die beiden Medien über die Rolle, die der umstrittene Umgang von US-Präsident Donald Trump mit Geheimdienstinformationen ...