Suchergebnis

 Das neue Grundstück des BUND Naturschutz.

Mehr Platz für Naturschutz

Fast ein Jahr zogen sich die Kaufverhandlungen, die Antragstellung und der Vollzug des Kaufes hin. Nun ist ein weiteres ökologisch wertvolles Waldgrundstück im Naturschutz- und Natura-2000-Gebiet Rohrachschlucht im Besitz des BUND Naturschutz (BN), wie die Naturschützer mitteilen. Es grenzt direkt an das vor einem Jahr eingeweihte Naturwaldreservat an.

Der Voreigentümer hatte die Grundstücksnachbarn gefragt, ob sie Interesse am Kauf des Grundstückes hätten.

 Sandra Flucht und Albrecht Trautmann, an der Spitze der Ried-Stiftung, freuen sich inmitten des urwüchsigen Riedlehrpfads auf d

Wie das Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf vor 25 Jahren entstand

Als vor 25 Jahren das Naturschutzzentrum in Wilhelmsdorf eröffnet wurde, ahnte wohl kaum einer der Beteiligten, welche Erfolgsgeschichte zur Entwicklung des Pfrunger-Burgweiler Rieds damals ihren Anfang nahm. Seit 1994 wurden bei Veranstaltungen oder Besuchen im Haus rund 120 000 Besucher gezählt. Eine besondere Bedeutung bei allen Aktivitäten liegt bei der Umweltbildung junger Menschen. Der 25. Geburtstag des Naturschutzzentrums wird am 25. Oktober mit einem Festakt gefeiert, an dem auch Umweltminister Franz Untersteller sowie Josef ...

Bei der Oberschwabenschau in Ravensburg diskutierten Vertreter aus Politik, Naturschutz und Landwirtschaft hitzig über die Biene

Bienen-Volksbegehren liegt auf Eis, dennoch gibt es bei der Oberschwabenschau hitzige Debatten

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ liegt vorerst auf Eis, die Umweltschützer zeigen sich dialogbereit mit der grün-schwarzen Landesregierung. Nun wollen sie gemeinsam an einem Gesetzesentwurf arbeiten. Vom Tisch ist die Diskussion um die Umweltschutzziele damit dennoch nicht. Viele Landwirte fühlen sich missverstanden und fürchten um ihre Existenz. Nachdem der Landtag am Mittwochmittag über den Artenschutz debattierte, haben am frühen Abend Vertreter aus Politik, Naturschutz und Landwirtschaft teils heftig in der Oberschwabenhalle in ...

Gipfelerfahren: Martin Kaiser war bei den großen Klimakonferenzen vor Ort. Seit 1998 arbeitet er für Greenpeace Deutschland, sei

Greenpeace-Geschäftsfürer im Interview: „Millionen Quadratkilometer Wald vernichtet“

Vor 25 Jahren warnte Martin Kaiser, ein junger Geoökologe und Forstingenieur, bei den Weihenstephaner Forsttagen davor, dass die Erderwärmung „großflächige Zusammenbrüche von Waldökosystemen zur Folge haben“ werde. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete damals darüber. Inzwischen ist Martin Kaiser einer der beiden Geschäftsführer bei Greenpeace Deutschland – und das Thema Waldschäden beschäftigt ihn noch immer. „Es wurde tatsächlich wenig unternommen, um den Wald zu stabilisieren und besser aufzustellen“, sagt er im Interview mit Claudia Kling.

Bienen

Bienenfreunde: Vorerst nicht weiter für Volksbegehren werben

Die Initiatoren und Unterstützer des umstrittenen Bienen-Volksbegehrens wollen vorerst nicht weiter für ihren Gesetzentwurf werben. Man gehe auf das Dialogangebot der Landesregierung ein, teilte der Trägerkreis des Volksbegehrens im Dienstagabend in Stuttgart mit. Der Trägerkreis habe einstimmig beschlossen, dass er das Eckpunktepapier von Agrar- und Umweltministerium im Grundsatz anerkenne. Statt weiter Unterschriften zu sammeln, wollen die Bienenfreunde damit gemeinsam mit der Regierung an einem Gesetzesentwurf arbeiten.

 Achbergs Bürgermeister Johannes Aschauer haut mit einem Vorschlaghammer wieder drei grünen Kreuze vor sein Rathaus, die Unbekan

Achbergs Bürgermeister stellt drei grüne Kreuze auf

Mit drei grünen Kreuzen vor dem Rathaus schließt sich Achbergs Bürgermeister der deutschlandweiten Protestaktion der Landwirte an. Johannes Aschauer treibt dreifache Sorge um. In der Gemeinde gefällt das aber nicht jedem.

Aschauer hatte die drei Kreuze bereits am Donnerstag aufgestellt. Am Sonntag haben Unbekannte sie aber wieder entfernt, sodass Aschauer am Montagmittag drei neue grüne Kreuze aufgestellt hat.

Er sieht sich damit in einer Linie mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und ...

Landwirt bei der Kartoffelernte: Zuschüsse machen im Durchschnitt 40 Prozent des Einkommens aus.

Viel Geld für Bauern und Artenschutz - aber ist es auch gut angelegt?

Rund 145 Millionen Euro zahlen EU, Bund und Land pro Jahr an Bauern, die ihre Flächen naturverträglich bewirtschaften. Doch ist das Geld gut eingesetzt und reicht es aus, um das Artensterben zu stoppen?

Das haben Experten vom Institut für Agrarökologie und Biodiversität (Ifab) im Auftrag von 15 Verbänden untersucht, darunter neben Naturschutz-Organisationen die Öko- Anbauverbände, die Schafzüchter und die Jäger. Ihr Fazit: Im Südwesten läuft bereits einiges sehr gut.

Winfried Kretschmann mit Bienenvolk

Bewegung im Streit um Bienen-Volksbegehren - Spitzentreffen geplant

Spannung im Tauziehen um das Bienen-Volksbegehren: Die grün-schwarze Landesregierung will an diesem Dienstag nach langem Zögern Alternativen zum Bienen-Volksbegehren festzurren. Bei einem Spitzentreffen mit den Fraktionschefs von Grünen und CDU und mit den Fachministern für Agrar und Umwelt will Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Eckpunkte besprechen. Das Treffen soll gegen 8.00 Uhr im Staatsministerium stattfinden, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus Landtagskreisen erfuhr.

Streuobstwiese

Verbände fordern mehr Geld für Artenschutz

Ein breites Bündnis von Agrarverbänden, Natur- und Tierschützern fordert mehr Geld im Kampf gegen das Artensterben auf Äckern und Wiesen. Die grün-schwarze Landesregierung sei zwar auf dem richtigen Weg, müsse allerdings mindestens 225 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich investieren, erklärte das Bündnis am Montag in Stuttgart.

Zu den mehr als ein Dutzend Verbänden gehören der Nabu, der BUND, der Landesjagdverband, der Schafzuchtverband und der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft.

Bienen

Öko- und Tierverbände fordern mehr Geld für Artenschutz

Im Kampf gegen das Artensterben auf Äckern und Wiesen ist die baden-württembergische Landesregierung nach Ansicht eines breiten Bündnisses aus Naturschutz-, Tier- und Agrarverbänden zwar auf dem richtigen Weg. Die grün-schwarze Koalition muss aber deutlich mehr investieren als bislang, heißt es in einem Papier von mehr als einem Dutzend Verbänden, darunter der NABU, der BUND und der Landesjagdverband, der Schafzuchtverband und der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft.