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USA: 13 Millionen Corona-Infektionen

In den USA sind seit dem Beginn der Pandemie bereits mehr als 13 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor.

Die Zahl der bekannten Infektionen nahm damit innerhalb von nur sechs Tagen um eine Million zu. Mehr als 264.000 Menschen starben der Universität zufolge bislang im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Der Erreger Sars-CoV-2 kann die Krankheit Covid-19 auslösen.

Corona in den USA

Mehr als eine Viertelmillion Corona-Tote in den USA

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als eine Viertelmillion Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das ging aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor.

In keinem anderen Land der Welt ist eine so hohe Zahl an Todesfällen bekannt. Seit Ende September starben allein 50.000 Menschen. Seit Beginn der Pandemie gab es in den USA knapp 11,5 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2.

Masern auf den Philippinen

WHO: Mehr als 200.000 Menschen starben 2019 an Masern

Rund 207.500 Menschen sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der US-Gesundheitsbehörde CDC im vergangenen Jahr an Masern gestorben.

Die Zahl der Todesopfer stieg im Vergleich zu 2016 um 50 Prozent, wie es in dem Bericht von WHO und CDC heißt. „Das waren Todesfälle, die man verhindern hätte können“, sagte die WHO-Expertin Natasha Crowcroft. Besonders betroffen seien Länder in Afrika gewesen. Insgesamt wurden im Vorjahr fast 870.

Joe Biden

Biden schwört Amerikaner auf harten Pandemie-Winter ein

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat einen entschiedenen Kampf gegen das Coronavirus angekündigt und die Amerikaner auf harte Zeiten eingeschworen.

„Uns steht immer noch ein sehr dunkler Winter bevor“, sagte der Demokrat am Montag in seinem Heimatort Wilmington im US-Bundesstaat Delaware. Er kündigte an, im Kampf gegen die Pandemie keine Mühe zu scheuen, sobald er am 20. Januar vereidigt werde.

Biden sagte, trotz positiver Nachrichten bei der Suche nach einem Impfstoff werde es noch Monate dauern, bis er weiträumig zur ...

Corona in den USA

USA: Mehr als 100.000 neue Corona-Fälle

Einen Tag nach der Präsidentenwahl haben die USA erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 100.000 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Am Mittwoch gab es 102.831 bekannte Neuinfektionen, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervorgeht.

Der bislang höchste Wert war am Freitag registriert worden, als mehr als 99.000 Ansteckungen gemeldet wurden. Die Zahl der Toten binnen 24 Stunden blieb relativ stabil bei 1097.

Halloween - USA

Halloween in den USA zwischen Corona und Wahl

Plastikskelette, Stoffgespenster und Kürbisse: Schon seit Wochen sind zahlreiche Häuser in den USA für Halloween dekoriert. „Happy Halloween“ wünscht beispielsweise auch die New Yorker U-Bahn auf Leuchtanzeigen - um direkt danach zu warnen: „Dein Kostüm ist nicht komplett ohne eine Maske“ und „Die gruseligste Maske ist die, die du nicht trägst“!

Mit Dekoration, Kostümen und Süßigkeiten gehört das Fest am Samstag (31. Oktober) traditionell für viele Menschen in den USA zu den Höhepunkten des Herbstes.

Chinas Führungselite bringt neuen Fünf-Jahres-Plan auf den Weg

Fünf-Jahres-Plan soll China unabhängiger machen

Mit einem neuen Fünf-Jahres-Plan will sich China aus den Abhängigkeiten von den USA und dem Rest der Welt befreien.

Angesichts des Handels- und Technologiekrieges mit Washington und des globalen Konjunkturabschwungs durch die Corona-Pandemie soll der neue Wirtschaftsplan das Land selbstständiger machen.

Die seit langem bedeutendste Neuausrichtung der zweitgrößten Volkswirtschaft beschloss die Führungselite der Kommunistischen Partei zum Abschluss viertägiger Beratungen am Donnerstag in Peking.

Wahlkämpfer Biden

Biden: Trump hat vor dem Coronavirus kapituliert

Im Kampf ums Weiße Haus drängt sich auf der Zielgeraden mit Wucht die Corona-Krise wieder in den Mittelpunkt.

Die Infektionen in den USA sind auf einem Rekordniveau - und mit Corona-Fällen im nächsten Umfeld von Vizepräsident Mike Pence breitet sich das Virus zum zweiten Mal binnen weniger Wochen in den obersten Machtetagen aus. Präsident Donald Trump beharrt unterdessen bei seinen zahlreichen Wahlkampfauftritten darauf, dass USA die Krise bald hinter sich lassen würden.

Schmerzmittel Oxycontin

Purdue Pharma und US-Regierung schließen Vergleich

Der insolvente Pharmakonzern Purdue, gegen den Tausende Klagen wegen des süchtig machenden Schmerzmittels Oxycontin laufen, hat sich mit der US-Regierung auf einen Vergleich geeinigt.

Der Kompromiss sehe vor, dass das Unternehmen insgesamt mehr als 8,3 Milliarden Dollar (7,0 Mrd Euro) zur Beilegung zivil- und strafrechtlicher Verfahren auf Bundesebene zahle, teilte das Justizministerium am Mittwoch in Washington mit. Zudem sollen Mitglieder der Eigentümerfamilie Sackler 225 Millionen Dollar zahlen.

Faktencheck

Faktencheck: US-Gesundheitsbehörde spricht sich gegen Masken aus?

Fake News schüren Ängste, verunsichern und heizen mitunter Emotionen gezielt an. Schwäbische.de stellt regelmäßig Falschnachrichten richtig und erklärt die Hintergründe.

BEHAUPTUNG: Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz soll nicht nur unwirksam sein, es soll sogar eine Infektion mit Sars-Cov-2 begünstigen. Diese Behautung hat ihren Ursprung in den USA. Weil sie sich auf die US-Gesundheitsbehörde beruft, hat diese Aussage längst auch den Weg nach Deutschland gefunden - vor allem natürlich in die Sozialen Medien.