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Gazprom muss Gasmengen auf deutscher Pipeline runterfahren

Der russische Energiekonzern Gazprom darf auf einer Leitung quer durch Ostdeutschland nicht mehr so viel Gas transportieren wie bisher. Wie die Bundesnetzagentur als zuständige Regulierungsbehörde mitteilte, beschloss sie sogenannte Aufsichtsmaßnahmen gegen die Betreiberfirma Opal Gastransport und gegen Gazprom. Bisher darf Gazprom 80 Prozent der Leitungskapazitäten nutzen, muss einen Teil davon aber am Markt verkaufen. Künftig dürfen die Russen nur noch 40 Prozent nutzen, dies aber komplett in eigener Regie.

Opal-Gasleitung

Netzagentur drosselt Gazprom-Lieferungen

Der russische Energiekonzern Gazprom darf auf einer Leitung quer durch Ostdeutschland nicht mehr so viel Gas transportieren wie bisher.

Wie die Bundesnetzagentur als zuständige Regulierungsbehörde mitteilte, beschloss sie sogenannte Aufsichtsmaßnahmen gegen die Betreiberfirma Opal Gastransport und gegen Gazprom. Bisher darf Gazprom 80 Prozent der Leitungskapazitäten nutzen, muss einen Teil davon aber am Markt verkaufen. Künftig dürfen die Russen nur noch 40 Prozent nutzen, dies aber komplett in eigener Regie.

Innogy

Prüfung von Eon-Deal in Brüssel auf der Zielgeraden

Es könnte eine der letzten großen Entscheidungen von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager werden. Bis Freitag kommender Woche (20. September) läuft noch die Frist für die Prüfung des großen Deals zwischen den Stromriesen Eon und RWE.

Die beiden Essener Konzerne wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon.

 Im März sprach Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, neben einer 5G Antenne zu den Aktionären. Nun we

Telekombranche aktiviert erste 5G-Masten

Das Kürzel 5G steht für ein großes Versprechen. Eigentlich zunächst als superschnelles Netz für Geschäftskunden und industrielle Anwendungen beworben, adressiert die Mobilfunk-Branche nun auf der IFA in Berlin verstärkt die Privatleute. Am Donnerstag gab die Deutsche Telekom auf der Technikmesse bekannt, dass ihre ersten Antennen nun 5G funken. Samsung kündigte zwei weitere Smartphone-Modelle an, die 5G unterstützen werden. Und Vodafone nutzt die neuen Geräte, um für ihr eigenes 5G-Netz und die kostenlosen Zubuch-Optionen zu werben.

Ausbau des Mobilfunknetzes

Vertrag mit dem Bund: Mobilfunkfirmen wollen Netz verbessern

Auf dem Land soll es künftig seltener Funklöcher geben. Bund und Mobilfunkbetreiber vereinbarten einen zusätzlichen Mobilfunk-Ausbau vor allem in ländlichen Regionen.

Ein Vertrag sieht vor, dass bis Ende 2021 in jedem Bundesland 99 Prozent der Haushalte mit LTE - auch 4G genannt - versorgt werden. Umgerechnet sind dies mehr als 90 Prozent der Fläche, wie es in der Bundesregierung hieß. Bisher sind die Betreiber verpflichtet, bis Ende 2019 mindestens 98 Prozent der Haushalte mit schnellem mobilem Internet abzudecken.

5G-Netz

Werbetrommel für 5G-Speed: Branche aktiviert neue Masten

Das Kürzel 5G steht für ein großes Versprechen. Eigentlich zunächst als superschnelles Netz für Geschäftskunden und industrielle Anwendungen beworben, adressiert die Mobilfunk-Branche nun auf der IFA in Berlin verstärkt die Privatleute.

Die Deutsche Telekom gab auf der Technikmesse bekannt, dass ihre ersten Antennen nun 5G funken. Samsung kündigte zwei weitere Smartphone-Modelle an, die 5G unterstützen werden. Und Vodafone nutzt die neuen Geräte, um für ihr eigenes 5G-Netz und die kostenlosen Zubuch-Optionen zu werben.

 Windpark in Brandenburg.

Vor dem Windgipfel: Pusten gegen die Flaute

Die Blockade beim Bau von Windkraftwerken zu lösen, fordern neun Wirtschafts- und Umweltverbände. CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier solle sich dafür einsetzen, dass mehr Flächen für Windräder ausgewiesen und Genehmigungen schneller erteilt werden, mahnten am Mittwoch unter anderem die Verbände der Stadtwerke, der Energiewirtschaft und Greenpeace. Für Donnerstag hat Altmaier die Bundesländer und die Branche zu einem Krisentreffen geladen.

Denn die Situation ist paradox.

Franz Untersteller (Grüne)

Debatte über Solarstrom auf Baggerseen

Platz wäre da, Sonne satt meistens in vielen Monaten auch: Baggerseen bieten nach Ansicht des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller (Grüne) ein gewaltiges und ungenutztes Potenzial für zusätzliche Solaranlagen. „Wir haben allein im Badischen 150 Baggerseen“, sagte Untersteller der Deutschen Presse-Agentur. „Das heißt: Es gibt riesige und vor allem vergleichsweise konfliktfreie Möglichkeiten. Kein Landwirt kann zum Beispiel einwenden, ihm würden Flächen genommen.

Fernverkehr

Bahn bekommt neuen Wettbewerber im Fernverkehr

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr einen weiteren Konkurrenten: Das Unternehmen Rheinjet aus Meerbusch bei Düsseldorf will vom 8. November an eine Zugverbindung zwischen Stuttgart, München und Frankfurt anbieten. Ein Zug soll die drei Städte alle zwei Wochen freitags nacheinander anfahren, sagte Rheinjet-Geschäftsführer Martin Michael der Deutschen Presse-Agentur. Dabei arbeite das Unternehmen mit externen Betreibern zusammen. Die Zeiten seien angemeldet und bereits genehmigt.

Schienen

Deutsche Bahn bekommt neuen Wettbewerber im Fernverkehr

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr einen weiteren Konkurrenten: Das Unternehmen Rheinjet aus Meerbusch bei Düsseldorf will vom 8. November an eine Zugverbindung zwischen Stuttgart, München und Frankfurt anbieten.

Ein Zug soll die drei Städte alle zwei Wochen freitags nacheinander anfahren, sagte Rheinjet-Geschäftsführer Martin Michael der Deutschen Presse-Agentur. Dabei arbeite das Unternehmen mit externen Betreibern zusammen. Die Zeiten seien angemeldet und bereits genehmigt.