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Baubeschäftigte bekommen mehr Geld für ihre Arbeit.

Bauarbeiter im Kreis Lindau erhalten Lohn-Plus und eine „Corona-Prämie“

Im Kreis Lindau steigen die Löhne für Bauarbeiter um insgesamt 2,6 Prozent. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) mit. Darüber hinaus gibt es mit der November-Abrechnung eine steuerfreie „Corona-Prämie“ von 500 Euro. Azubis erhalten 250 Euro. In einer ersten Stufe waren die Löhne bereits im Oktober um 0,5 Prozent gestiegen. Zum Jahreswechsel folgt ein Plus von 2,1 Prozent. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Bauhauptgewerbe im Landkreis Lindau am Bodensee aktuell 830 Menschen.

Weihnachtsmann digital

Auch der Weihnachtsmann ist im Homeoffice

Weder durch den Schornstein noch durch die Haustür kommt der Weihnachtsmann dieses Jahr, sondern auf die Bildschirme von Handys und Tablets.

Wie die bereits abgesagten Besuche trotz der Corona-Pandemie doch möglich werden können, dafür fand sich bei der Jobvermittlung der Agentur für Arbeit im niedersächsischen Göttingen erst kurzfristig eine Lösung. „Ich bekam von einem unserer Weihnachtsmänner einen Anruf. Was wir denn davon hielten, die Vermittlung in diesem Jahr digital anzubieten, zum Bespiel mit einem Videoanruf“, sagte Monika ...

Die Corona-Pandemie gefährdet nicht nur Arbeitsplätze in der Tourismusbranche. Die Verantwortlichen der Lindauer Arbeitsagentur

Prognose für Lindauer Arbeitsmarkt fällt ernüchternd aus: Neben Hoga geht es vor allem dem Handel schlecht

Eine Kurzarbeiterquote, die deutlich über jener in der Region liegt, im Gegensatz zum Deutschland-Trend steigende Arbeitslosenzahlen, wenig freie Stellen: „Es wird düster auf dem Lindauer Arbeitsmarkt.“ Selten fällt die Analyse von Susanne Müller-Koberstein zum Arbeitsmarkt im Landkreis Lindau so ernüchternd aus. Die Leiterin der Lindauer Arbeitsagentur blickt auf mittlerweile fast 1500 Erwerbslose, was einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 3,3 Prozent bedeutet.

Die Arbeitsagentur hat die neuen Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. In der Region sieht es trotz Corona und steigender Kurzarbei

Arbeitslosigkeit sinkt im November weiter

Im November sank die Zahl der arbeitslosen Menschen im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm auf 9963 Frauen und Männer. „Erstmals seit April waren wieder weniger als 10 000 Menschen arbeitslos gemeldet“, berichtet Mathias Auch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm. Gegenüber dem Vormonat waren das 513 oder 4,9 Prozent weniger, im Vergleich zum Vorjahr 2712 oder 37,4 Prozent mehr Personen. Der Rückgang zum Vormonat fiel stärker aus als in den Vorjahren, der Abstand zum Vorjahr ging leicht zurück.

 Die Arbeitslosigkeit in der Region Wangen hat im November leicht abgenommen.

Arbeitslosenzahl sinkt in der Region Wangen im November leicht

Die Zahl der Arbeitslosen in der Region ist im November im Vergleich zum Vormonat zwar leicht gesunken, die Quote liegt mit 3,1 Prozent coronabedingt jedoch immer noch weit über dem Wert des Vorjahrs (2,0). Dies geht aus den aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg für den Geschäftsstellenbezirk Wangen hervor.

Im November 2020 waren demnach 1885 Menschen ohne Job, das sind 64 weniger als im Vormonat, aber 661 mehr als noch vor einem Jahr.

Die Zahl der Arbeitslosen in der Region Bodensee-Oberschwaben ist Angaben der Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg zufolge lei

So hat sich der Arbeitsmarkt im Kreis Ravensburg verändert

Die Zahl der Arbeitslosen in der Region Bodensee-Oberschwaben ist leicht gestiegen. Das teilt die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg mit. Dies gilt allerdings nicht für den Landkreis Ravensburg. Dort gab es mit 5560 Arbeitslosen (2378 Frauen und 3182 Männer) 102 Menschen ohne Beschäftigung weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote lag hier im November bei 3,3 Prozent.

Wie die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg mitteilt, waren in ihrem gesamten Bezirk im November 16 718 Frauen und Männer ohne Beschäftigung gemeldet, 115 ...

Bei der örtlichen Agentur für Arbeit in Biberach, die überwiegend Kurzzeitarbeitslose betreut, waren 2215 Arbeitslose registrier

125 Betriebe im Kreis Biberach zeigten im November Kurzarbeit an

Die Arbeitslosenquote im Landkreis Biberach ist von 2,8 auf 2,7 Prozent gesunken. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote im November noch bei 1,9 Prozent. Der Landkreis Biberach weist die geringste Arbeitslosenquote aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg und als einziger eine Quote unter drei Prozent aus. Es folgen Emmendingen und der Alb-Donau-Kreis mit einer Arbeitslosenquote von jeweils 3,1 Prozent. Im November wurden im Landkreis Biberach 3226 Arbeitslose gezählt und damit 169 weniger als im Oktober, jedoch 934 mehr als vor ...

Agentur für Arbeit

Weniger Arbeitslose im November - aber mehr Kurzarbeit

Die verschärften Corona-Regeln machen sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar, führen zurzeit aber nicht zu mehr Entlassungen. Im November waren mit 2,699 Millionen Menschen sogar 61.000 weniger arbeitslos als noch im Oktober.

Die Arbeitslosenquote sank nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Vergleich zum Oktober um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent. Allerdings stellen die Unternehmen zurzeit nur zögerlich neues Personal ein, und die Anzeigen auf Kurzarbeit stiegen im November erstmals seit Mai wieder.

Arbeitslosigkeit in Deutschland geht im November zurück

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist trotz verschärfter Corona-Regeln im November gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vom Dienstag waren im November 2,699 Millionen Menschen arbeitslos, 61 000 weniger als noch im Oktober. Das waren allerdings 519 000 mehr als im November 2019. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum Oktober um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent.

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11.11.2020, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ayse Yeter (l), Krankenschwester und Stationsleitung der Intensivstation für Covid-19

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Dienstag

Pandemie trifft Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hartDie wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 40.540 (150.719 Gesamt - ca. 107.400 Genesene - 2.776 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.776 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca.