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 Einsatzerprobung des leichten Mehrzweckhubschraubers LUH SOF in der Oberlausitz.

Mission in Westafrika rückt näher: Oberst Christian Mayer über Entwicklungen beim Hubschraubergeschwader 64

Eine neue Auslandsmission ist wahrscheinlich, ein mögliches Ende des Afghanistan-Einsatzes spielt in den Köpfen der Planer zumindest theoretisch eine Rolle. Gespannte Blicke richten sich nach Calw, wo das Kommando Spezialkräfte des Heeres unter besonderer Beobachtung steht. Über aktuelle Entwicklungen beim Hubschraubergeschwader 64 (HSG) sprach der Kommodore, Oberst Christian Mayer, mit Roland Ray.

SZ: Herr Mayer, rechtsextreme Umtriebe, es fehlen Sprengstoff und Waffen, eine Kompanie wurde aufgelöst: Das Kommando Spezialkräfte des ...

In engem Austausch zu wichtigen Themen in VS: Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei und Oberbürgermeister Jürgen Roth (von links)

Wo VS der Schuh drückt

Wichtige Themen stehen für VS auf der Agenda – über sie tauschten sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei mit Oberbürgermeister Jürgen Roth aus.

Die Entwicklungen beim gewünschten Lückenschluss der B523, die Haushaltssituation der Stadt, die Pläne der Bundeswehr im Bereich Brigachtal und Tannheim sowie angebliche Probleme bei der Breitbandförderung – all das waren Themen, worüber sich die beiden nun austauschten. Der Gemeinderat der Stadt Villingen-Schwenningen hat die Pläne der Bundeswehr, von denen die Stadt nicht ...

Heinrich Bedford-Strohm (l) und Reinhard Kardinal Marx

Friedenspreis für Kardinal Marx und Bedford-Strohm

Mit Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Kardinal Marx sind dieses Jahr zwei Preisträger für den Augsburger Friedenspreis ausgewählt worden. „Zwei Persönlichkeiten, die nicht den Blick auf die Unterschiedlichkeiten lenken, sondern das Gemeinsame betonen“, sagte Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) beim Friedensfest am Samstag.

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Marx, nannte den Preis eine „wirkliche Ermutigung“. Der evangelische Landesbischof Bedford-Strohm sagte: „Wir sind noch lange nicht am Ende“.

 Petra Redlich sitzt gerne hinter dem LKW-Steuer. Trotzdem fährt der Respekt mit, denn sie hat schon manch brenzlige Situation e

Alles außer gewöhnlich: Frau Redlich fährt am liebsten Lastwagen

Wenn die Lastwagen der Inzigkofer Hochbau-Firma Rebau unterwegs sind, sitzt nicht zwingend ein Mann drin. Oft schwingt sich Geschäftsführerin Petra Redlich selbst auf den Sitz der Sattelzüge, und zwar gerne. Ihr Hobby ist das Lastwagen-Fahren.

Dass sie ein Faible für die großen Fahrzeuge hegt, habe sie schon in ihrer Kindheit bemerkt, erzählt sie. Die heute 48-Jährige stammt aus Storzingen bei Stetten am kalten Markt und habe dort als Kind immer wieder das Militär vor Augen gehabt.

Polizeistation

Bewohnerin nach sexuellem Übergriff gestorben

In der umstrittenen Seniorenresidenz Schliersee ist eine Bewohnerin nach einem sexuellen Übergriff eines ebenfalls dementen Mitbewohners gestorben. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die Staatsanwaltschaft München II bestätigten am Freitag, dass derzeit Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung geführt würden.

„Es wird aber auch ermittelt, ob weitere Personen für den Vorfall verantwortlich gemacht werden können“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mit ...

Aschraf Ghani und Abdullah Abdullah

Wie die Taliban eine Weltmacht überdauerten

Rund zwei Jahrzehnte nach ihrer Vertreibung aus Kabul durch eine US-geführte Militärkoalition beherrschen die militant-islamistischen Taliban wieder große Gebiete Afghanistans.

Als Vorbedingung für Friedensverhandlungen verlangen die Taliban nun selbstbewusst die Freilassung von 400 ihrer als besonders gefährlich eingeschätzten Kämpfer. Eine große Ratsversammlung afghanischer Gesellschaftsvertreter, die Loja Dschirga, begann am Freitag in Kabul ihre Beratungen über diesen heiklen Punkt.

Ort der Detonation

Helfer bergen weitere Opfer in Beirut

In einem Rennen gegen die Zeit haben Rettungshelfer am Freitag nach weiteren Überlebenden der Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut gesucht.

Drei Tage nach der Katastrophe bargen sie weitere Opfer aus den Trümmern. Die Zahl der Toten stieg auf 154, wie das libanesische Gesundheitsministerium erklärte. Rund 5000 Menschen wurden verletzt. Die Zahl der Toten könnte weiter steigen, weil noch viele Schwerverletzte auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfen.

Andreas Thorwächter leitet seit Anfang des Jahres das Westerheimer Albbad.

Andreas Thorwächter ist der Meister des Albbades

Seit Dezember leitet Andreas Thorwächter das Westerheimer Albbad. Da hat er die Stelle von Jürgen Buchfink übernommen, der in den Ruhestand ging. Dass der heute 39-jährige Thorwächter einmal als Meister für Bäderbetriebe ein Schwimmbad leiten würde, war vor einigen Jahren noch nicht wirklich klar.

Aufgewachsen auf der AlbGeboren wurde Andreas Thorwächter in Rumänien, aufgewachsen ist er aber auf der Alb. Als Jugendlicher engagiert er sich bei der Wiesensteiger Ortsgruppe der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

Auch vor der Schwäbischen macht Arnulf Ratings „tour d’horizon“ durch die Pressewelt nicht Halt.

Politkabarett zum Nachdenken

Mit seinem 75-minütigen Solo-Programm „Tornado“ hat der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Kabarettist Arnulf Rating am Mittwochabend die Zuhörer vor der Open-Air-Bühne von „Kultur am Ufer“ zum wissenden Schmunzeln und zum Nachdenken gebracht.„Das ist ein wichtiges Fachblatt für Kabarettisten“, sagt er und hebt die Schwäbische Zeitung des Tages hoch, liest die Themen des Tages von B3 1 bis Schule. Dann geht es quer durch den Pressewald, von der FAZ bis zur Bild-Zeitung.

Zerstörung in Beirut

Druck auf libanesische Regierung wächst

Nach der gewaltigen Detonation in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten wächst der Reformdruck auf die libanesische Regierung.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte bei einem Besuch am Donnerstag mit deutlichen Worten Maßnahmen gegen die ausufernde Korruption im Land. Er sprach von einer „historischen Verantwortung“ der Führung des Landes. Die Suche nach Ursachen der Katastrophe ging unterdessen weiter. Bei der Explosion wurde auch eine deutsche Diplomatin getötet.