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Impfung

Großteil der Pflegeheimbewohner gegen Corona geimpft

Rund zwei Monate nach dem Start der Impfkampagne in Deutschland hat die große Mehrheit der besonders anfälligen Pflegeheimbewohner in Deutschland eine Corona-Impfung erhalten.

Mehr als 795.000 von ihnen wurde eine erste Dosis gespritzt, mehr als 550.000 auch schon die zweite, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand: Freitag 10 Uhr) hervorgeht. Insgesamt wird von rund 900.000 Menschen in solchen Einrichtungen ausgegangen. Senioren in Gemeinschaftsunterkünften gelten als besonders gefährdet für schwere und tödliche Verläufe.

Eine Person erhält eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca

Polizisten im Südwesten werden ab nächster Woche geimpft

Auch die Polizisten in Baden-Württemberg erhalten ab nächster Woche den Impfstoff gegen das Coronavirus. Das kündigte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Freitag in Heilbronn an. Ab nächster Woche würde man mit der Impfung der rund 34 000 Polizisten beginnen. Dafür werde man sowohl die zentralen Impfzentren als auch die Kreisimpfzentren nutzen. «Es geht voran», sagte Strobl. In mehreren Bundesländern können sich Polizistinnen und Polizisten bereits jetzt oder in Kürze gegen das Coronavirus impfen lassen.

Baden-Württemberg und Bayern gegen Dumpingpreise bei Fleisch

Der baden-württembergische Agraminister Peter Hauk (CDU) fordert ein Ende des Preisdumpings bei Fleisch. Es müsse um die Qualität, und nicht um den Preis gehen, sagte der CDU-Politiker am Freitag in Stuttgart nach einer Videokonferenz mit seine bayerischen Kollegin Michaela Kaniber (CSU) und Vertretern des Lebensmitteleinzelhandels zur Situation des Schweinemarkts. Er forderte von der Bundesregierung erneut, ein Verbot für Werbung mit Dumpingpreisen im Zusammenhang mit Fleisch und Fleischprodukten auszusprechen.

Coronavirus - Pressekonferenz Jens Spahn

Spahn zu Lockerungen: „Größtmögliche Vorsicht“ geboten

In der Diskussion über Lockerungen der staatlichen Corona-Beschränkungen warnt Gesundheitsminister Jens Spahn vor übereilten Entscheidungen.

«Ich empfehle uns allen größtmögliche Umsicht und Vorsicht», sagte der CDU-Politiker vor Journalisten in Berlin. Der angestrebte Wert von maximal 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen sei vielerorts nicht erreicht - und für viele Länder derzeit auch nicht erreichbar. Zugleich lobte Spahn erste Impferfolge in den Pflegeheimen.

Markus Söder, CSU-Vorsitzender und bayerischer Ministerpräsident

Söder fordert Strategie mit Sicherheitspuffer für Mutanten

Die künftige Corona-Strategie von Bund und Ländern muss nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auch einen Sicherheitspuffer für Virusvarianten beinhalten. «Wir dürfen nicht die Nerven verlieren. Wir brauchen ein nachvollziehbares Konzept, das sowohl bei besser werdenden Inzidenzen Öffnungen vorsieht, aber auch die Möglichkeit der Sicherheit bietet, wenn es schlechter wird», sagte der CSU-Chef am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Armin Laschet

Laschet: Rhein-Ruhr-Bewerbung geht weiter - Kritik am DOSB

Die Initiative für eine Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region um die Olympischen Spiele 2032 soll fortgesetzt werden - auch wenn die Chancen auf einen Erfolg nur noch minimal sind.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) kündigte in Düsseldorf nach einer Beratung mit den Oberbürgermeistern der betroffenen Kommunen und der Initiative Rhein-Ruhr-City an, trotz des IOC-Vorstoßes für Brisbane nicht aufzugeben.

Zudem griff der CDU-Chef den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) scharf an.

Lockdown in Frankfurt/Main

Wirtschaft dringt auf konkrete Öffnungsperspektive

Wirtschaftsverbände warnen Bund und Länder angesichts des wochenlangen Lockdowns vor schweren wirtschaftlichen Folgen und dringen auf ein konkretes Öffnungskonzept.

Viele Unternehmen erhofften sich Hinweise, wie die zeitliche Perspektive konkreter als bisher eingeschätzt werden könne, damit mehr Planbarkeit und Berechenbarkeit möglich würden, heißt es in einer vom Bundeswirtschaftsministerium verfassten «Gesprächsgrundlage» für Beratungen der Wirtschaftsminister von Bund und Ländern an diesem Freitag.

In der Ortsmitte von Kressbronn geht die Innenverdichtung voran. Mit ihr wird der Flächenfraß auf der grünen Wiese reduziert, de

Kressbronner Gemeinderat lehnt Regionalplan ab

Der Kressbronner Gemeinderat hat am Mittwochabend in der Festhalle den zweiten Anhörungsentwurf des fortgeschriebenen Regionalplans in seiner Gesamtheit abgelehnt. Auf Antrag der Fraktion von Bündnis 90/Grüne und Martina Knappert-Hiese (GUBB) verweigerte der Rat mit zehn zu neun Stimmen dem seit sechs Jahren diskutierten Plan im Beisein von Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke die Zustimmung. Letzterer hatte zuvor den „dringenden Rat“ gegeben, sich in die Planerstellung einzubringen.

Ein Biber ist am frühen Morgen zwischen den Ästen einer Weide im Wasser im Wasser

Modellprojekt macht Entnahme von Bibern in der Donauregion möglich

Am Biber scheiden sich die Geister: Während Naturschützer sich über seine Wiederansiedlung freuen, stöhnen Landwirte und Gemeinden über die Schäden, die die Nager verursachen. Besonders aktiv zeigen sich die Tiere im westlichen Landkreis Biberach. In Langenenslingen macht der Biber selbst vor der Kanalisation nicht Halt. Das Landwirtschaftsministerium und das Umweltministerium erarbeiten gemeinsam ein Modellprojekt für die Donauregion. Nach bayerischem Vorbild soll es gegebenenfalls künftig möglich sein, in den Landkreisen Biberach, ...

Warnung vor Trendwende und dritter Welle: Appell des RKI-Präsidenten

Wenige Tage vor der nächsten Bund-Länder-Runde zur Corona-Politik hat der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, große Vorsicht bei möglichen Öffnungsschritten angemahnt. Die Bürgerinnen und Bürger müssten im Umgang mit der Pandemie „weiter wachsam“ sein, „ansonsten steuern wir in eine weitere, in eine dritte Welle hinein“, sagte Wieler.

Bei den Infektionszahlen gebe es derzeit eine Stagnation, sie sänken nicht weiter, sagte er.