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Die Stadt Mengen hat drei Millionen Euro bei der Greensill Bank angelegt und muss davon ausgehen, dass sie nur Teile zurück erhä

Greensill-Anlage: Mengen will von Finanzdienstleister Schadensersatz fordern

Zeit und Geduld sind gefragt, wenn es um die Geldanlage geht, die die Stadt Mengen bei der mittlerweile insolventen Greensill Bank AG gemacht hat. Die Verwaltung muss zwar laut einem Bericht des Insolvenzverwalters nicht mit dem Totalverlust der drei Millionen Euro rechnen, wie viel Geld die Stadt aber zurückbekommen wird, ist noch vollkommen offen. Aus dem Sachstandsbericht, den die Stadtverwaltung für den Gemeinderat angefertigt hat, geht hervor, dass man von einer Verfahrensdauer von bis zu zehn Jahren ausgeht.

 Giro-Karten verschiedener Banken: Laut einem Urteil des BGH haben viele Banken und Geldhäuser zu Unrecht von ihren Kunden erhöh

Vieles unkonkret: Das Aus der stillschweigenden Gebührenerhöhung stellt Banken vor Probleme

Es ist mehr als ein halbes Jahr her, dass der Bundesgerichtshof (BGH) der „stillschweigenden“ Gebührenerhöhung von Banken einen Riegel vorgeschoben hat. Jetzt hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Druck auf die Banken erhöht. Sie fordert die Geldhäuser auf, das BGH-Urteil unbürokratisch umzusetzen, und zu Unrecht erhobene Entgelte zeitnah zurückzuerstatten. Die BaFin macht aber auch deutlich, dass Banken Gebühren nicht proaktiv zurückzahlen müssen, sondern nur, wenn Kunden dies verlangten.