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Bernd Sibler (CSU), Wissenschaftsminister von Bayern

Neue Gebäude am Reaktor FRM II erweitern Platz für Forschung

Mit der Eröffnung von zwei neuen Gebäuden stehen am Garchinger Forschungsreaktor FRM II seit Donnerstag zusätzliche Forschungskapazitäten zur Verfügung. Auf rund 4550 Quadratmetern Fläche entstanden in dreijähriger Bauzeit neue Labore, Büros und Werkstätten. Die Baukosten von 38 Millionen Euro teilen Bund und Land; rund 20 Millionen steuerte der Bund bei.

Der FRM II als Teil des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums (MLZ) ist nach Angaben der Technischen Universität München (TUM) als Betreiberin die leistungsfähigste Neutronenquelle ...

Museumsleiter Frank Brunecker (hinten v. l.), Stefanie Maier, Schulleiterin der Mali-Gemeinschaftsschule, Museumspädagoge Konrad

„Mali-Detektive“ forschen weiterhin im Museum

Das Museum Biberach und die Biberacher Mali-Gemeinschaftsschule haben kürzlich eine Bildungspartnerschaft abgeschlossen. Damit wird eine bereits seit 2015 bestehende Kooperation nun auf ein offizielles Fundament gestellt.

Seit 2015 kooperieren die Mali-Schule, der Verein Jugend aktiv und das Museum beim Projekt „Mali-Detektive“. Initiiert wurde es vom damaligen Mali-Schulleiter Karl Schley und Konrad Kopf vom Museum. Bei dieser außerunterrichtlichen Aktion, an der Siebt- und Achtklässler beteiligt sind, tauchen die Schüler unter ...

 Einzelimpfcharge des Pharma-Unternehmens IDT Biologika mit Sitz in Dessau: Das Unternehmen derzeit Schlusslicht unter den deuts

Corona-Impfstoff kommt nächsten Sommer

Das Bundesforschungsministerium und die führenden deutschen Impfstoffhersteller machen einerseits Hoffnung auf einen wirksamen Schutz vor Corona, dämpfen aber Erwartungen an einen schnellen Praxiseinsatz. „Nächsten Sommer kann es so weit sein“, sagte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Donnerstag bei Vorstellung des aktuellen Zwischenstands. Sie sagte dem Unternehmen IDT Biologika im gleichen Zug 114 Millionen Euro an Hilfen für Entwicklung, Prüfung und Produktion der Corona-Impfung zu.

Freiburger Uniklinik

Freiburger Uniklinik leitet Netzwerk zur Corona-Forschung

Die Freiburger Uniklinik soll ein Projekt leiten, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse zur Corona-Pandemie gesammelt und zusammengefasst werden. Beteiligt seien 21 Universitäten und vier weitere Partner, teilte die Uniklinik am Montag mit. Das Bundesforschungsministerium fördere das Projekt CEO-Sys mit 4,5 Millionen Euro. Rund 1,6 Millionen Euro davon gehen den Informationen zufolge nach Freiburg. „CEO-Sys soll auf aktuellstem wissenschaftlichen Erkenntnisstand eine flächendeckend gleichmäßig hohe Qualität in der medizinischen Versorgung für ...

Neues nationales Krebszentrum in Würzburg

Würzburg soll künftig zu den Nationalen Centren für Tumorerkrankungen in Deutschland gehören. Mit den Universitäten und Universitätskliniken in Erlangen, Regensburg und Augsburg soll nah am Patienten Krebs erforscht werden. Nach Angaben der Uni Würzburg vom Mittwoch erhält das Netzwerk namens Wera (Würzburg, Erlangen, Regensburg, Augsburg) nun ein Jahr lang 300 000 Euro, um ein Konzept zu erarbeiten. Werde dies für gut erachtet, folge eine dauerhafte Förderung durch den Bund und das Land.

Zwei Spitzenzentren für Tumorerkrankungen im Südwesten

Baden-Württemberg hat als erstes und bislang einziges Bundesland den Zuschlag für einen zweiten Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) erhalten. Die Universität Tübingen setzte sich mit den Partnern Uniklinikum Ulm und Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart beim Wettbewerb für deutschlandweit vier neue Standorte durch. Das teilte das Bundesforschungsministerium am Mittwoch in Berlin mit. Bisheriger NCT-Standort im Südwesten ist Heidelberg.

Anja Karliczek

Karliczek: Impfstoff für viele erst Mitte nächsten Jahres

Die Bundesregierung geht davon aus, dass ein Impfstoff gegen Corona in Deutschland für Teile der Bevölkerung in den ersten Monaten des nächsten Jahres zur Verfügung steht, für die breite Masse aber voraussichtlich erst Mitte des Jahres.

Entsprechend äußerten sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin.

„Wir wollen einen sicheren und wirksamen Impfstoff und nicht per se die Ersten sein“, sagte Spahn.

Ein Laborant von CureVac pipettiert eine blaue Flüssigkeit

Curevac erhält Finanzspritze vom Bund für Corona-Impfstoff

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac erhält für die Forschung an einem Corona-Impfstoff eine Finanzspritze des Bundes in Höhe von 252 Millionen Euro. Das bestätigte am Freitag ein Sprecher des Unternehmens, an dem sich auch der Staat beteiligt hat. Zuvor hatte der „Business Insider“ darüber berichtet.

Das Bundesforschungsministerium hatte vor Monaten ein Sonderprogramm zur Beschleunigung der Forschung an dringend benötigten Impfstoffen gegen das Virus gestartet.

CureVac

Curevac erhält Millionen-Förderung vom Bund

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac erhält für die Forschung an einem Corona-Impfstoff eine Finanzspritze des Bundes in Höhe von 252 Millionen Euro.

Das bestätigte am Freitag ein Sprecher des Unternehmens, an dem sich auch der Staat beteiligt hat. Zuvor hatte der „Business Insider“ darüber berichtet.

Das Bundesforschungsministerium hatte vor Monaten ein Sonderprogramm zur Beschleunigung der Forschung an dringend benötigten Impfstoffen gegen das Virus gestartet.

CureVac-Labormitarbeiter

Curevac erhält 252 Millionen Euro Förderung vom Bund für Corona-Impfstoff

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac erhält für die Forschung an einem Corona-Impfstoff eine Finanzspritze des Bundes in Höhe von 252 Millionen Euro. Das bestätigte am Freitag ein Sprecher des Unternehmens, an dem sich auch der Staat beteiligt hat. Zuvor hatte der „Business Insider“ darüber berichtet.

Das Bundesforschungsministerium hatte vor Monaten ein Sonderprogramm zur Beschleunigung der Forschung an dringend benötigten Impfstoffen gegen das Virus gestartet.