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Obst und Gemüse

Sind Vegetarier Klimaretter?

Der Deutsche isst nach wie vor gerne Fleisch. Bei 60 Kilogramm lag nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung der geschätzte Pro-Kopf-Verzehr im Jahr 2018. Wie verträgt sich der Fleischkonsum mit dem Klima? Ein Faktencheck.

BEHAUPTUNG: Vegetarier ernähren sich klimabewusst.

BEWERTUNG: Stimmt nur teilweise, denn auch manch fleischloses Produkt verursacht hohe Treibhausgas-Emissionen.

FAKTEN: Die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch verursacht im Schnitt mehr als 15 Kilogramm ...

Sind Vegetarier Klimaretter?

Der Deutsche isst nach wie vor gerne Fleisch. Bei 60 Kilogramm lag nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung der geschätzte Pro-Kopf-Verzehr im Jahr 2018. Wie verträgt sich der Fleischkonsum mit dem Klima? Ein Faktencheck.

BEHAUPTUNG: Vegetarier ernähren sich klimabewusst.

BEWERTUNG: Stimmt nur teilweise, denn auch manch fleischloses Produkt verursacht hohe Treibhausgas-Emissionen.

FAKTEN: Die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch verursacht im Schnitt mehr als 15 Kilogramm ...

Auf rund einem Hektar Fläche baut Simon Igel Cannabis an. Dafür braucht er eine behördliche Genehmigung.

Dieser Landwirt baut in der Region Cannabis an - und will Image der Pflanze verbessern

Zwischen dem hoch aufragenden Mais ringsum am Ortsrand von Dürmentingen liegt etwas versteckt ein Feld mit Pflanzen, die in der Region weitaus selten vorkommen. Grund dafür ist nicht zuletzt die Gesetzeslage.

Simon Igel ist einer von wenigen Landwirten in der Region, der die Genehmigung für den Anbau von Hanf hat. Demnächst wird geerntet.

Der Dürmentinger betreibt Ackerbau in Direktvermarktung. Dazu gehört beispielsweise Lein, aus dem er Öl gewinnt für den Verkauf auf seinem Hof oder auf diversen Märkten.

Feuerwehr

In Bayerns Wäldern brannten 2018 größere Flächen

In Bayerns Wäldern haben im vergangenen Jahr deutlich größere Flächen gebrannt als in den vergangenen Jahren. Insgesamt brannten mehr als 110 Hektar Wald, wie aus der Waldbrandstatistik 2018 der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hervorgeht. Die größten Brände betrafen dabei Bundeswald, also Wald, für den der Bund zuständig ist. In Bayern macht er etwa zwei Prozent der Waldfläche aus und befindet sich hauptsächlich auf Übungsplätzen der Bundeswehr.

Bund fördert Theaterprojekt im Museumsdorf Kürnbach

Mit 78 000 Euro fördert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) das Projekt „Freilichtmuseen – Theater freilich!“ des Oberschwäbischen Museumsdorfs Kürnbach und des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck. Im vergangenen Jahr erarbeiteten beide Freilichtmuseen federführenden das Projekt und reichten gemeinsam mit den Freilichtmuseen in Beuren, Wackershofen und Gottersdorf den Projektantrag ein. Nun erhielten sie den offiziellen Förderbescheid über 78 000 Euro.

Ein Landwirt bringt Gülle in Leutkirch aus. Dass dies künftig bodennah geschehen soll, dagegen wehren sich viele Landwirte.

Landwirte wehren sich gegen neue Gülleverordnung

„Bschütten“ mit dem markanten sechs-Kubik-Güllefass könnte in den nächsten Jahren der Vergangenheit angehören. Zumindest haben etliche Landwirte diese Sorge. Dann nämlich wird die Düngeverordnung in die nächste Runde gehen und mit ihr eine veränderte, bodennahe Düngemethode vorgeschrieben. Dagegen will die „Initiative für sinnvolle Güllewirtschaft“ frühzeitig vorgehen.

Die alte Düngeverordnung in Deutschland musste angepasst werden, weil die EU-Kommission die Umsetzung der Nitratrichtlinie einforderte.

Milch

Bundesbürger trinken weniger Milch

Die Menschen in Deutschland haben auch im vergangenen Jahr weniger Milch getrunken. Pro Kopf seien es 51,5 Kilo gewesen und damit drei Prozent weniger als 2017, teilte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn mit.

Bereits in den Vorjahren hatten die Verbraucher weniger Milch getrunken, allerdings fiel der Rückgang weniger stark aus. So waren es im Jahr 2010 noch 54,5 Kilo und im Jahr 2000 gut 56 Kilo. Milch wird traditionell in Kilo angegeben, ein Kilo entspricht 1,02 Liter Vollmilch.

Deutsche essen immer mehr Geflügel

Die Deutschen essen immer mehr Geflügel - und immer weniger Schweinefleisch. 2018 betrug der Verzehr an Geflügelfleisch pro Kopf 13,19 Kilogramm, das waren fast 800 Gramm mehr als im Vorjahr und gut zwei Kilo mehr als 2008. Das geht aus aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hervor. Schweinefleisch landete mit 35,69 Kilogramm pro Kopf 2018 zwar erneut reichlich in den deutschen Mägen, die Tendenz ist aber rückläufig. 2017 hatten die Bundesbürger pro Kopf noch mehr als 36 Kilo verputzt.

16 bis 20 Euro könnte das Kilo Spargel zunächst kosten.

Zwei Wochen früher als im vergangenen Jahr: Landwirte ernten den ersten Spargel

Der erste Freiland-Spargel ist da. In der Pfalz und in Rheinhessen sind bereits einige Stangen unter mehrfacher Folie geerntet worden. Im Badischen soll das beliebte Frühlingsgemüse aus mehrfach abgedeckten Folientunnel am kommenden Wochenende auf den Markt kommen.

In Tettnang rechnet Spargelbauer Thomas Geiger in der ersten Aprilwoche mit dem Erntebeginn. Ganz genau könne man das aber derzeit noch nicht abschätzen, so Geiger. 

„Wir sind 14 Tage früher dran als letztes Jahr“, sagte hingegen der Vorsitzende des ...

Beifang im Netz

Trotz Rückwurfverbot: Beifang landet offenbar weiter im Meer

Wenn Fischer in Nord- und Ostsee ihre Netze auswerfen, haben sie es in der Regel auf eine spezielle Fischart wie Hering oder Dorsch abgesehen. Doch dabei fangen sie oft auch andere Fischarten oder zu kleine Fische.

2013 beschloss die EU daher ein Rückwurfverbot von unerwünscht gefangenen Fischen mit dem Ziel, den Beifang in den Netzen zu reduzieren. Wenn Plattfische im Dorschnetz landen, müssen sie nun an Land gebracht werden. Mit dem Rückwurfverbot sollten Fischer animiert werden, selektivere Netze einzusetzen - und somit gar nicht ...