Suchergebnis

 Das Programm Coaching4future informiert Jugendliche mit Webinaren über Hightech-Lösungen und Berufsbilder im naturwissenschaftl

Neue digitale Berufsorientierung für Jugendliche

Wie kann ein Informatiker Menschenleben retten? Wie hilft eine Ingenieurin der Umwelt? Antworten gibt das Programm Coaching4future, das laut Pressemitteilung Hightech-Lösungen für die Welt von morgen vorstellt und Schülern zeigt, in welchen Berufen sie die Zukunft mitgestalten können. Am Mittwoch, 27. Mai, informieren auf Einladung der BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH zwei Mint-Experten Schüler in Reutlingen und Ravensburg sowie am Donnerstag, 28.

Prämie für Übernahme von Azubis

Corona-Prämie für Firmen bei Übernahme von Azubis

Bund, Länder, Wirtschaft und Gewerkschaften wollen einen Einbruch auf dem Lehrstellenmarkt in der Corona-Krise verhindern. Dazu haben sie in der sogenannten Allianz für Aus- und Weiterbildung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit verschiedene Maßnahmen vereinbart.

So sollen Betriebe, die Azubis von insolventen Firmen übernehmen, eine staatliche Prämie bekommen. Zudem soll die Beratung von Jugendlichen und Betrieben noch gezielter werden - auch mit mehr digitalen Formaten.

Hartz 4 Bausteine auf Geldscheinen

Tuttlinger Kreisverwaltung fürchtet deutlichen Anstieg bei Hartz IV

Im Sozialetat des Landkreises Tuttlingen zeigt sich, dass immer mehr Menschen ihre Arbeitsstelle durch die Coronakrise verlieren. Bernd Mager, Sozialdezernent des Kreises, rechnet bis Jahresende mit einem Anstieg um 1000 Hartz IV-Bezieher auf dann 3350 Bedarfsgemeinschaften. Die Aufwendungen des Landkreises, der die Kosten von Unterkunft und Heizung mitträgt, würden dadurch um rund eine Million Euro steigen.

Laut der jüngsten Prognosstudie von 2019 leben im Landkreis Tuttlingen besonders viele Sozialversicherungsbeschäftigte ohne ...

Schulabgänger haben bei Lehrstellen Qual der Wahl

Bei Lehrstellen herrscht auch in Corona-Zeiten Qual der Wahl

Die Corona-Krise hat dem Angebot für Lehrstellen im bevorstehenden Ausbildungsjahr in Bayern bisher nicht geschadet. „Wir haben noch 1,7 freie Ausbildungsplätze für jeden Bewerber“, sagte Ralf Holtzwart, Direktor der Arbeitsagentur Bayern, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bis April hätten sich rund 60 000 Bewerber an die Arbeitsagenturen im Freistaat gewandt. Das sind 6 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dem stehen 90 000 offene Stellen gegenüber - ein Minus von 8 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

Durch die Corona-Krise sind mehr Menschen im Landkreis auf Hartz IV angewiesen.

Jobcenter-Leiter im Gespräch: „Für viele sind die Einschnitte gewaltig“

Das Jobcenter Biberach verzeichnet innerhalb der ersten sieben Wochen der Corona-Krise 530 Erstanträge im Bereich Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV, genannt. Diese Zahl ist enorm und macht deutlich, welch schwerwiegende finanziellen Folgen die Krise für viele Menschen hat. Die Mitarbeiter versuchen täglich, diese Herausforderung zu meistern. Tanja Bosch hat mit Harald Lämmle, dem Leiter des Jobcenter, über die aktuelle Situation gesprochen.

Herr Lämmle, viele Menschen geraten aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie in eine ...

Ein Mechaniker arbeitet in einer KfZ-Werkstatt an einem Auto

Bei Lehrstellen herrscht auch in Corona-Zeiten Qual der Wahl

Die Corona-Krise hat dem Angebot für Lehrstellen im bevorstehenden Ausbildungsjahr in Bayern bisher nicht geschadet. „Wir haben noch 1,7 freie Ausbildungsplätze für jeden Bewerber“, sagte Ralf Holtzwart, Direktor der Arbeitsagentur Bayern, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bis April hätten sich rund 60 000 Bewerber an die Arbeitsagenturen im Freistaat gewandt. Das sind 6 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dem stehen 90 000 offene Stellen gegenüber - ein Minus von 8 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

 Die Stadtbücherei Wangen erhält von der Bürgerstiftung 10 000 Euro für neue Bücher.

Bürgerstiftung Wangen schüttet 60 000 Euro aus

Die Bekämpfung des Coronavirus hat auf viele Menschen, Einrichtungen und Aktivitäten unmittelbare Wirkung. Die Bürgerstiftung Wangen will sich deshalb finanziell auf verschiedene Weise engagieren, um einen Beitrag zum Erhalt zu leisten, zu unterstützen und Solidarität zu bekunden. Fast 60 000 Euro stellt sie insgesamt bereit, wie es in einer Mitteilung der Stadt weiter heißt. Darauf hat sich der Vorstand gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrats, Otto Lautenschlager, verständigt.

Wie wichtig die Hilfe von Osteuropäerinnen in deutschen Haushalten ist, zeigte sich in der Corona-Krise noch deutlicher als zuvo

Aus Schwarzarbeit in der Pflege legale Jobs machen

An die 300 000 Osteuropäerinnen leben in deutschen Haushalten, um dort Pflegebedürftige zu umsorgen, die in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen. Sie waschen, füttern, reden, zumeist quasi rund um die Uhr – was beim Engagieren eines deutschen Pflegedienstes für die allermeisten Familien unbezahlbar wäre. In neun von zehn Fällen handelt es sich um Schwarzarbeit, ohne Sozialabgaben und Versicherungsschutz, was allen Beteiligten bei Entdeckung rechtlich schwer auf die Füße fallen kann.

Pärchen genießt ein Bier in einem Biergarten

Gastro-Gewerkschaft an Gäste: Jedes Bier zählt!

Die Gastronomie im Südwesten hat wieder offen - und verlangt nicht nur den Wirten, sondern auch den Gästen einiges ab. „Wirte und Kellner freuen sich nach extrem harten Wochen auf Kundschaft. Jetzt zählt jedes getrunkene Bier“, teilte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Dienstag in Stuttgart mit. Die Gäste müssten unter Corona-Bedingungen jedoch auch etwas geduldiger sein. Durch die Abstands- und Hygieneregeln verändere sich der Restaurantbesuch.

Agentur für Arbeit

Bundesrat beschließt Erhöhung des Kurzarbeitergeldes

Der Bundesrat hat heute die geplante Aufstockung des Kurzarbeitergeldes beschlossen. Nachdem gestern auch schon der Bundestag den Weg dafür freigemacht hatte, können die Ausnahmeregelungen für die Corona-Krise nun kommen.

Normalerweise zahlt die Bundesagentur für Arbeit, wenn Beschäftigte auf Kurzarbeit sind, 60 Prozent des letzten Nettolohns oder 67 Prozent für Menschen mit Kindern. Nun soll es ab dem vierten Monat des Bezugs 70 Prozent beziehungsweise 77 Prozent geben, ab dem siebten Bezugsmonat 80 Prozent oder 87 Prozent.