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Agentur für Arbeit

Kurzarbeit nimmt wieder zu: So hat sich der Arbeitsmarkt in der Region entwickelt

Nur etwas über zwei Prozent der Menschen sind ohne Job, viel weniger Langzeitarbeitslose und ein stetig abschmelzender Bestand an freien Stellen.

Wer Mathias Auch, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm, bei der Jahrespressekonferenz lauscht, kann fast den Eindruck gewinnen, die Behörde müsse bald geschlossen werden, weil bald Vollbeschäftigung herrscht.

„Es war ein gutes Jahr“, sagt Auch. Verweist aber auf vorhandene Problemfelder: 68 Betriebe der Region der Ulmer Agentur, die neben der ...

Lernwerkstatt

VW-Vorstand: Bei Integration von Migranten nicht nachlassen

Die deutsche Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik dürfen nach Ansicht von VW-Finanzvorstand Frank Witter bei der Integration von Flüchtlingen nicht nachlassen.

„Wir haben viele geflohene Menschen im Land, und der Integrationsprozess ist lang“, sagte der Manager, der Schirmherr von Projekten zur Hilfe für Geflüchtete bei Volkswagen ist, der Deutschen Presse-Agentur.

Auch in den Unternehmen müsse dies systematisch angegangen werden.

Die Arbeitslosigkeit ist in der Region 2019 um über 13 Prozent gestiegen.

Jahresbilanz: Zillert rechnet mit Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Region

AALEN (ehü) – „Unsere Kernaufgabe ist es den Strukturwandel aktiv zu begleiten und alles dafür zu tun, damit aus der Digitalisierung kein Jobkiller, sondern ein Jobknüller wird. Der Arbeitsmarkt in Ostwürttemberg steht vor enormen Herausforderungen“. Dies hat der Chef der Arbeitsagentur Aalen, Elmar Zillert, bei der Präsentation der Jahresbilanz 2019 gesagt. Er erwarte eine schwierige Entwicklung, da sich die Konjunktur eingetrübt habe, aber auch große strukturelle Veränderungen anstünden.

 Hanim Heim, Leiterin der Girls Day Akademie, Sarah Neumeyer, Chemikerin und Daniel Gugel, Ingenieur. Sie versuchen den Schüleri

Verseuchter Fluss wird zum Arbeitsplatz

Mädchen von den sogenannten „Mint“-Berufen (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu überzeugen, ist immer noch nicht so einfach. Das erleben seit elf Jahren die Mitarbeiter von „Coaching4future“, die mit ihrem Programm durchs Land touren und diese Woche Station an der Realschule St. Elisabeth in Friedrichshafen gemacht haben. Ein Tatort-Spiel hatten sie sich dieses Mal überlegt, und das kam gut an.

„Wer hat den Fluss verseucht?

Richterhammer

Jobcenter geben deutlich mehr Geld für Sicherheit aus

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern, haben die Jobcenter ihre Ausgaben für Securitydienste deutlich erhöht. Im vergangenen Jahr gab die Bundesagentur für Arbeit für die 302 gemeinsam mit Kommunen betriebenen Jobcenter 19,7 Millionen Euro aus - das ist rund dreimal mehr als 2011, sagte ein Sprecher. Seit 2012 gab es zwei Übergriffe auf Jobcenter-Mitarbeiter, die tödlich endeten. Außerdem wurden 12 Körperverletzungen, 22 Gewaltandrohungen, 10 Bombendrohungen und 9 Sachbeschädigungen gezählt, geht aus einer Antwort der ...

Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch

Jobcenter geben deutlich mehr Geld für Sicherheit aus

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern, haben die Jobcenter ihre Ausgaben für Securitydienste deutlich erhöht. Im vergangenen Jahr gab die Bundesagentur für Arbeit (BA) für die 302 gemeinsam mit Kommunen betriebenen Jobcenter 19,7 Millionen Euro aus - das ist rund dreimal mehr als 2011. Damals beliefen sich die Ausgaben auf 6,4 Millionen Euro, wie ein BA-Sprecher am Freitag auf Anfrage sagte. Zuvor berichtete das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ darüber.

Einsatzkräfte der Rettungsdienste arbeiten an einem Jobcenter

Jobcenter geben deutlich mehr Geld für Sicherheit aus

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern, haben die Jobcenter ihre Ausgaben für Securitydienste deutlich erhöht. Im vergangenen Jahr gab die Bundesagentur für Arbeit (BA) für die 302 gemeinsam mit Kommunen betriebenen Jobcenter 19,7 Millionen Euro aus - das ist rund dreimal mehr als 2011. Damals beliefen sich die Ausgaben auf 6,4 Millionen Euro, wie ein BA-Sprecher am Freitag auf Anfrage sagte. Zuvor berichtete das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ darüber.

Kunde greift Mitarbeiterin in Rottweiler Jobcenter mit Messer an

Messerattacke in Jobcenter: Verdächtiger kommt vor Haftrichter

Nach der Messerattacke auf eine Mitarbeiterin im Jobcenter von Rottweil wird der mutmaßliche Täter am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Wann genau dies geschehen solle, sei aber noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Der Verdächtige soll die Frau am Donnerstag bei einem Termin mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 58-Jährige ließ sich vor Ort widerstandslos festnehmen. Die 50 Jahre alte Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

 Die Teilnehmerinnen kommen innerhalb des Projekts zum Beispiel mit Metaller-Berufen in Kontakt.

Mädchen lernen technische Berufe kennen

Eine erfreulich breite Resonanz findet das derzeit am Bildungszentrum Meckenbeuren laufende Projekt Berufswahlkompass (BWK). Das Unterrichtsprojekt wird von der Bundesagentur für Arbeit sowie von Südwestmetall getragen. Die Jugendlichen der Klassen 8 werden mit BWK frühzeitig bei ihren Berufswahlüberlegungen unterstützt, indem der Berufswahlkompass den Schülern verschiedene Berufsfelder und dabei vor allem die weniger bekannten Berufe vorstellt.

Mit einem zweistündigen „Coaching4Future" startete am Dienstagnachmittag das ...