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Joe Biden

Biden will mehr Tempo machen bei Corona-Impfungen

Angesichts einer dramatischen Ausbreitung des Coronavirus in den Vereinigten Staaten will der künftige US-Präsident Joe Biden das Tempo der Corona-Impfungen im Land deutlich beschleunigen.

Biden kündigte am Freitag in Wilmington im Bundesstaat Delaware ein Bündel an Aktionen an, mit dem er bestehende Probleme und Verzögerungen bei der Impfkampagne in den USA überwinden will. Unter anderem soll die US-Katastrophenschutzbehörde Fema beim Aufbau von Impfzentren helfen.

Coronatest

Gesundheitsbehörde Afrikas: Neue Corona-Variante in Nigeria

In Nigeria kursiert der panafrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC zufolge eine weitere neue Coronavirus-Variante.

Es sieht so aus, als habe sie sich getrennt von den Viren-Mutanten in Südafrika und Großbritannien entwickelt, sagte der Leiter der Africa CDC, John Nkengasong, am Donnerstag. Allerdings gebe es noch wenige Daten darüber und es werde weiter geforscht. Die Variante wurde in zwei Patientenproben entdeckt, die im August und Oktober entnommen wurden, wie aus einem Bericht von Forschern in Nigeria hervorgeht.

«U.S. Food and Drug Administration» (FDA)

Corona-Pandemie: Impfen könnte in den USA am Montag losgehen

Als erster Corona-Impfstoff hat das Mittel des Mainzer Pharma-Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer eine Notfallzulassung in den USA bekommen. Der Impfstoff könne nun bei Menschen ab 16 Jahren eingesetzt werden, teilte die US-Arzneimittelbehörde FDA mit.

Am Samstag stimmte auch das zuständige Komitee der Gesundheitsbehörde CDC dafür, die Impfung zu empfehlen. Eine Zustimmung von CDC-Direktor Robert Redfield wurde ebenfalls noch am Samstag erwartet.

Coronavirus - Biontech/Pfizer-Impfstoff

Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer in USA vor Zulassung

Der Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und dessen US-Partner Pfizer steht in den USA kurz vor einer Notfallzulassung.

„Gerade eben hat die FDA Pfizer darüber informiert, dass sie auf eine Zulassung hinarbeiten wollen“, sagte US-Gesundheitsminister Alex Azar am Freitag dem US-Sender ABC. Die US-Arzneimittelbehörde FDA bestätigte diese Angaben per Mitteilung. Auch die Gesundheitsbehörde CDC sei informiert worden, damit die Auslieferung des Impfstoffs dann rasch losgehen könne.

Baden-Württemberg will wegen der ungebremst steigenden Corona-Infektionen das öffentliche Leben im Land weiter herunterfahren.

Corona-Newsblog: Kanzlerin und Länder wollen am Sonntag über bundesweiten Lockdown beraten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 51.300 (182.951 Gesamt - ca. 128.299 Genesene - 3352 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 3352 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 174,9 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 309.000 (1.272.

Coronavirus - USA

USA: Mehr als 217.000 neue Fälle an einem Tag

In den USA hat die Zahl der binnen 24 Stunden erfassten Corona-Neuinfektionen einen neuen Höchststand erreicht.

Am Donnerstag gab es 217.664 neue bestätigte Fälle, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Freitagmorgen (MEZ) hervorging. Der bislang höchste Wert war am Freitag voriger Woche mit rund 205.000 neuen Fällen registriert worden.

Auch bei der Zahl der binnen eines Tages gemeldeten Toten gab es erneut einen Höchststand.

Joe Biden

Biden warnt Amerikaner vor 250.000 weiteren Corona-Toten

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die Amerikaner vor dramatisch steigenden Todeszahlen in der Corona-Pandemie gewarnt und eindringlich zu Schutzmaßnahmen aufgerufen.

„Ich will niemandem Angst einjagen, aber verstehen Sie die Fakten: Wir werden zwischen jetzt und Januar wahrscheinlich weitere 250.000 Menschen verlieren“, sagte Biden am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Online-Veranstaltung mit Mitarbeitern und Besitzern kleiner Unternehmen.

USA: 13 Millionen Corona-Infektionen

In den USA sind seit dem Beginn der Pandemie bereits mehr als 13 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor.

Die Zahl der bekannten Infektionen nahm damit innerhalb von nur sechs Tagen um eine Million zu. Mehr als 264.000 Menschen starben der Universität zufolge bislang im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Der Erreger Sars-CoV-2 kann die Krankheit Covid-19 auslösen.

Corona in den USA

Mehr als eine Viertelmillion Corona-Tote in den USA

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als eine Viertelmillion Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das ging aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor.

In keinem anderen Land der Welt ist eine so hohe Zahl an Todesfällen bekannt. Seit Ende September starben allein 50.000 Menschen. Seit Beginn der Pandemie gab es in den USA knapp 11,5 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2.

Masern auf den Philippinen

WHO: Mehr als 200.000 Menschen starben 2019 an Masern

Rund 207.500 Menschen sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der US-Gesundheitsbehörde CDC im vergangenen Jahr an Masern gestorben.

Die Zahl der Todesopfer stieg im Vergleich zu 2016 um 50 Prozent, wie es in dem Bericht von WHO und CDC heißt. „Das waren Todesfälle, die man verhindern hätte können“, sagte die WHO-Expertin Natasha Crowcroft. Besonders betroffen seien Länder in Afrika gewesen. Insgesamt wurden im Vorjahr fast 870.