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Luca-App

Luca-App: 126.000 mal über Infektionsrisiko informiert

Die Macher der umstrittenen Luca-App haben eine positive Zwischenbilanz gezogen. Allein in den vergangenen zehn Wochen zwischen dem 1. Juni und dem 23. August hätten 126.000 Menschen durch die Luca-App von einem möglichen Infektionsrisiko erfahren, erklärte die Culture4Life GmbH.

Zuvor habe jeweils eine Gesundheitsbehörde in dem Luca-System den Aufenthalt einer später positiv getesteten Person als Risiko eingestuft. In diesem Zeitraum hätten die Gesundheitsämter 1750-mal von Betrieben gesammelte Kontaktdaten der betreffenden ...

Bundesverfassungsgericht

Karlsruhe urteilt zu Staatstrojanern

Das Bundesverfassungsgericht nimmt den Staat bei der IT-Sicherheit in die Pflicht.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss wiesen die Karlsruher Richter zwar eine Verfassungsbeschwerde gegen den Einsatz von sogenannten Staatstrojanern durch die baden-württembergische Polizei als unzulässig zurück. Zugleich betonten die Karlsruher Richter aber die Schutzpflicht des Staates bei IT-Sicherheitslücken. Behörden bräuchten Regeln, wenn sie zur Gefahrenabwehr noch unbekannte Sicherheitslücken für eine Überwachungssoftware nutzen ...

Bundesverfassungsgericht

IT-Sicherheit: Karlsruhe betont Schutzpflicht des Staates

Das Bundesverfassungsgericht nimmt den Staat bei der IT-Sicherheit in die Pflicht: In einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss wiesen die Karlsruher Richter zwar eine Verfassungsbeschwerde gegen den Einsatz von sogenannten Staatstrojanern durch die baden-württembergische Polizei als unzulässig zurück. Zugleich betonten die Karlsruher Richter aber die Schutzpflicht des Staates bei IT-Sicherheitslücken. Behörden bräuchten Regeln, wenn sie zur Gefahrenabwehr noch unbekannte Sicherheitslücken für eine Überwachungssoftware nutzen und müssten ...

Ein imaginärer Impfpass in digitaler Form auf einem Smartphone: Ein digitaler Impfpass soll wieder uneingeschränktes Reisen ermö

Ende des Monats kommt der digitale Impfnachweis für die EU - doch wie sicher ist er?

Bald schon soll es auch in Deutschland kommen: das digitale Covid-Zertifikat der EU. Vollständig Geimpfte, Genesene und negativ Getestete können sich dann bei der Einreise in ein anderes EU-Land damit ausweisen, Beschränkungen wie Quarantäne- oder Testpflichten sollen für sie wegfallen.

Ein entspannter Sommerurlaub im europäischen Ausland rückt damit in greifbare Nähe. Doch wenn etwas so begehrt ist, dann wächst bei einigen auch die Motivation zum Betrug.

Digitaler Impfpass

Wie sicher ist der EU-Impfnachweis?

Bald schon soll es auch in Deutschland kommen: das digitale Covid-Zertifikat der EU. Vollständig Geimpfte, Genesene und negativ Getestete können sich dann bei der Einreise in ein anderes EU-Land damit ausweisen, Beschränkungen wie Quarantäne- oder Testpflichten sollen für sie wegfallen.

Ein entspannter Sommerurlaub im europäischen Ausland rückt damit in greifbare Nähe. Doch wenn etwas so begehrt ist, dann wächst bei einigen auch die Motivation zum Betrug.

In Ravensburger Testzentren ist es zu einem Datenleck gekommen.

Datenpanne bei Corona-Tests in Ravensburg - über 17.000 Menschen betroffen

Bei Corona-Tests in Ravensburg hat es ein Datenleck gegeben. Nach Recherchen des IT-Kollektivs „zerforschung“ konnten 37.500 Testergebnisse von 17.750 Menschen in Ravensburg ohne großen Aufwand im Internet abgerufen werden. Samt Namen, Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum und Handynummer.

Betroffen sind einige Teststellen der „Gemeinsam neue Wege GmbH“ (GNW), zum Beispiel in Sankt Jodok oder in der CHG-Arena. Der Betreiber hat das Datenleck jedoch nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden geschlossen, nachdem er vom ...

Vor 702 Jahren wurde das hochgotische Münster des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Heiligkreuztal feierlich geweiht.

20. Mai 1319: Die Klosterkirche St. Anna wird geweiht

Oberschwaben ist die Region der Klöster – und Kloster Heiligkreuztal zählt zu den am besten erhaltenen Klosteranlagen des Spätmittelalters. Die Schlichtheit und Eleganz des hochgotischen Münsters prägt die Atmosphäre der Klosteranlage. Am 20. Mai 1319, heute vor 702 Jahren, wurde die Klosterkirche St. Anna feierlich zu Ehren Mariens und des Heiligen Kreuzes geweiht. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die erste Kirche der Zisterzienserinnen von Heiligkreuztal.

Die Luca-App wird zur Registrierung genutzt. Es gibt aber auch Kritik an der App.

Trotz Kritik - Kommunen setzen weiter auf Luca-App

Sie wird hart kritisiert, aber dennoch setzen Landkreise in der Region auf sie, um bald Kontakte digital nachverfolgen zu können: die Luca-App. Der Bodenseekreis ist Pilotregion für die App und andere Kreise ziehen nach. Bisher hat aber keines der Gesundheitsämter Infektionsfälle über die App erhalten.

Die Hoffnung ist groß: Die Luca-App, für die auch Hip-Hop-Sänger "Smudo" von den "Fantastischen Vier" geworben hatte, soll das digitale Tool zur Bekämpfung, oder zumindest Eindämmung der Corona-Pandemie sein und die Gesundheitsämter ...

Kommunen bieten Luca-App als Schlüsselanhänger

Luca-App ist in Bayern nun flächendeckend einsatzbereit

In Bayern sind nun alle Gesundheitsämter an die Kontaktnachverfolgungs-Software Luca angebunden. «Damit kann das Luca-System kostenlos in ganz Bayern zur corona-konformen Gästeregistrierung und Kontaktnachverfolgung eingesetzt werden», teilte das Digitalministerium in München am Freitag mit.

Mit der Luca-App können Menschen über einen sogenannten QR-Code beim Besuch beispielsweise in Gaststätten einchecken. Die Daten landen bei den 76 Gesundheitsbehörden;

 Die Luca-Anhänger sind in vergangener Zeit vorallem negativ in den Schlagzeilen erschienen. Auch deshalb möchte das Tuttlinger

Umstrittene App auf dem Vormarsch - Auch der Kreis wirbt mit Plakataktion für Luca

Die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung soll im Landkreis noch bekannter werden. Aus diesem Grund startet das Landratsamt ab kommender Woche eine groß angelegte Plakat und Flyer-Aktion. Bis heute zählt das Gesundheitsamt für die Luca-App rund 120 Registrierungen durch Gemeinden, Handwerksbetriebe, Kirchen, Einzelhändler und Gastronomien.

„Noch vor zwei Wochen waren es nur 15 Anbieter, das hat sich fast über Nacht geändert“, erläutert Julia Hager, Pressesprecherin des Tuttlinger Landratsamtes die Zahlen.