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Speziell für Übernachtungsgäste des Ferienparks Allgäu wurden Rad- und Wanderkarten entwickelt, die schöne Routen direkt vom Fer

Rad- und Wanderkarten für Ferienparkgäste sollen die Natur schützen

Bereits in der ersten Phase des Bauverfahrens des im letzten Herbst eröffneten Ferienparks Park Allgäu wurde von Naturschützern die Sorge geäußert, dass durch die zusätzlichen Urlauber die Schutzgebiete rund um den Ferienpark geschädigt werden könnte. Bereits bei der Erarbeitung des Bebauungsplans wurde deswegen ein Besucherlenkungskonzept erstellt. Vor wenigen Wochen sind nun die vorgesehenen Rad- und Wanderkarten erschienen.Mit Touren direkt vom Ferienpark weg, die auf die Schutzgebiete Rücksicht nehmen.

 In Hagnau, wo sich sonst Autos und Lastwagen stauen, werden die Bürgerinitiativen aus Hagnau, Immenstaad und Stetten am Sonntag

Bürgerinitiativen dürfen auf Bundesstraße demonstrieren - das sorgt für Kritik

Die B 31 wird am Sonntag, 21. Juli, von 18.30 bis 21.30 Uhr in Hagnau gesperrt. Wo an gewöhnlichen Tagen Tausende Autos und Lastwagen rollen, wird von 19 bis 21 Uhr eine Kundgebung des Bündnisses „B 31-neu – Bündnis 7.5 Plus“ stattfinden.

In dem Bündnis haben sich die Bürgerinitiativen der Gemeinden Hagnau, Immenstaad und Stetten zusammengeschlossen, die sich gegen einen möglichen Ausbau der B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg wenden.

Durch das idyllisch am Bodensee gelegene Hagnau rollen täglich Tausende Autos und Lkw – eine hohe Belastung für das Dorf. Aber a

Auf der Suche nach der besten Lösung

Im Rahmen des Dialogprozesses zur Planung der B 31 Meersburg – Immenstaad haben sich laut Pressemitteilung des Regierungspräsidiums (RP) Tübingen die Bürgermeister der betroffenen Kommunen und der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben mit dem Planungsteam des RP Tübingen getroffen. Hauptthemen der Sitzung des sogenannten politischen Begleitkreises waren der weitere Fortschritt der Planungen und die Rolle der Bürgermeister im Planungsprozess.

 Die B 31 muss zwischen Immenstaad und Meersburg dringend ausgebaut werden. Das Regierungspräsidium will sich noch in diesem Jah

B31-neu wird jetzt vierspurig geplant

Wo soll die Trasse der ausgebauten B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg verlaufen? Diese verkehrspolitisch wohl wichtigste Frage im Bodenseekreis beschäftigt weiter die Straßenplaner im Regierungspräsidium Tübingen (RP). Jetzt hat das RP das Dialogforum und die beteiligten Facharbeitskreise in Friedrichshafen über den aktuellen Stand der Planungen informiert. Dabei wurde festgestellt, dass die neue Straße auf jeden Fall vier Fahrstreifen haben soll, zwei pro Fahrtrichtung plus jeweils einen Standstreifen.

B 31-neu

B31-neu: Alle Varianten führen zu Konflikten

Rund 300 Bürger haben sich bei der zweiten Veranstaltung des Regierungspräsidiums Tübingen (RP) über den aktuellen Stand der Planungen für die B 31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg informiert. Weil die Stadthalle Markdorf bei der ersten Veranstaltung Mitte Februar vorzeitig geschlossen wurde, blieben am Montagabend noch einige Plätze frei. Wie die Besucher auf die Frage von Moderator Christoph Ewen per Handzeichen angaben, war mehr als die Hälfte zum ersten Mal dabei.

Eine Möglichkeit, die empfindliche Lipbachsenke nicht zu berühren, ist die Überdeckelung der Bundesstraße bei Immenstaad. Eine L

Diskussion um B31 neu: Auf einer dieser Trassen wird die Straße gebaut

Das Regierungspräsidium Tübingen hat am Dienstag über die in diesem Jahr vertieft zu untersuchenden Trassenvarianten der B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg informiert. Ende des Jahres sollen die Planungsgruppen eine Trasse zum Bau vorschlagen, die Ergebnisse des bisherigen Planungsprozesses sind fünf Varianten, die alle nicht unumstritten sind.

Regierungspräsident Klaus Tappeser beginnt seine Arbeit nicht erst mit der Begrüßung, er muss bereits eine halbe Stunde vor der Veranstaltung die Massen bändigen.

Wie geht es im neuen Jahr weiter mit wichtigen Themen? Die SZ wagt Ausblick und Prognose in Bezug auf fünf Hängepartien in Mecke

Blick in die Glaskugel: Was passiert in Meckenbeuren?

Wie geht es im neuen Jahr weiter mit wichtigen Themen? Eine Frage, die sich natürlich mit Blick auf die Trassenfindung der B 30 neu stellt. Aber eben nicht nur, und daher wagt die SZ eine Prognose in Bezug auf vier weitere Hängepartien. Außen vor bleiben die sich abzeichnenden Eröffnungstermine für Halle und Südumfahrung. Mehr als Kaffeesatzlesen soll es also sein, andererseits beruht vieles doch auf subjektiven Einschätzungen, sodass sich daraus keinerlei Verbindlichkeit oder gar Gewähr ergibt, gerne aber eine ...

 Das Interesse ist enorm.

B30 neu: Entscheidung über Umfahrung von Meckenbeuren ist gefallen

Es läuft auf die Osttrasse als Umfahrung von Meckenbeuren hinaus – das ist bei dem B30-Infoabend am Dienstagabend in Brochenzells Humpishalle deutlich geworden. Das Interesse an der Veranstaltung des Regierungspräsidiums Tübingen (RP) war riesig: Die 484 Stühle reichten bei Weitem nicht aus, wohl an die 550 Interessierte dürften es letztlich gewesen sein.

Bei dem von Ralf Eggert moderierten zweieinhalbstündigen Abend informierten das B30-Planungsteam sowie die Gutachter über den aktuellen Stand der Planung.


 Offiziell sind noch drei Varianten im Rennen.

B 30-neu: So läuft der Infoabend in Brochenzell ab

Angekündigt hat das Regierungspräsidium Tübingen (RP) die Informationsveranstaltung zur B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Eschach für Dienstag, 23. Oktober. Nun steht auch fest, welchen Ablauf der Abend ab 18.30 Uhr in der Humpishalle Brochenzell nehmen soll, mit dem das Planungsteam der RP-Abteilung 4 Straßenwesen und Verkehr sowie die beauftragten Gutachter den aktuellen Planungsstand der Öffentlichkeit nahebringen. Ralf Eggert (IFOK GmbH) führt in Anwesenheit des Regierungspräsidenten durch die moderierte Veranstaltung.

B-30-Aufstieg: Tunnel oder Überdeckelung gefordert

Nicht alle wollen den B30-Aufstieg

Der Bauausschuss des Biberacher Gemeinderats sowie der Gemeinderat Warthausen haben sich am Montagabend mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, die sogenannte Variante 2 für die Planung des Aufstiegs zur B 30 weiterzuverfolgen. Diese führt als Verlängerung der Nordwest-Umfahrung den Rißtalhang hinauf zu B 30. Gegenstimmen gab es in Biberach von den Grünen. Auch der Ortschaftsrat Mettenberg hat sich vor einigen Tagen mehrheitlich gegen den Aufstieg ausgesprochen.