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Rückkehrer

Rückkehrer im Osten: Warum es viele wieder zurückzieht

Eine kleine Straße, wie man sie sich in einer Neubausiedlung in Deutschland vorstellt: gepflegte Einfamilienhäuser, frisch angelegte Gärten mit Spielgeräten. Neuer Straßenbelag, hier und da wird noch gebaut. Doch diese kleine Straße in Südbrandenburg hat eine Besonderheit.

Anwohner Ivo Baumert zeigt von seinem Grundstück auf Häuser von Nachbarn. Sie alle verbinde eines mit ihm: Nach der Wende zogen sie aus ihrer Heimatstadt Spremberg nach Westdeutschland - und kamen wieder zurück.

Hermann-Gmeiner-Schüler freuen sich über Zertifikat.

Berufsorientierung: Schüler erhalten Zertifikat

Die Schüler der Klasse 8/9 der Hermann-Gmeiner-Schule in Ehingen haben im laufenden Schuljahr beim KooBO-Projekt mitgemacht. Die Abkürzung „KooBO“ steht für Kooperative Berufsorientierung. KooBO wird vom Land getragen und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit finanziert.

Während des Projekts in diesem Schuljahr konnten die Schülerinnen und Schüler in vielen Bereichen Erfahrungen sammeln.

Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsagentur befürwortet staatlich geförderte Jobs

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit in Baden-Württemberg, Christian Rauch, will Langzeitarbeitslose auch mit staatlich geförderten Jobs wieder in Lohn und Brot bringen. „Man wird nicht umhin kommen, für einen Teil der Langzeitarbeitslosen staatliche Beschäftigung zu schaffen“, sagte er in einem Interview im „Südkurier“ (Samstag). So könne der Staat beispielsweise im Hotel- und Gaststättengewerbe oder im Reinigungsgewerbe Jobs staatlich bezuschussen.


Gerlinde Buemann vom städtischen Fachbereich „Schulen, Bildung und Betreuung“ hieß die 70 Teilnehmer in der Schulmensa willkomm

Integration: Großes Interesse an Abend für Unternehmer und Flüchtlinge

Ein dreistündiger Informations- und Begegnungsabend zum Thema „Fachkräftesicherung durch Integration“ hat am Donnerstagabend Unternehmer, Flüchtlinge, Fachleute und ehrenamtlich Tätige in der Schulmensa zusammengeführt. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren 70 Personen dieser Einladung der Stadt Bad Waldsee gefolgt. Von Interesse waren unter anderem rechtliche Hilfestellungen und Fördermöglichkeiten für die ausländischen Fachkräfte, die bei ausreichender Qualifikation derzeit gute Perspektiven haben auf dem Arbeitsmarkt der Region.

588 Asylbewerber sind derzeit in der früheren Alfred-Delp-Kaserne in Donauwörth untergebracht. Zum 1. August wird diese Einricht

Donauwörth erhält Ankerzentrum

Aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth wird zum 1. August das Ankerzentrum im Regierungsbezirk Schwaben: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist am Montag eigens angereist, um die Pläne des Freistaates für die Flüchtlingsunterkunft in der früheren Alfred-Delp-Kaserne vorzustellen. In Bayern sind insgesamt sieben solcher Ankerzentren vorgesehen, um die Asylverfahren zu beschleunigen. Für die Flüchtlinge besteht darin Residenzpflicht.


Der Schulchor verbreitete musikalisch beste Stimmung.

Besondere Fürsorge für besondere Menschen

Mit einem Doppeljubiläum hatte das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit Förderschwerpunkt Lernen in Kißlegg am Wochenende allen Grund zum Feiern. Seit 50 Jahren besteht die Förderschule, seit 25 Jahren gehört der Freundeskreis der Förderschule Kißlegg zum festen Bestandteil der Schule.

Schüler, Lehrer, Eltern und ehemalige Schüler fanden zu den Feierlichkeiten den Weg in die Schule. Schulleiterin Monika Kuhn dankte besonders ihren Vorgängern, die die Schule „durch die Stürme der Zeit“ gelotst hätten.

Auch der Zauberer aus Syrien Hennawi mit seinem Kartenspielpartner Matthias Hellmann beeindruckte die Gäste.

Integration mit menschlichem Antlitz

Am Eingangsportal des ehemaligen Krankenhauses hängt ein Plakat und weist in die erste Etage. „Diakonische Bezirksstelle Ravensburg, Standort Isny. Claudia Dürrenberger, Michaela Merta, Katharina Wippich-Bernhard. Integrationsmanagement und Flüchtlingssozialarbeit.“

Knapp 50 Personen sind vor Kurzem der Einladung der drei Sozialarbeiterinnen der Diakonie gefolgt, um deren neue Büros und vor allem deren Arbeit näher kennenzulernen. Seit 2015 ist es bereits der dritte Standort als Anlaufstelle für Information, Beratung und Begleitung.

Arbeit

Fünf Millionen Menschen in Deutschland wollen mehr Arbeit

Die Arbeitskraft in Deutschland wird knapper - aber noch gibt es ein erhebliches Potenzial von Menschen, die gern mehr arbeiten würden.

Rund 5,1 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren wollten im vergangenen Jahr mehr tun, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Allerdings waren das 373.000 Menschen oder 6,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, weil in der guten Konjunktur auch insgesamt mehr Jobs vergeben werden.

Die Schüler der Hermann-Gmeiner Schule haben sich um die Senioren gekümmert.

Schüler kümmern sich um Senioren

Die Schüler der Klasse acht und neun der Hermann- Gmeiner-Schule in Ehingen haben ihre selbst gemachten Spiele an die Bewohner und das Betreuungsteam der Seniorenresidenz Haus Katrin übergeben. Die Schüler bauten die Spiele gemeinsam mit der Gewerblichen Schule Ehingen, die es an zwei Nachmittagen ermöglichte, einen Einblick in das erste Lehrjahr der Schreiner zu bekommen.

Der Besuch im Seniorenheim war der letzte von fünf Besuchen in diesem Schuljahr.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beantworteten die Fragen rund um die Bewerbung und Ausbildung.

Schule und ihre Bildungspartner informieren über Ausbildungschancen

Fehlerfreie Bewerbungsunterlagen, gutes Verhalten und ordentliches und pünktliches Auftreten beim Bewerbungsgespräch: Damit sammelt ein Bewerber um eine Ausbildungsstelle klare Pluspunkte, während Kaugummi kauen ein „No-go“ ist. Dies waren ein paar Erkenntnisse, die Eltern und Schüler des Informationsabends zur Berufswahl an der Geschwister-Scholl-Realschule Riedlingen mitnehmen konnten. Zu diesem Informationsabend hatte die Realschule Riedlingen alle interessierten Eltern der 7.