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Eine gelungene Kirchweihfest-Premiere feiern die Meckenbeurer vergangenes Jahr in der neuen Sporthalle der Albrecht-Dürer-Grunds

Beim Kirchweihfest in Meckenbeuren entfällt das Feiern in der Halle

Die Corona-Pandemie geht auch am Kirchweihfest nicht spurlos vorbei: Die Feier in der Turnhalle der Albrecht-Dürer-Grundschule muss entfallen. Trotzdem freuen sich die Gemeindemitglieder auf den Festgottesdienst, der unter den Corona-Bedingungen stattfinden kann.

Die Kirchweihfeste der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Meckenbeuren haben eine jahrzehntelange Tradition. Über viele Jahr hinweg wurden sie als Basare im Gemeindesaal des Feuerwehrgerätehauses gefeiert, bis man sich später mit dem Kirchweihfest in der Turnhalle der ...

Die neuen Fronten des IS

Wie stark ist die IS-Terrormiliz heute?

Als US-Spezialkräfte das Versteck von Abu Bakr al-Bagdadi in Syrien aufspürten, dauerte es nicht lange, bis beim Islamischen Staat (IS) ein neuer Anführer nachrückte.

Nach dem Tod des weltweit meistgesuchten und -gefürchteten Terroristen im Herbst 2019 wurde Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraischi Chef der Terrormiliz. Ausgelobtes Kopfgeld der USA: 10 Millionen Dollar.

In seinem früheren Herrschaftsgebiet in Syrien und im Irak ist der IS geschwächt.

Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien

„Ich mache ja Regie“ - Film über Christoph Schlingensief

Innovativ, unberechenbar, provokativ - nur wenige Theater-, Opern- und Filmregisseure haben den deutschsprachigen Kulturraum derart nachhaltig aufgewühlt wie Christoph Schlingensief. Als Kind fing er mit Super-8-Filmen an, der Krebs stoppte den unbändig Schaffenden schon mit 49 Jahren.

Kurz vor seinem zehnten Todestag (21. August) widmet sich Bettina Böhler mit ihrem Film „Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien“ (Kinostart 20. August) dem Ausnahmekünstler.

Lamin Ceesay lebt in der Flüchtlingsunterkunft am Altshauser Weiher.

Flüchtling macht Schneiderlehre: Warum er trotzdem die Abschiebung fürchtet

Einem Traum ist Lamin Ceesay schon sehr nah: Sich nach seiner Flucht aus Gambia ein Leben in Deutschland aufzubauen. Sein zweiter Traum: Wieder als Journalist arbeiten. Um auch diesen zu realisieren, macht er eine Ausbildung bei Trigema in Altshausen, lernt fleißig Deutsch.

Theoretisch gibt es auch in Gambia eine Meinungsfreiheit, aber (...) immer wieder verschwanden Kritiker einfach so. 

Lamin Ceesay

Lamin Ceesay stammt aus dem Dorf Tankular, lebte zuletzt in der Stadt Serekunda, arbeitete als Schneider ...

Sicherheitskräfte in Niger

Angriff in Niger: Sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet

Im westafrikanischen Niger sind nach Behördenangaben sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet worden. Schwer bewaffnete Menschen auf Motorrädern hätten die acht nahe Kouré in der Region Tillabéri im Westen des Landes am Morgen angegriffen, sagte der Gouverneur Ibrahim Katiela.

Innenminister Elkache Alada nannte die Tat einen Terrorakt, sagte aber zunächst nicht, wer hinter dem Angriff vermutet wird. Bei den getöteten Franzosen handelt es sich nach Angaben des Gouverneurs um Mitarbeiter von ACTED, einer französischen Hilfsorganisation.

Fußball

Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 795 (37.038 Gesamt - ca. 34.400 Genesene - 1.843 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.843 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6.498 (206.926 Gesamt - ca. 191.300 Genesene - 9.128 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Papa René Millogo mit Florian,16, Yannik 12 und Frank 8.

Helfer in Burkina Faso in Not

Von der Hüttlinger Burkina Faso-Hilfe und deren Gründerin Christel Trach-Riedesser hat unsere Zeitung ein erneuter Spendenaufruf erreicht. So wendet sich Trach-Riedesser an alle Wohltäter mit Dankesworten und beschreibt die schwierige Situation in dem afrikanischen Land. Hier hat besonders den jungen Mitarbeiter René Millogo ein schlimmes Schicksal getroffen.

Unseren dritten jungen Mitarbeiter René Millogo in Burkina Faso hat ein schlimmes Schicksal ereilt: seine Frau Alice (42 Jahre) musste sich im Frühjahr mit starken ...

Mundschutz und Desinfektion - das können sich in Burkina Faso nur wenige Menschen leisten.

Neue Spendenaktion für Burkina Faso

Von der Hüttlinger Burkina Faso-Hilfe und deren Gründerin Christel Trach-Riedesser hat unsere Zeitung ein erneuter Spendenaufruf erreicht. So wendet sich Trach-Riedesser an alle Wohltäter mit Dankesworten und beschriebt die schwierige Situation in dem afrikanischen Land.

„Das Corona-Virus verschont auch die ärmsten Länder nicht. Mundschutz, Desinfektion, Handschuhe – all das sind Raritäten, die sich der ganz normal täglich arbeitende Mensch dort nicht leisten kann“, so berichtet Christel Trach-Riedesser.

Von „Mohrenwäsche“ bis „3 Mohren“: Warum eine Umbenennung auf Ablehnung stößt

Um Begriffe wie „Mohren-Bräu“ oder „Mohrengasse“ gibt es immer wieder emotionale Diskussionen über Alltagsrassismus, zuletzt in Zusammenhang mit der „Black live matters“-Bewegung.

Im Landkreis Biberach taucht das Wort „Mohr“ in verschiedenen Kontexten auf. „Mohrenwäsche“, „Mohren“-Gasthof, „Mohrengasse“ – was sagen die Verantwortlichen zur Debatte?

Die „Mohrenwäsche“ ist fester Bestandteil der Riedlinger Fasnet. Der Brauch geht auf ein Gedicht von Hermann Georg Knapp aus dem Jahr 1873 zurück.

 Mit „Schutzfarben“ unterstützen: Sandra Keusch und ihr Schmuck, den sie individuell anfertigt.

Mit „Schutzfarben“ helfen

Tettnang – Es gab diese eine Begegnung in ihrem Leben, der weitere dieser Art folgen sollten. Damit einher ging eine positive Wendung im Leben von Sandra Keusch. Jetzt will sie „die Liebe, die Geisteskraft, die Zuversicht und das Wohlwollen ihres großen Lehrers“, wie sie sagt, weitergeben – in Form von Schmuck.

Damals, vor rund 20 Jahren, wusste Sandra Keusch nach einigen Schicksalsschlägen nicht mehr weiter. Sie lebte ihr Leben, suchte Orientierung.