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Die Organisatoren der Freizeiten Hölzle, Paradiesle und Warapu wollen trotz Corona in den Sommerferien Angebote für Kinder und J

Ferienfreizeiten im Krisenmodus

Hölzle, Paradiesle und Warapu – die Namen dieser drei Kinder- und Jugendfreizeiten im Raum Biberach stehen seit vielen Jahren für Angebote, die rund 1800 Kindern die Sommerferien zu einem Erlebnis machen. Corona hat den Organisatoren in diesem Jahr jedoch einen Strich durch ihre bereits weit fortgeschrittenen Planungen gemacht. Einig sind sich aber alle: Eine Komplettabsage kommt nicht in Frage. „Wir möchten auch in Krisenzeiten Verantwortung übernehmen und für die Familien da sein, sagt Christian Schlecht, Jugendreferent beim Bund der ...

Immer weniger Menschen nehmen den Einkaufsservice in Anspruch.

Einkaufshilfe nur wenig genutzt

Region – Einen Einkaufszettel schreiben, vor die Tür legen und auf die Einkäufe warten. Diesen Service bieten unzählige Vereine während der Corona-Pandemie an, damit ältere Menschen und besonders gefährdete Personen nicht einem erhöhten Infektionsrisiko während des Einkaufs ausgesetzt sind. Aber wie wird das Angebot angenommen?

„Wir haben keinen großen Ansturm erlebt.“, berichtet Sandra Chrismann vom SV Fridingen. „Wir hatten maximal acht Bestellungen pro Woche.

Aus dem Jahr 1979 stammt dieses Zeitdokument. Von 1970 bis heute sind die Putzeten im Wald und an der Schussen eine Konstante.

Kampf dem Wohlstandsmüll: So sahen die Anfänge 1970 aus

Schon vor 50 Jahren haben sich Bürger an der Schussen über Wohlstandsmüll geärgert – damals vor allem über jenen, der im Wald landete. Im Mai 1970 taten Schüler und Erwachsene in Kehlen etwas dagegen: mit der ersten Waldputzete. Auch in der 1972 fusionierten Gemeinde Meckenbeuren sollten sich über die Jahre immer wieder Engagierte finden, die ihre Heimat sauber halten wollen.

„Wohlstandsmüll überschwemmt unsere Wälder“, unter diesem Titel berichtete die SZ am 23.

Geistlicher Rat Monsignore Karl Kästle nach dem Krieg als Dekan in Leutkirch.

Unerschrocken bot Jugendkaplan Karl Kästle den Nazis die Stirn

Vor 50 Jahren, im Mai 1970, ist auf dem Alten Friedhof in Laupheim ein Priester zu Grabe getragen worden, der als Stadtpfarrer von St. Martin in Leutkirch und Ehrenbürger der Stadt großes Ansehen genoss: Dekan Monsignore Karl Kästle. Aber auch in Ravensburg besteht Anlass, dieses Seelsorgers anlässlich seines 50. Todestages ehrend zu gedenken, denn als Jugendkaplan von Liebfrauen bewies der im Ersten Weltkrieg als Offizier für besondere Tapferkeit ausgezeichnete Seelsorger Mut, indem er nach 1933 den Nazis couragiert die Stirn bot.

40 Jahre an der Spitze der IG Metall auf der Ostalb: Ein Kämpfer mit Kopf und Herz

An der Spitze der IG Metall in Aalen und Schwäbisch Gmünd hat Roland Hamm viel bewegt und oft, aber nicht immer, gewonnen. Von seinen Zielen ist er niemals abgerückt.

Er fordert, er klagt an: „Die Arbeitgeber müssen ihrer Verantwortung gerecht werden, nicht nur für Gewinne und Dividenden, sondern für die Menschen“, sagt Roland Hamm. Es geht - in diesem Fall - um Bosch AS in Schwäbisch Gmünd, um 2500 Arbeitsplätze, die dort auf dem Spiel stehen.

Vier bestätigte Neuinfektionen gibt es im Landkreis Tuttlingen.

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Sonntag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹ und Sozialministerium: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.545 (33.287 Gesamt - ca. 28.200 Genesene - 1.542 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.542 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 17.423 (169.218 Gesamt - ca.

Pauline Rieth an ihrem Einsatzort im Freiwilligendienst, dem Kinderheim St.Loreto in Mbinga, Tansania.

Corona soll die Erlebnisse nicht überschatten

Eine anstrengende, interessante, ungewöhnliche Zeit hat Pauline Rieth hinter sich. Im August hat sie ihren Freiwilligendienst in Tansania angetreten – nach dem Abitur und vor dem Studium. Die März-Wochen waren noch deutlich aufregender für sie, als all die Monate davor; seit dem 22. März ist sie vorzeitig aus ihrem Arbeitseinsatz zurück, zuhause in Unlingen. Geschuldet der Corona-Pandemie. Sie sagt: „Ich bin dankbar für die Zeit, die ich erleben durfte.

Corona-Newsblog: Mehr als 20.600 Corona-Infektionen im Südwesten

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 99.225 (¹), 107.458 (³) Geheilte Deutschland: 36.081 (³) Kritische Fälle Deutschland: 4895 (³) Todesfälle Deutschland: 1607 (¹), 1983 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 20.

 Miriam Tyborski mit einem Teil ihrer Rasselbande, von denen sie sich nur schweren Herzens trennen konnte.

Trotz einem enttäuschenden Abbruch sehr dankbar für die Erlebnisse

Erst vor wenigen Wochen hatte Miriam Tyborski die Hälfte ihres Freiwilligendienstes in Tansania erreicht. Bis August hätte die 18-Jährige aus Bolstern bleiben wollen, doch das Coronavirus hat auch das ostafrikanische Land erreicht. Daher kehrte sie wie auch ihre drei Kolleginnen vorzeitig zurück. SZ-Mitarbeiter Eugen Kienzler sprach im Telefoninterview mit ihr darüber.

Wie kamst Du zu diesem Freiwilligendienst?

Ich habe im letzten Sommer mein Abitur gemacht.

Im Landkreis übernehmen derzeit viele Freiwillige den Einkauf für ältere Menschen, um diese vor dem Coronavirus zu schützen.

Einkaufshilfen laufen schleppend an

Während der Corona-Krise bieten Vereine und Nachbarschaftshilfen aus dem Kreis einen Einkaufsservice an. Dieser ist vor allem für ältere Menschen und Personen aus der Risikogruppe gedacht, um sie zu schützen. An Helfern mangelt es nicht. Vielmehr aber an Aufträgen.

Die vor mehreren Tagen angelaufene Einkaufshilfe verschiedener Vereine im Landkreis Tuttlingen hat durchaus noch Kapazitäten. Das zeigt sich in Gesprächen mit unserer Zeitung.