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Aus dem Jahr 1979 stammt dieses Zeitdokument. Von 1970 bis heute sind die Putzeten im Wald und an der Schussen eine Konstante.

Kampf dem Wohlstandsmüll: So sahen die Anfänge 1970 aus

Schon vor 50 Jahren haben sich Bürger an der Schussen über Wohlstandsmüll geärgert – damals vor allem über jenen, der im Wald landete. Im Mai 1970 taten Schüler und Erwachsene in Kehlen etwas dagegen: mit der ersten Waldputzete. Auch in der 1972 fusionierten Gemeinde Meckenbeuren sollten sich über die Jahre immer wieder Engagierte finden, die ihre Heimat sauber halten wollen.

„Wohlstandsmüll überschwemmt unsere Wälder“, unter diesem Titel berichtete die SZ am 23.

Geistlicher Rat Monsignore Karl Kästle nach dem Krieg als Dekan in Leutkirch.

Unerschrocken bot Jugendkaplan Karl Kästle den Nazis die Stirn

Vor 50 Jahren, im Mai 1970, ist auf dem Alten Friedhof in Laupheim ein Priester zu Grabe getragen worden, der als Stadtpfarrer von St. Martin in Leutkirch und Ehrenbürger der Stadt großes Ansehen genoss: Dekan Monsignore Karl Kästle. Aber auch in Ravensburg besteht Anlass, dieses Seelsorgers anlässlich seines 50. Todestages ehrend zu gedenken, denn als Jugendkaplan von Liebfrauen bewies der im Ersten Weltkrieg als Offizier für besondere Tapferkeit ausgezeichnete Seelsorger Mut, indem er nach 1933 den Nazis couragiert die Stirn bot.

40 Jahre an der Spitze der IG Metall auf der Ostalb: Ein Kämpfer mit Kopf und Herz

An der Spitze der IG Metall in Aalen und Schwäbisch Gmünd hat Roland Hamm viel bewegt und oft, aber nicht immer, gewonnen. Von seinen Zielen ist er niemals abgerückt.

Er fordert, er klagt an: „Die Arbeitgeber müssen ihrer Verantwortung gerecht werden, nicht nur für Gewinne und Dividenden, sondern für die Menschen“, sagt Roland Hamm. Es geht - in diesem Fall - um Bosch AS in Schwäbisch Gmünd, um 2500 Arbeitsplätze, die dort auf dem Spiel stehen.

Vier bestätigte Neuinfektionen gibt es im Landkreis Tuttlingen.

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Sonntag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹ und Sozialministerium: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.545 (33.287 Gesamt - ca. 28.200 Genesene - 1.542 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.542 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 17.423 (169.218 Gesamt - ca.

Pauline Rieth an ihrem Einsatzort im Freiwilligendienst, dem Kinderheim St.Loreto in Mbinga, Tansania.

Corona soll die Erlebnisse nicht überschatten

Eine anstrengende, interessante, ungewöhnliche Zeit hat Pauline Rieth hinter sich. Im August hat sie ihren Freiwilligendienst in Tansania angetreten – nach dem Abitur und vor dem Studium. Die März-Wochen waren noch deutlich aufregender für sie, als all die Monate davor; seit dem 22. März ist sie vorzeitig aus ihrem Arbeitseinsatz zurück, zuhause in Unlingen. Geschuldet der Corona-Pandemie. Sie sagt: „Ich bin dankbar für die Zeit, die ich erleben durfte.

Corona-Newsblog: Mehr als 20.600 Corona-Infektionen im Südwesten

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 99.225 (¹), 107.458 (³) Geheilte Deutschland: 36.081 (³) Kritische Fälle Deutschland: 4895 (³) Todesfälle Deutschland: 1607 (¹), 1983 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 20.

 Miriam Tyborski mit einem Teil ihrer Rasselbande, von denen sie sich nur schweren Herzens trennen konnte.

Trotz einem enttäuschenden Abbruch sehr dankbar für die Erlebnisse

Erst vor wenigen Wochen hatte Miriam Tyborski die Hälfte ihres Freiwilligendienstes in Tansania erreicht. Bis August hätte die 18-Jährige aus Bolstern bleiben wollen, doch das Coronavirus hat auch das ostafrikanische Land erreicht. Daher kehrte sie wie auch ihre drei Kolleginnen vorzeitig zurück. SZ-Mitarbeiter Eugen Kienzler sprach im Telefoninterview mit ihr darüber.

Wie kamst Du zu diesem Freiwilligendienst?

Ich habe im letzten Sommer mein Abitur gemacht.

Im Landkreis übernehmen derzeit viele Freiwillige den Einkauf für ältere Menschen, um diese vor dem Coronavirus zu schützen.

Einkaufshilfen laufen schleppend an

Während der Corona-Krise bieten Vereine und Nachbarschaftshilfen aus dem Kreis einen Einkaufsservice an. Dieser ist vor allem für ältere Menschen und Personen aus der Risikogruppe gedacht, um sie zu schützen. An Helfern mangelt es nicht. Vielmehr aber an Aufträgen.

Die vor mehreren Tagen angelaufene Einkaufshilfe verschiedener Vereine im Landkreis Tuttlingen hat durchaus noch Kapazitäten. Das zeigt sich in Gesprächen mit unserer Zeitung.

Schwester Angela reicht bei der Dankeschönaktion den Kindern und Jugendlichen Pizza.

Kino und Pizza dienen als Dankeschön

Als Tradition zum Jahresbeginn hat sich die „Dankeschönaktion“ des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Dekanat Bad Saulgau entwickelt, heißt es in einer Pressemeldung. Über 160 Kinder und Jugendliche aus den Kirchengemeinden des Dekanats kamen mit großer Vorfreude am Freitagabend ins Kino nach Bad Saulgau, wo sie bereits am Eingang von Dekanatsjugendseelsorgerin Anna Katharina Merk und Dekanatsjugendreferent Chris Schlecht empfangen wurden.

Die Sternsinger waren in Berg unterwegs.

Sternsinger sammeln 1625 Euro

In vier Gruppen waren 20 Kinder und Jugendliche am Dreikönigstag in Berg als Sternsinger unterwegs. Viele Male haben sie unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+20“, Christus Mansionem Benedicat, über zahlreiche Türen geschrieben. Ihr Engagement hat sich gelohnt: 1625 Euro kamen bei der Aktion zusammen.

Vorbereitet wurden sie in bewährter Weise von Martina Schlecker.