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Die Bundespolizei sucht Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung.

34-Jähriger wird bei Angriff im Bahnhof Ravensburg schwer verletzt

Im Bahnhof Ravensburg ist es am Montagnachmittag zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Ein 34-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die Bundespolizei sucht jetzt Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 25-Jähriger gegen 14.30 Uhr das Opfer auf Bahnsteig 1 körperlich angegriffen, so die Polizei. Dabei wurde der Geschädigte schwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Eine Polizistin hält eine Winkerkelle in die Höhe

Reise nach Deutschland endet für Mörder im Gefängnis

Eine Reise nach Deutschland hat für einen wegen Mordes verurteilten Italiener im Gefängnis geendet. Der Mann war bei Kiefersfelden an der Grenze zu Österreich auf der Autobahn 93 in einem Reisebus kontrolliert worden. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen den 41-Jährigen ein Haftbefehl vorliegt, wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Dienstag berichtete. Der Mann war vom Landgericht Erfurt wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

Brand in Zug: Ermittler gehen von technischem Defekt aus

Ermittler halten derzeit einen technischen Defekt als Brandursache in dem mit Hunderten Fußballfans besetzten Sonderzug in Berlin für wahrscheinlich. Ein Sprecher der Bundespolizei sagte, man gehe derzeit von dieser Ursache aus, es werde aber weiterhin in alle Richtungen ermittelt. Nach dem Brand am Samstagabend hatte es auch Spekulationen über Pyrotechnik als Ursache der Flammen gegeben. Das Feuer war in dem Zug mit insgesamt 700 Fans des SC Freiburg an Bord ausgebrochen.

Feuer in Zug mit Fußballfans

Brand in Sonderzug: Technischer Defekt als Ursache vermutet

Ermittler halten derzeit einen technischen Defekt als Brandursache in dem mit Hunderten Fußballfans besetzten Sonderzug in Berlin für wahrscheinlich. Ein Sprecher der Bundespolizei betonte am Montagnachmittag, man gehe derzeit von dieser Ursache aus, es werde aber weiterhin in alle Richtungen ermittelt. In einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Berliner Bundespolizei hatte es zuvor geheißen: „Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt den Brand verursacht haben.

Grenze: USA wollen DNA-Proben von festgenommenen Migranten

Die US-Regierung will künftig von Hunderttausenden an der Südgrenze festgenommenen Migranten zwangsweise DNA-Proben nehmen. Die Ergebnisse sollen zur Kriminalitätsbekämpfung in der Datenbank der Bundespolizei FBI gespeichert werden, erklärte das Justizministerium. Die Pläne der Regierung waren erstmals Anfang Oktober bekannt geworden. Bürgerrechtler verurteilten den Schritt als unzulässigen Eingriff in Persönlichkeitsrechte und den Einstieg in einen Überwachungsstaat.

Handschellen liegen auf einem Tisch

4,6 Promille: Betrunkener beschimpft Reisende am Flughafen

Ein volltrunkener Mann hat am Münchner Flughafen Passagiere und Angestellte angepöbelt. Ein Atemalkoholtest bei dem 31-Jährigen ergab einen Wert von 4,6 Promille, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Als Beamten den Mann am Freitag ansprachen, beleidigte und bedrohte dieser auch sie. Der 31-Jährige trat um sich und versuchte zudem, sich die Maschinenpistole einer Polizistin zu greifen. In Handschellen wurde er zur Wache gebracht. Er bekam eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten

Geschäftsfrau vergisst Rucksack mit 14 000 Euro im Zug

Glück im Unglück hat eine Geschäftsfrau aus China gehabt: Sie vergaß ihren Rucksack mit 14 000 Euro im Zug - und bekam ihn dank einer Zugbegleiterin wieder zurück. In dem Rucksack waren außerdem chinesisches Bargeld in Höhe von umgerechnet rund 1000 Euro und mehrere Kreditkarten, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Die 43-Jährige reiste am Sonntag in einem ICE von Dortmund nach Würzburg. Als sie dort ausstieg, ließ sie den Rucksack in der Gepäckablage liegen.

Feuer in Zug mit Fußballfans

Hohe Flammen in Sonderzug: Brandursache bleibt ungeklärt

Nach einem Brand in einem mit Hunderten Fußballfans besetzten Sonderzug in Berlin dauern die Ermittlungen zur Ursache an. Wann es zu einem Ergebnis kommen werde, sei noch nicht absehbar, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Montagmorgen. Das Feuer war am Samstagabend in dem Zug mit insgesamt 700 Fans des SC Freiburg an Bord ausgebrochen, der dann beim Berliner S-Bahnhof Bellevue zum Stehen kam. Ein Waggon brannte lichterloh. Vier Menschen wurden verletzt, drei von ihnen wurden im Krankenhaus wegen einer Rauchgasvergiftung behandelt.

Feuer in Zug mit Fußballfans

Brand in Fan-Sonderzug: Ermittler vermuten defekte Technik

Ermittler halten derzeit einen technischen Defekt als Brandursache in dem mit Hunderten Fußballfans besetzten Sonderzug in Berlin für wahrscheinlich. Ein Sprecher der Bundespolizei betonte am Montag, man gehe derzeit von dieser Ursache aus, es werde aber weiter in alle Richtungen ermittelt.

In einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Berliner Bundespolizei hatte es zuvor geheißen: „Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt den Brand verursacht haben.

Polizisten als Pannenhelfer

Als Pannenhelfer sind Beamte von Bundes- und Landespolizei einem Autofahrer bei Freising zur Seite gestanden. Der Wagen des Mannes war am Donnerstag auf der Autobahn 9 liegengeblieben. Zufällig vorbeikommende Bundespolizisten sicherten das Fahrzeug und riefen die Verkehrspolizei hinzu, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. Gemeinsam packten die Beamten an und schoben das Auto auf den Parkplatz der 700 Meter entfernt gelegenen Rastanlage Fürholzen.