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Corona-Höchststand in den USA

USA mit Rekord bei Corona-Neuinfektionen

Mit rund 40.000 gemeldeten Fällen hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA am Donnerstag einen neuen Höchststand erreicht. Damit ist der bisherige Rekord von rund 36.400 Neuinfektionen vom 24. April übertroffen, wie aus Zahlen der Johns-Hopkins-Universität hervorgeht.

Noch vor zwei Wochen lagen die täglich gemeldeten Infektionszahlen bei etwas mehr als der Hälfte des Wertes vom Donnerstag.

US-Präsident Trump spielte die steigenden Fallzahlen schon vor Bekanntwerden des Rekords herunter.

Michael Keaton

Michael Keaton gibt sein Streaming-Serien-Debüt bei Hulu

Der US-Schauspieler Michael Keaton (68, „Birdman“) wird sein Debüt in einer Streaming-Serie für die Plattform Hulu geben.

Die achtteilige Serie wird die Opioid-Krise in den USA behandeln und basiert auf dem Bestseller „Dopesick“ von Beth Macy. Das teilte das Streamingportal Hulu auf seiner Internetseite mit.

Die Opioid-Krise in den USA ist eine der größten Gesundheitskrisen des Landes. 2017 wurde zum Thema ein nationaler Notstand erklärt.

US-Präsident Donald Trump

Nach Rassismus-Vorwürfen: Trump verschiebt Wahlkampfauftritt

Nach massiver Kritik hat US-Präsident Donald Trump seine erste Wahlkampfveranstaltung seit mehr als drei Monaten verschoben. Die Kundgebung in Tulsa (Oklahoma) werde nun am kommenden Samstag statt wie geplant am Tag davor stattfinden, teilte Trump auf Twitter mit.

Zeitpunkt und Ort für Trumps Kundgebung waren vor dem Hintergrund der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in die Kritik geraten.

US-Behörde: Striktere Corona-Maßnahmen könnten wieder nötig werde

Striktere Corona-Maßnahmen könnten wieder nötig werden

Angesichts anhaltender Coronavirus-Neuinfektionen hat die US-Gesundheitsbehörde CDC alle Bewohner der USA dazu aufgerufen, die Situation weiter ernst zu nehmen.

Die Pandemie sei noch nicht vorbei, sagte der bei der CDC für Infektionskrankheiten zuständige Jay Butler am Freitag. Auch neue strikte Ausgangsbeschränkungen „könnten wieder nötig werden“. Das müsse auf lokaler Ebene je nach Infektionsgeschehen entschieden werden.

Nachdem die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen seit März dominierendes Thema in den USA war, ...

Pierre Nkurunziza

Burundis scheidender Präsident Pierre Nkurunziza gestorben

Wenige Wochen nach der Präsidentenwahl im Krisenland Burundi ist der scheidende Staatschef Pierre Nkurunziza überraschend gestorben.

Er habe einen Herzstillstand erlitten, hieß es in einer offiziellen Mitteilung der Regierung. Nkurunziza war seit 2005 an der Macht und regierte das ostafrikanische Land mit rund elf Millionen Bürgern mit harter Hand. Bei der Wahl vor drei Wochen wurde er aber von seiner Partei nicht erneut aufgestellt. Er sollte noch bis August im Amt bleiben.

Friedhof

USA: Zahl der Corona-Toten steigt auf mehr als 100.000

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA nach Angaben von Wissenschaftlern mehr als 100.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus ums Leben gekommen.

Das geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor, die am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlicht wurden. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt demnach bei etwa 1,7 Millionen. Weltweit wurden mehr als 5,7 Millionen Fälle registriert - bei mehr als 350.000 Toten.

Donald Trump

Trump will Gottesdienste in Corona-Krise

US-Präsident Donald Trump hat die Gouverneure in den Bundesstaaten zur sofortigen Öffnung von Gotteshäusern in der Corona-Krise aufgefordert.

Trump erklärte Kirchen und andere Gotteshäuser wie Synagogen und Moscheen am Freitag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus zu „essenziellen Orten, die essenzielle Dienste anbieten“. Essenzielle Einrichtungen wie etwa Supermärkte können nach den Coronavirus-Richtlinien der Gesundheitsbehörde CDC in der Pandemie geöffnet bleiben.

Präsidentschaftswahl in Burundi

Wahlen in Burundi trotz Covid-19

Inmitten der Corona-Pandemie haben Bürger des autoritär geführten und armen ostafrikanischen Staates Burundi ihre Stimme für einen neuen Präsidenten und ein Parlament abgegeben.

Weitgehend ungeachtet von Abstandsregeln standen am Mittwoch Tausende Menschen Schlange, um den Nachfolger von Staatschef Pierre Nkurunziza zu wählen. Einem dpa-Reporter zufolge waren Soziale Medien wie Facebook sowie Whatsapp in Burundi blockiert. Weil Wahlbeobachter nicht zugelassen waren, erwarteten Experten keine freie und faire Wahl - hofften aber ...

Coronavirus

US-Forscher: Mehr als 90.000 Corona-Tote in den USA

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA nach Angaben von Wissenschaftlern mehr als 90.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus ums Leben gekommen. Das ging am Montagabend aus den Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor.

Die Zahl der bestätigten Infektionen in den USA lag der Uni zufolge bei mehr als 1,5 Millionen. Weltweit sind mehr als 4,7 Millionen Fälle bekannt.

Noch vor wenigen Wochen war das Institut IHME der Universität Washington in Seattle davon ausgegangen, dass sich die Opferzahl ...

Zuschauerattrappen

FC Seoul entschuldigt sich für Sexpuppen als „Fans“

Nach Vorwürfen von Fans hat sich der südkoreanische Fußball-Erstligist FC Seoul entschuldigt, Sexpuppen während eines Geisterspiels als Zuschauerattrappen verwendet zu haben.

Der Club sei von Beginn an davon ausgegangen, dass es sich um Schaufensterpuppen und nicht um Erwachsenenspielzeug handelt, teilte der FC Seoul über die sozialen Medien mit. Das habe der Lieferant bestätigt. Doch räumte der Club ein, dass vor dem Heimspiel im Seouler WM-Stadion gegen den Gwangju FC (1:0) nicht „jedes installierte Detail“ geprüft worden sei.