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Horst Seehofer

„Vater aller Probleme“: Wie lange hält sich Seehofer noch?

Es ist eine Rücktrittsandeutung in lockerer Plauderrunde. Horst Seehofer sitzt beim „Sonntags-Stammtisch“ im Bayerischen Fernsehen, und auf die Frage hat er natürlich nur gewartet.

„So“, sagt er und legt los. Dass er sich das nicht gefallen lassen will. Dass er sich von seiner Partei nicht zum alleinigen Sündenbock für die Landtagswahlpleite machen lassen will, nicht schon wieder, wie nach der Bundestagswahl im vergangenen Jahr. „Noch einmal mache ich den Watschnbaum für meine Partei nicht - eher stelle ich mein Amt als ...

Horst Seehofer (CSU)

Seehofer weist Alleinverantwortung für CSU-Wahlpleite zurück

Der nach der CSU-Wahlpleite intern unter Druck stehende Parteichef Horst Seehofer hat eine Alleinverantwortung für das schlechte Landtagswahlergebnis strikt zurückgewiesen. „Das ist halt ein einfaches Geschäft: Wenn man auf einen anderen zeigen kann, muss man sich nicht mit sich selbst beschäftigen“, sagte Seehofer am Sonntag im Bayerischen Fernsehen. Das sei schon nach der Bundestagswahl 2017 so gewesen: „Obwohl ich gar nicht zur Wahl stand, in keiner Wahlsendung war, auf keinem Wahlplakat, war ich schon nach der Bundestagswahl der ...

Horst Seehofer (CSU)

Seehofer deutet erstmals möglichen Rücktritt als CSU-Chef an

Erstmals nach der CSU-Landtagswahlpleite hat Horst Seehofer einen möglichen Rücktritt als Parteichef angedeutet - wenn ihn seine Partei für den CSU-Absturz allein verantwortlich machen sollte. „Noch mal mache ich einen Watschnbaum nicht. Man kann mich kritisieren, aber das zu reduzieren auf den Horst Seehofer, und der ist für alles verantwortlich, das werde ich persönlich nicht mitmachen“, sagte Seehofer am Sonntag im Bayerischen Fernsehen. „Eher stelle ich mein Amt als Parteivorsitzender zur Verfügung - ich glaube, klarer kann man sich nicht ...

Seehofer weist Alleinverantwortung für CSU-Wahlpleite zurück

Der nach der CSU-Wahlpleite intern unter Druck stehende Parteichef Horst Seehofer hat eine Alleinverantwortung für das schlechte Landtagswahlergebnis strikt zurückgewiesen. „Das ist halt ein einfaches Geschäft: Wenn man auf einen anderen zeigen kann, muss man sich nicht mit sich selbst beschäftigen“, sagte Seehofer im Bayerischen Fernsehen. Das sei schon nach der Bundestagswahl 2017 so gewesen: „Obwohl ich gar nicht zur Wahl stand, in keiner Wahlsendung war, auf keinem Wahlplakat, war ich schon nach der Bundestagswahl der Hauptverursacher.

Horst Seehofer

Seehofer deutet erstmals möglichen Rücktritt als CSU-Chef an

Erstmals nach der CSU-Landtagswahlpleite hat Horst Seehofer einen möglichen Rücktritt als Parteichef angedeutet — wenn ihn seine Partei für den CSU-Absturz allein verantwortlich machen sollte.

„Noch mal mache ich einen Watschnbaum nicht. Man kann mich kritisieren, aber das zu reduzieren auf den Horst Seehofer, und der ist für alles verantwortlich, das werde ich persönlich nicht mitmachen“, sagte Seehofer am Sonntag im Bayerischen Fernsehen.

Merkel fordert mehr Optimismus in ihrer Partei

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor CDU-Mitgliedern im thüringischen Leinefelde-Worbis für einen optimistischen Blick ihrer Partei in die Zukunft geworben. Das Ergebnis der Bundestagswahl sei enttäuschend gewesen, aber man habe zum vierten Mal den Regierungsauftrag bekommen, sagte sie beim Parteitag des Thüringer CDU-Landesverbands. „Und seit einem Jahr beschäftigen wir uns viel zu sehr damit, ob wir beleidigt sein sollen oder nicht. Solche Menschen wählt man nicht.

Gosheim wählt am Sonntag

Die Spannung in Gosheim ist riesengroß: Am Sonntagabend wird feststehen, wer neue Bürgermeisterin oder neuer Bürgermeister der Gemeinde wird. Nach einem monatelangen, intensiven, engagierten und sehr inhaltsreichen Wahlkampf und zwei Großveranstaltungen werden 3033 Wahlberechtigte ihre Entscheidung am Sonntag, 21. Oktober, treffen zwischen André Kielack (35), Landratsamt-Amtsleiter, und Susanne Irion (33), Bürgermeisterin.

Knapp 400 Wähler haben sich für Briefwahl entschieden.

Der CSU-Ehrenvorsitzende Theo Waigel

Nach CSU-Wahldebakel: Waigel fordert personelle Konsequenzen

Nach den massiven Verlusten der CSU bei der Landtagswahl hat deren Ehrenvorsitzender Theo Waigel ausdrücklich auch personelle Konsequenzen gefordert. „Verantwortung und Konsequenzen sind erforderlich: inhaltlich, strategisch und personell“, schrieb Waigel in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ und den „Münchner Merkur“ (Freitag), ohne aber den unter Druck geratenen Parteichef Horst Seehofer namentlich zu erwähnen.

Waigel äußerte sich jedoch unmissverständlich zu Seehofers Positionen: „Die Wiederbelebung der ...

Union und SPD auf Umfrage-Tiefstständen

Union und SPD sind in zwei neuen Umfragen auf ihre bisherigen Tiefststände gefallen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU und CSU laut dem ZDF-„Politbarometer“ nur noch auf 27 Prozent der Wählerstimmen, die SPD nur noch auf 14 Prozent. Den Ergebnissen zufolge sind dies jeweils ihre bisher schlechtesten Werte in der „Politbarometer“-Projektion. Auch im „Deutschlandtrend“ für das ARD-Morgenmagazin verliert die große Koalition weiter an Zustimmung.

Scholz und Merkel Bundestag

Große Koalition im Rekord-Umfragetief - Grüne auf Höhenflug

Kurz nach dem politischen Beben bei der Bayern-Wahl sind Union und SPD auf Bundesebene in zwei Umfragen auf neue Rekordtiefs gefallen.

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU laut ARD-„Deutschlandtrend“ und ZDF-„Politbarometer“ nur auf 25 bis 27 Prozent. Die SPD liegt in beiden Erhebungen nur noch bei 14 Prozent. Das sind die jeweils schlechtesten Werte, die „Deutschlandtrend“ und „Politbarometer“ jemals für Union und SPD ermittelt haben.