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CSU-Chef Söder

Söder: „Ohne die CSU kann keiner Kanzlerkandidat werden“

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat die Rolle seiner Partei bei der Frage eines gemeinsamen Kanzlerkandidaten der Union unterstrichen.

In die Kampfabstimmung um den CDU-Vorsitz werde sich die CSU zwar nicht einmischen. „Das muss die CDU selbst entscheiden“, sagte Söder der „Passauer Neuen Presse“ und dem Ingolstädter „Donaukurier“ (Mittwoch). Hinsichtlich der Frage des Kanzlerkandidaten und des Wahlprogramms der Union müsse jedoch klar sein: „Ohne die CSU kann keiner Kanzlerkandidat werden.

Markus Söder (CSU) spricht mit Journalisten

Söder: „Ohne die CSU kann keiner Kanzlerkandidat werden“

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat die Rolle seiner Partei bei der Frage eines gemeinsamen Kanzlerkandidaten der Union unterstrichen. In die Kampfabstimmung um den CDU-Vorsitz werde sich die CSU zwar nicht einmischen. „Das muss die CDU selbst entscheiden“, sagte Söder der „Passauer Neuen Presse“ und dem Ingolstädter „Donaukurier“ (Mittwoch). Hinsichtlich der Frage des Kanzlerkandidaten und des Wahlprogramms der Union müsse jedoch klar sein: „Ohne die CSU kann keiner Kanzlerkandidat werden.

Günther Oettinger

Oettinger prophezeit mehr Macht für Südwest-CDU und weniger für Kretschmann

Nach Einschätzung des früheren Ministerpräsidenten Günther Oettinger (CDU) wird Winfried Kretschmann (Grüne) im Falle seiner Wiederwahl keine volle fünf Jahre regieren. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Winfried Kretschmann Mitte des Jahrzehnts noch dieses Land führt“, sagte Oettinger der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Und die Frage, wer nach Kretschmann komme, hätten die Grünen nach wie vor nicht beantwortet. Kretschmann selbst hatte im September 2019 erklärt, er kandidiere für eine volle Amtszeit von fünf Jahren.

Wolfgang Schäuble

Keine rasche Einigung auf Teamlösung für CDU-Spitze in Sicht

Die CDU-Spitze ringt weiter um eine Teamlösung für die künftige Parteiführung.

Mit einer raschen Einigung über die Frage des Parteivorsitzes zwischen Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet noch vor der Sitzung der CDU-Spitzengremien an diesem Montag wurde allerdings nicht mehr gerechnet. In der Partei hieß es am Sonntag, die scheidende Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer werde wohl einen Fahrplan für das weitere Vorgehen vorlegen.

Markus Söder spricht beim politischen Aschermittwoch der CSU

Habeck, Söder und Esken: Aschermittwoch in bewegten Zeiten

CSU-Chef Markus Söder, SPD-Chefin Saskia Esken, Grünen-Chef Robert Habeck: Auch heuer sollen beim politischen Aschermittwoch in Bayern wieder Spitzenpolitiker in Bierzelten für Stimmung sorgen. Während Habeck und Söder schon Aschermittwochsreden halten durften, feiert Esken in Vilshofen ihre Premiere. Verglichen mit Martin Schulz 2017 ist die Ausgangslage für sie aber deutlich schwieriger - die SPD steckt seit Jahren bundesweit in einer Krise, kämpft mit konstant schlechten Umfragewerten.

Angela Merkel

Nur jeder Fünfte für Merkel-Kandidatur für weitere Amtszeit

Trotz der Führungsquerelen in der CDU wünscht sich nur jeder fünfte Deutsche, dass Kanzlerin Angela Merkel doch noch einmal als Spitzenkandidatin der Union in den nächsten Bundestagswahlkampf zieht.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 21 Prozent dafür aus, dass sie auch nach 16 Jahren als Kanzlerin noch einmal antritt. Mit 64 Prozent lehnten das aber fast zwei Drittel der Befragten ab.

Günther Oettinger

„Gefahr der Verletzungen“: Oettinger warnt vor Hängepartie

Angesichts der Personaldebatten in der CDU drängt der frühere EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger auf eine neue Runde von Regionalkonferenzen in seiner Partei. „Wenn zum Beispiel im Juni ein Parteitag die Entscheidung über den Parteivorsitz treffen sollte, dann ist doch jeder Auftritt von jedem Kandidaten ab sofort eine Art Regionalkonferenz“, sagte Oettinger der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. „Dann macht es mehr Sinn, die gemeinsam zu machen.

CDU

CDU-Spitze ringt weiter um Teamlösung für künftige Führung

In der CDU laufen die Bemühungen um eine Teamlösung für die künftige Parteispitze vor dem nächsten Treffen der CDU-Führungsgremien am Montag auf Hochtouren.

In der CDU-Spitze werde eine Formation mit einer Art Integrationsfigur als künftigem Parteichef und starken Vertretern verschiedener Parteiflügel im Team für die nächste Bundestagswahl favorisiert, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag. Ziel sei es, eine Kampfkandidatur auf einem möglichen Sonderparteitag im Mai oder Juni zu verhindern.

Ralph Brinkhaus

AKK-Nachfolge: Unionsfraktion pocht auf Mitspracherecht

Im Ringen um CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur verteidigt Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) vorherige Absprachen und pocht auf ein Mitspracherecht der Bundestagsfraktion.

„Die Fraktion wird bei diesen Machtfragen mitreden“, sagte Brinkhaus der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitag). Wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet setzt der ebenfalls aus Nordrhein-Westfalen stammende Brinkhaus auf einen Teamgedanken. Norbert Röttgen, der bisher als einziger offiziell seine Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt hat, forderte dagegen ...

 Auch Norbert Röttgen hat seinen Hut in den Ring geworfen.

Die CDU sucht nach einem Plan

Das Schreckensbild für die Union hat einen Namen: SPD. Man dürfe bei der Chefsuche nicht wie die Sozialdemokraten enden, heißt es auf den Fluren und in den Zimmern des politischen Berlins. Eine quälende, monatelange Kandidatensuche mit ungewissem Ausgang und innerparteilichen Zerreißproben könne und wolle sich die CDU nicht leisten.

Dass der Überraschungskandidat Norbert Röttgen eine Mitgliederbefragung des Parteivorsitzenden ins Spiel bringt, stößt deshalb auf parteiinternen Widerstand.