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Waschmaschine

Studie zu umweltschonendem Waschen: möglichst kalt und kurz

Bei kürzeren Waschprogrammen und niedrigeren Temperaturen entstehen weniger Mikrofasern, die mit dem Abwasser in die Umwelt gelangen.

Das haben Forscher bei Versuchen mit Kleidungsstücken aus dem Einzelhandel gezeigt. Auch der Träger profitiert demnach bei kürzeren und kühleren Waschgängen: Die Kleidung verblasst weniger schnell. Zudem gebe es einen Energiespareffekt.

„Synthetische Mikrofasern werden bei jedem Waschen von Textilien freigesetzt und machen mehr als ein Drittel aller Kunststoffe aus, die das Meer erreichen“, ...

Traktoren auf einem Feld

Nitrat im Leutkircher Trinkwasser: Keine Grenzwertüberschreitungen in den vergangenen zehn Jahren

Europaweit gibt es einen einheitlichen Grenzwert für Nitrat in Grund- und Trinkwasser. Im Grundwasser wird dieser Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter in Teilen Deutschlands überschritten. In Leutkirch war das in den letzten zehn Jahren laut Landratsamt allerdings nicht der Fall.

In Deutschland protestieren Landwirte gegen die verschärfte Düngeverordnung, mit der die Bundesregierung auf Druck der EU auf hohe Nitratwerte im Grundwasser reagiert hat.

Ein Karton voller Kassenzettel

Ein Bon für jedes Bonbon: Sogar das Finanzamt ist unzufrieden mit der Bonpflicht

Im „Kopierland“ in Ulm ist seit ein paar Tagen Ungewöhnliches zu sehen: „Bonpflicht!“, steht auf einer schuhkartongroßen Kiste geschrieben. So nennt der Volksmund ein neues Gesetz, das seit 1. Januar in ganz Deutschland gilt.

Es verpflichtet Händler, die eine elektronische Kasse verwenden, sämtlichen Kunden einen Bon auszudrucken – für jeden noch so kleinen Betrag. So soll künftig gegen Steuerbetrug vorgegangen werden. Selbst für die Breze, für die Kugel Eis oder für das Bonbon am Kiosk gibt es künftig also stets einen Kassenzettel.

Dirk Messner vor dem Logo der United Nations University

Was der neue Chef des Umweltbundesamtes verändern will

Er wird entscheidend für die Umweltpolitik der Zukunft, für die Frage, wie es sich in Deutschland gut leben lässt: Dirk Messner (57). An diesem Mittwoch wird er als neuer Chef des Umweltbundesamtes, einer der wichtigsten Behörden Deutschlands, offiziell eingeführt. Vorgängerin Maria Krautzberger geht in Rente.

Messner wird damit einer der maßgeblichen Berater der Bundesregierung; wie Bauern ökologisch rentabel wirtschaften, Industriekonzerne ressourcenschonend produzieren, Bürger umweltfreundlich von A nach B kommen können.

Silvester in Frankfurt am Main

Silvester-Effekt: Feinstaubwerte weiter hoch

Auch am zweiten Januar ist die Feinstaubbelastung durch das Silvesterfeuerwerk in einigen deutschen Städten und Ballungsregionen noch hoch gewesen. Grund für diese Werte sei eine Inversionswetterlage, teilte das Umweltbundesamt (UBA) mit.

Dabei seien die oberen Luftschichten wärmer als die unteren. Die Luft durchmische sich kaum und auch Feinstaub sitze wie unter einem Topfdeckel fest. Relativ hohe Werte gab es zunächst demnach noch unter anderem im Ruhrgebiet, im Rhein-Main-Gebiet, im Raum Stuttgart, in Saarbrücken und in einigen ...

Feinstaub-Grenzwert an Neujahr mehrfach überschritten

Die Silvesternacht hat in der Luft im wahrsten Sinne des Worten Spuren hinterlassen: Am Neujahrsmorgen meldete das Bayerische Landesamt für Umwelt für mehrere Messstationen, dass der Grenzwert für Feinstaub von 50 Mikrogramm je Kubikmeter pro Tag überschritten worden sei. So lag er (Stand 9.00 Uhr) an der Von-der-Tann-Straße in Nürnberg bei 220 Mikrogramm, gefolgt von der Theresienstraße in Fürth mit 213 und der Landshuter Allee in München mit 187 Mikrogramm.

Feinstaubbelastung am Neujahrstag in Stuttgart hoch

Offenbach/Stuttgart (dpa/lsw)- Dicke Luft nach dem nächtlichen Feuerwerk: Vor allem im Raum Stuttgart, aber auch in Ludwigsburg und Reutlingen zeigten die Messwertstationen des Umweltbundesamtes am Mittwoch erhöhte Feinstaubwerte an. „Die Luftqualität ist überall in den großen Metropolen schlechter“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes.

In Stuttgart, Ludwigsburg, Bernhausen nahe dem Flughafen und in Reutlingen zeugten dunkelrote Farbpunkte für Messungen um 11.

Silvesterfeier

Hohe Feinstaubbelastung in Ballungsgebieten am Neujahrstag

Dicke Luft nach dem nächtlichen Feuerwerk: In vielen Ballungsgebieten in Deutschland zeigten die Messwertstationen des Umweltbundesamtes (UBA) am Vormittag sehr hohe Feinstaubwerte an.

„Die Luftqualität ist überall in den großen Metropolen schlechter“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mit Verweis auf die UBA-Daten vom Neujahrstag. Ein Blick auf die Werte der Messstationen bestätigt dies: In der Rhein-Main-Region oder im Ruhrgebiet, in Bremen und Hannover, München oder Nürnberg markierten dunkelrote Farbpunkte am ...

 Für die einen ist die Silvesternacht ein farbenfrohes Spektakel, die anderen sehen angesichts des Klimaschutzes Rot. Auch viele

Bei buntem Feuerwerk sehen viele Rot

Der Brauch, in der Silvesternacht Raketen in den Himmel zu jagen oder Böller zu entzünden, gerät immer mehr in die Kritik. Auch in vielen Innenstädten ist die Neujahrstradition mittlerweile verboten und wird durch städtisch organisierte Feuerwerke oder Alternativen wie Licht- oder Lasershows ersetzt. Auf diesen Zug ist die Stadt Aalen allerdings noch nicht aufgesprungen. In der Kreisstadt herrscht lediglich das Verbot, in der Nähe von Fachwerkhäusern zu knallen, sagt die Pressesprecherin Karin Haisch.

Tonnenweise Feinstaub durch Silvester-Feuerwerk erwartet

Trotz Kritik: Deutsche kaufen tonnenweise Raketen und Böller

Trotz der Debatten um Feinstaubbelastung durch Feuerwerk und Böllerverbotszonen in Städten rechnet der Verband der pyrotechnischen Industrie zu diesem Jahreswechsel mit ähnlich viel Umsatz wie im Vorjahr.

133 Millionen Euro wurden demnach vor einem Jahr in Deutschland umgesetzt. Im vergangenen Jahr wurde sogar eine Rekordmenge von 47.400 Tonnen Feuerwerkskörpern nach Deutschland eingeführt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.