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 Der Briefkasten der Bahnhofsmission in Aulendorf wurde geklaut.

Briefkasten der Bahnhofsmission geklaut

Vermutlich in der Nacht von Fastnachtsdienstag auf Aschermittwoch ist der Briefkasten der Bahnhofsmission Aulendorf aus der Wand gerissen und gestohlen worden.

Wie der Leiter der Bahnhofsmission Ulrich Köpfler mitteilt, war der Briefkasten im Umfeld des Bahnhofs nicht zu finden, weshalb er die Bundespolizei benachrichtigte, die den Fall aufgenommen habe. „Es ist zu vermuten, dass der Briefkasten leer war und es sich nur um einen sehr schlechten Faschingsscherz handelt“, schreibt Köpfler.

Betrunkener mit Waffe am Bahnhof Rosenheim erwischt

Die Bundespolizei hat einen Betrunkenen in Rosenheim erwischt, der mit einem Gewehr durch den Eingangsbereich des Bahnhofs lief. Der 43-Jährige war den Beamten laut Mitteilung vom Mittwoch am Faschingsdienstag aufgefallen. Dass er andere Menschen mit der täuschend echt aussehenden Waffe bedroht habe, sei jedoch nicht beobachtet worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei. Bei der Waffe handelte es sich um eine ordnungsgemäß gekennzeichnete Federdruckwaffe, die der Mann zwar besitzen durfte.

Ermittlungen zu „Geisterzug“ in Ostbayern dauern an

Rund ein halbes Jahr nach der Fahrt eines „Geisterzuges“ durch Ostbayern sind die genaue Ursache und mögliche strafrechtliche Konsequenzen noch nicht ganz geklärt. Im August 2019 war ein Güterzug eines privaten Bahnunternehmens ungebremst etwa 100 Kilometer weit gefahren, nachdem die Bremsen versagten. Nach Angaben der Bundespolizei in Waldmünchen und der Staatsanwaltschaft in Hof sind die Ermittlungen zu dem Vorfall noch nicht abgeschlossen, weswegen keine abschließende Bewertung möglich sei.

Bonner Hauptbahnhof

Zug verpasst: Mann stürzt von Bahnsteigkante

Ein Mann, der in Bonn seinen verpassten Zug noch stoppen wollte, ist zwischen die Bahnsteigkante und die anfahrende Bahn geraten. „Der Lokführer hat das sofort gemerkt und angehalten“, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei am Dienstag.

„Hätte er nicht gehandelt, wäre der Mann womöglich vom Zug überrollt worden“, sagte die Sprecherin weiter. Nach Polizeiangaben hatte der 56-Jährige am Samstagmittag offenbar seine Bahn verpasst. Er sei mit seinem Hund auf dem Arm neben dem anfahrenden Zug hergelaufen und habe gegen die Scheibe ...

Medizinische Hochschule Hannover

Mutmaßlicher Clan-Patient: Schutz kostete rund 900.000 Euro

Die zwei Wochen dauernde Bewachung eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds aus Montenegro in der Uniklinik in Hannover kommt die Steuerzahler teuer zu stehen.

Drei Zahlen verdeutlichen die Dimension des Einsatzes: Insgesamt leistete die Polizei fast 2500 Schichten, mehr als 16.000 Dienststunden fielen an - allein die Personalkosten summieren sich so auf rund 900.000 Euro, wie der Präsident der Polizei Hannover, Volker Kluwe, am Montag in einer Ausschuss-Sondersitzung im niedersächsischen Landtag sagte.

Probleme mit Scheinehen nehmen zu

Scheinehen bereiten Ämtern zunehmend Probleme

Die Spuren führen nach China und Vietnam, nach Pakistan, Portugal und auch nach Indien. Mit teuer bezahlten Scheinehen verschaffen sich Ausländer immer öfter das Recht, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen.

Immer wieder schlägt die Polizei zu und nimmt Verdächtige fest, viele von ihnen sind abgelehnte Asylbewerber. Aber nach Schätzungen der Bundespolizei ist die Dunkelziffer hoch: Zahlreiche Scheinehen fallen im Behördenapparat gar nicht erst auf, sei es im Stress auf dem Amt oder aus mangelnder Erfahrung.

Kristina Vogel

Botschafterin, Expertin, Ratgeberin - Vogel im Mittelpunkt

Im kurzen Werbefilmchen ist sie natürlich das Gesicht der WM. „Bahnradsport ist geil“, ruft Kristina Vogel und soll als Botschafterin Appetit auf die am Mittwoch beginnenden Titelkämpfe im Berliner Velodrom machen.

Wenn das ZDF oder der hauseigene Kanal des Weltverbandes UCI während der Rennen auf Sendung gehen, ist ihre Stimme zu hören. Und sollten die jungen Sprinterinnen mal eine Frage haben, steht die einstige Grand Dame des Bahnradsports als Ratgeberin bereit.

Ein Polizist steht neben einem Streifenwagen

Jugendliche liefern sich Massenschlägerei in Schönaich

Bis zu 40 Jugendliche haben sich in Schönaich (Kreis Böblingen) eine Schlägerei geliefert. Dabei seien mehrere Beteiligte leicht verletzt worden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Grund für das gewaltsame Aufeinandertreffen der beiden Gruppen am Samstagabend war zunächst unklar. Als Polizisten am Tatort eintrafen, konnten sie noch zehn Personen kontrollieren. Bei der Fahndung mit zehn Streifenwagen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg und fünf der Bundespolizei, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war, wurden weitere 18 Jugendliche ...

Während der Fasnet soll fröhlich gefeiert werden - aber nicht alle halten sich immer daran.

„Umzugs-Crasher“ halten Polizei während der Fasnet oft auf Trab

Die Polizei im Kreis Offenburg kennt die Szenen nur zu gut. Jugendliche, die bei Fastnachtsveranstaltungen deutlich zu viel Alkohol trinken — und dann vor allem auf eines aus sind: Krawall.

Zuletzt forderten solche „Umzugs-Crasher“ die Beamten in Lahr heraus. Zum Narrenumzug Mitte Januar reisten rund 1300 Besucher von auswärts mit der Bahn in die Stadt. Darunter seien etliche Jugendliche und junge Erwachsene gewesen, die schon ordentlich getrunken hätten, sagt ein Sprecher der Polizei.

Seehofer: Hanau war „rechtsterroristischer Anschlag“ - weitere Anschläge verhindert

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Gewalttat von Hanau als rechtsterroristischen Terroranschlag bezeichnet. Bei einer Pressekonferenz in Berlin sagte Seehofer am Freitag: "Die Tat in Hanau ist eindeutig ein rassistisch motivierter Terroranschlag".

Es sei der "dritte rechtsterroristische Anschlag" in wenigen Monaten. Generalbundesanwalt Peter Frank und der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, gaben zudem weitere Details zum mutmaßlichen Täter bekannt.