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Raser in der Hauptstraße in Spaichingen ärgern Anwohner.

Auspufflärm ist vor allem eine Frage des Fahrverhaltens

Wer am Anfang des Corona-Lockdowns das Glück hatte, an der Oberkante des Lippachtals entlang zu wandern, dem ist eines ganz besonders aufgefallen: Man hörte die Natur, und nur die Natur, immer. Der Blutdruck sank in längst nicht mehr gekannte Normalzustände. Dasselbe haben Anwohner der Hauptstraße erlebt: Schlafen, Ruhe. Aber die selige Ruhe hielt nicht lang.

Der Grund für diese war nämlich: Weder im einen, noch im anderen Fall waren Motorradfahrer (außerhalb der Ortschaft) oder Autofahrer (innerhalb oder zwischen zwei Ortschaften) ...

 Treibhausgas-Ausstoß, der nicht zu vermeiden ist, kann ausgeglichen werden – zum Beispiel, indem Aufforstungsprojekte unterstüt

Ohne Transport kein Kaffee in Deutschland: Ravensburger Unternehmen und ihre Klimaziele

Die Stadt Ravensburg brauch für ihr Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, dringend die Hilfe der Unternehmen. Das Klimaziel sei nicht erreichbar, wenn die Wirtschaft nicht mitziehe, sagte Oberbürgermeister Daniel Rapp bei der Vorstellung des Klimakonsenses Ende Juli.

Auch Wirtschaftsvertreter hatten daran mitgearbeitet – und die SZ-Nachfrage bei Ravensburger Firmen zeigt: Sie verfolgen das Ziel schon länger – zum Teil aus Eigeninteresse, zum Teil wegen des gestiegenen gesellschaftlichen Drucks in dieser Sache.

Wenn die Restmülltonne überquillt, sind dort oft viele Verpackungen und Essensreste gelandet, die eigentlich in die Biotonne ode

ZAK will stärker kontrollieren, ob Haushalte ohne Biotonne wirklich kompostieren – Doch Mülltrennung klappt zwischen Allgäu und See besser als anderswo

Die Restmülltonne quillt über, der Deckel lässt sich nicht mehr schließen. Doch gehört wirklich all das in den Restmüll? Das Umweltbundesamt hat vor kurzem kritisiert, dass die Deutschen ihre Abfälle viel zu schlecht trennen.

Das wollen ZAK-Vorsitzender Gebhard Kaiser und Geschäftsführer Karlheinz Lumer nicht unterschreiben: „Die Mülltrennung in unserer Region läuft gut“, sind sie überzeugt und verweisen auf die aktuelle Wertstoffbilanz.

Offshore-Windpark

Ökostrom-Anteil im ersten Halbjahr erstmals bei 50 Prozent

Der Ökostrom-Anteil in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2020 erstmals auf rund 50 Prozent geklettert. Das liege einerseits an der wachsenden Stromproduktion von Windkraft- und Solaranlagen, andererseits am geringeren Stromverbrauch in der Corona-Krise, teilte das Umweltbundesamt mit.

Die Sonne habe viel geschienen, und im Februar sei es besonders windig gewesen, so dass in den ersten sechs Monaten rund 138 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien produziert worden seien.

Was in Deutschland in die Restmülltonne gehört und was nicht.

Zu viel Müll landet in Deutschland in der falschen Tonne

Die Zahlen lesen sich zunächst ganz gut: Nur noch halb so viel Restmüll wie Mitte der 80er Jahre landet in den Mülltonnen der Deutschen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) am Dienstag in Berlin vorgestellt haben. 2018 seien es 128 Kilogramm pro Einwohner und damit 46 Prozent weniger als 1985 gewesen.

Zum letzten Mal war 1983 bis 1985 untersucht worden, was und wie viel die damaligen Bürger der Bundesrepublik als Restmüll entsorgten.

Diesel-Fahrverbot

Umwelthilfe führt saubere Luft auf Klage-Erfolge zurück

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht den Rückgang der Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase im vergangenen Jahr auch als ein Ergebnis ihrer Klagen in 40 deutschen Städten.

Wie der Verband bei einer Zwischenbilanz in Berlin mitteilte, lag der Rückgang beim gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxid vom Jahr 2018 auf 2019 in Städten, in denen die Umwelthilfe auf Einhaltung des Grenzwertes klagte, im Schnitt doppelt so hoch wie in Städten ohne Klage.

Mülltonnen

Mülltonnen in Deutschland: Zu viel, was da nicht rein gehört

Reichlich Biomüll, aber auch Papier, Glas, Plastik und immer wieder Batterien: In deutschen Restmüll-Tonnen landet viel, was anders entsorgt werden müsste.

Fast 40 Prozent des Gewichts sind Bioabfälle, die auf den Kompost oder in die Biotonne gehören, wie das Umweltbundesamt ermittelt hat. Gut ein Viertel sind Wertstoffe, die recycelt werden sollten. Dazu kommen 0,5 Prozent „Problemfälle“ wie Batterien, Lack oder Energiesparlampen, die Schadstoffe enthalten.

Feuerwerkskörper und Feinstaub

Weniger Feinstaub durch Feuerwerkskörper als bisher gedacht

Das jährliche Silvester-Feuerwerk stößt offenbar weniger Feinstaub aus als bislang angenommen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Verbands der pyrotechnischen Industrie (VPI), in die auch das Umweltbundesamt involviert war. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Das Ergebnis: An Silvester 2019 verursachte das Feuerwerk etwa 1477 Tonnen Feinstaub in Deutschland. Das Umweltbundesamt (UBA) war bislang davon ausgegangen, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jährlich rund 4200 Tonnen ...

Insekten und Fliegen schwärmen auch für süßes Gebäck. Um Gesundheitsgefahren zu vermeiden, sollte man es abdecken, ebenso wie Ob

Sind Fliegen, Wespen und Motten auf dem Essen gefährlich?

Diese Gäste sind bei Tisch gar nicht willkommen: Krabbeltiere, die auf dem Essen landen. Aber sind Insekten auch eine Gefahr für die Gesundheit? Ein Überblick.

Wespen Wespen wie die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe sind Raubtiere mit extrem scharfen Mundwerkzeugen. Damit jagen sie insbesondere im Sommer nach anderen Insekten oder auch nach Wurst- und Fleischstücken, weil ihr Nachwuchs dann dieses proteinhaltige Fressen braucht.

Haften Keime an den Wespen, wenn sie auf dem Grillfleisch landen, können diese auch aufs ...

Plastik

Deutsche Industrie: Plastikabgabe ist „Gift für Wohlstand“

Die deutsche Wirtschaft läuft Sturm gegen die in der Europäischen Union geplante Plastikabgabe.

„Diese Steuererhöhung ist Gift für Wohlstand und Beschäftigung und gerade jetzt kontraproduktiv“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Joachim Lang, der Deutschen Presse-Agentur. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zeigte sich hingegen offen für die Pläne. Die Umweltorganisation Greenpeace begrüßte sie.