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Arbeiterwohlfahrt: Mehr Daten zur Wohnungslosigkeit nötig

Bayern braucht aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt (Awo) eine jährliche Wohnungslosenstatistik. „Nur eine kontinuierliche Erfassung ermöglicht es, Trends zu erkennen und Maßnahmen dem aktuellen Bedarf anzupassen“, sagte Landeschef Thomas Beyer in München. „Es geht nicht darum, in Faktenhuberei zu verfallen. Ziel muss sein, Entwicklungen frühzeitig festzustellen.“

Bisher hat die Staatsregierung zwei flächendeckende Erhebungen zum Ausmaß der Wohnungslosigkeit in Bayern erstellen lassen - 2014 und 2017.

Hunderttausende Menschen ohne Wohnung

Hunderttausende Menschen leben in Deutschland ohne eigene Wohnung. Nach Schätzungen seien im Verlauf des Jahres 2017 insgesamt 650 000 Menschen zumindest zeitweise davon betroffen gewesen, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe mit. Der Verein geht davon aus, dass die Zahlen gestiegen sind. Genaue Daten gibt es aber nicht. Die BAGW rechnete Zahlen aus NRW auf ganz Deutschland hoch. Unter den Wohnungslosen waren laut der Schätzung rund 375 000 anerkannte Asylsuchende und Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften oder dezentraler ...

Wohnungslosenhilfe: Hunderttausende ohne eigene Wohnung

Hunderttausende Menschen leben in Deutschland ohne eigene Wohnung. Nach Schätzungen seien im Verlauf des Jahres 2017 insgesamt 650 000 Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen gewesen, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe mit. Es handele sich dabei um eine Hochrechnung. Unter den Wohnungslosen waren laut den Zahlen der BAGW 375 000 anerkannte Asylsuchende und Flüchtlinge sowie weitere rund 275 000 Betroffene, die unter anderem in Einrichtungen der Kommunen und von Hilfsorganisationen untergekommen waren.

Wohnungslosigkeit

Hunderttausende Menschen in Deutschland ohne Wohnung

Hunderttausende Menschen leben in Deutschland ohne eigene Wohnung. Nach Schätzungen seien im Verlauf des Jahres 2017 insgesamt 650.000 Menschen zumindest zeitweise von Wohnungslosigkeit betroffen gewesen, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) am Dienstag mit.

Der Verein geht davon aus, dass die Zahlen gestiegen sind. Genaue Daten gibt es aber nicht. Die BAGW rechnete offizielle Zahlen aus Nordrhein-Westfalen auf ganz Deutschland hoch.

Wohnungslosigkeit

Übersicht über Wohnungslosigkeit in Deutschland

Eine Übersicht über die aktuelle Lage bei der Wohnungslosigkeit in Deutschland wird in Berlin vorgelegt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe stellt eine Schätzung und Hintergründe dazu in Berlin vor (10.30 Uhr).

Exakte offizielle Zahlen zu dem Problem gibt es nicht, wie die Arbeitsgemeinschaft bereits in der Vergangenheit immer wieder erläutert hatte. Neben Obdachlosen, die auf der Straße leben, zählen auch Menschen zu den Wohnungslosen, die etwa in Sammelunterkünften leben.

Wohnungslosenhilfe: 650 000 Menschen ohne eigene Wohnung

In Deutschland haben nach Schätzungen etwa 650 000 Menschen keine eigene Wohnung. Die meisten von ihnen leben in Notquartieren. Von Obdachlosigkeit betroffen seien etwa 48 000 Menschen, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe und berufen sich auf Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe für 2017. Unter den Wohnungslosen sind demnach auch 375 000 anerkannte Asylsuchende und Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen der Bundesländer.

Übersicht über Wohnungslosigkeit in Deutschland

Eine Übersicht über die aktuelle Lage bei der Wohnungslosigkeit in Deutschland wird heute Vormittag in Berlin vorgelegt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe stellt eine Schätzung und Hintergründe vor. Exakte offizielle Zahlen zu dem Problem gibt es nicht, wie die Arbeitsgemeinschaft schon erläutert hatte. Neben Obdachlosen, die auf der Straße leben, zählen auch Menschen zu den Wohnungslosen, die etwa in Sammelunterkünften leben.

„Obdachlose werden wieder sichtbar“: Wohnungen gesucht

Kein Geld, schlechter Ruf: Obdachlose haben angesichts von Wohnungsnot und steigenden Mieten kaum noch Chancen, ein Zuhause zu finden - darauf weisen Initiativen der Wohnungslosenhilfe hin. „In großen Städten gibt es neue Formen der Verelendung“, berichtete Jörg Mauter vom Verein Sozpädal am Freitag anlässlich der Fachtagung „Soziale Wohnraumhilfen“ in Karlsruhe. Ob in Zelten, unter Planen oder Brücken: „Die Obdachlosen werden wieder sichtbar.“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG) fordert Politik und ...

Arbeitsgemeinschaft: Zwölf Kältetote seit Winterbeginn

Seit Winterbeginn sind bundesweit mindestens zwölf obdachlose Menschen an den Folgen von Unterkühlung gestorben. Das ergab eine Zählung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Auch ein erneuter Kälteeinbruch im April sei nicht ohne Folgen geblieben, teilte die Arbeitsgemeinschaft mit. Am 9. April wurde demnach ein 55-jähriger Wohnungsloser tot auf einem Parkplatz in Rostock gefunden. Bei Temperaturen von knapp über Null Grad Celsius werde Kälteeinwirkung als Todesursache vermutet.

 Bäckermeister Manfred Müller setzt in seiner Backstube mit dem Messer Schnitte in die Brezeln.

Bäcker will Wohnungslosen Job und Wohnung bieten

Es ist fünf Uhr morgens. Überall in der kleinen Gemeinde Schmalegg im Landkreis Ravensburg ist es noch dunkel, nur in der Backstube am Ortsrand brennt Licht. Bäckermeister Manfred Müller taucht seine Hände ins Mehl, sodass die Innenflächen weiß bestäubt sind. Dann formt er sie zu einem Dreieck, drückt sie in den weichen, großen Teigballen vor sich und trennt genau so viel Masse heraus, wie er für einen Schmalegger Wecken – das Wahrzeichen seiner Backstube – braucht.