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 Seit 20 Jahren ist Bernhard Richter Pfarrer in Aalen.

Seit 20 Jahren Pfarrer in Aalen

„Ich würde mich auch heute für keinen anderen Beruf entscheiden als den des Pfarrers“, sagt Bernhard Richter. Ihn fasziniere es, Menschen in vielen Lebenslagen zu begleiten. Ein besonders großes Herz hat er dabei für die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen: Für Bedürftige, Arme, Wohnungslose. Für sie engagiert er sich in vielfältiger Weise.

Nicht nur als Geistlicher, sondern beispielsweise auch als Vorsitzender der Aalener Tafel oder des Freundeskreises für Wohnsitzlose oder im Kreistag.

Mit dieser Grafik haben die Organisatoren auf die Reihe rund um Or ganspende hingewiesen.

Thema Organspende: Wem gehört ein Herz

Im evangelischen Gemeindehaus ist am Dienstag im dritten und letzten Teil der Veranstaltungsreihe „Wem gehört mein Herz?“ ein besonderer Film im Mittelpunkt gestanden.

In Palästina feuern israelische Soldaten auf den zwölf Jahre alten Ahmed Khatib, weil sie das Spielzeug-Gewehr des Jungen für eine echte Waffe halten. Im Krankenhaus kann nur noch der Hirntod des Jungen festgestellt werden. Ein Krankenpfleger spricht Ahmeds Vater Ismael auf eine Organspende an.

Feierlich ging es zu: Der Vorsitzende Heinz Fischer mit den drei anwesenden Jubilaren.

Liedertafel Ehingen feiert Jubilarsabend

Es hat sich seit Jahren bei der Liedertafel Ehingen eingebürgert, dass immer am Buß-und Bettag der Jubilarsabend, in welchem alle Jubilare ab 50 Jahren eingeladen werden, im Schwanen stattfindet. Beim diesjährigen Jubilarsabend im Gasthof zum Schwanen konnte der Vorsitzende Heinz Fischer insgesamt vier Jubilare begrüßen, wobei leider einer der Jubilare, Dieter Ermert, krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte und somit entschuldigt war.

Nach der Begrüßung, in welcher der Vorsitzende alle Ehrensängerinnen und Ehrensänger – ...

Matthias Drobinski, Journalist und Theologe, sprach in Biberach zum Stand der Ökumene.

Die Ökumene, das Wunder

Der bekannte Journalist, Theologe und Autor Matthias Drobinski („Süddeutsche Zeitung“) hat am Buß- und Bettag in der evangelischen Spitalkirche in Biberach unter dem Titel „Oh Gott, die Ökumene“ gesprochen. Dabei ging es um die historische und die gegenwärtige Situation der Ökumene. Eingeladen hatten die Ökumene-erprobte evangelische und katholische Kirche Biberachs, die mit Pfarrer Ulrich Heinzelmann (evangelisch) und Pfarrer Stefan Ruf (katholisch) vertreten war.

 Dekan Bernd Herbinger, Martin Hennings und Codekan Gottfried Claß (von links) sind gefragte Gesprächspartner nach dem Abendgott

Hennings: Gleiche Regeln wie im Leben

Mit einem ökumenischen Abendgottesdienst zum Thema „Zorn und Empörung in den Medien“ hat die Vortragsreihe zu den „sieben Todsünden“ am Buß- und Bettag ihre Fortsetzung gefunden. Referent in der nahezu voll besetzten Schlosskirche war Martin Hennings, Redaktionsleiter der „Schwäbischen Zeitung“ in Friedrichshafen.

Sein Fazit zu Hass und Häme im Internet, zu Beleidigung und Diffamierung: „Haltung zeigen, unsere demokratischen, humanistischen, christlichen Werte verteidigen und deutlich machen: Im Internet gelten die gleichen Regeln ...

 Michelle Haag, Carolina Stadler und Religionslehrer Karl-Heinz Held vom Walter Knoll Schulverbund lesen den Text eines Liedes v

Von historischen und aktuellen „Hexenjagden“

Etwa 30 Menschen haben sich am Mittwoch in Bad Saulgau zu einer Gedenkandacht um die Gedenkstele für die Opfer der Hexenverfolgung versammelt. Die Beteiligten stellten viele aktuelle Bezüge zu modernen Formen von Verleumdung und Ausgrenzung her.

Der Gospelchor Joyful Singers hatte kurzfristig die musikalische Gestaltung übernommen. Doris Gaißmaier, die zum Kreis der Initiatorinnen dieser Gedenkstele gehört, führte durch den Abend. Sie blickte zurück auf die Anfänge vor fünf Jahren, als auf Initiative von Claus-Dieter Reinhardt das ...

Markus Söder

Söder fordert mehr „seelische Solidarität“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat fehlenden Zusammenhalt in der Gesellschaft beklagt. Was ihm fehle, sei „seelische Solidarität“ der Menschen untereinander, sagte er am Mittwochabend in der Nürnberger Peterskirche beim „Sozialpolitischen Buß- und Bettag“. Es brauche mehr Nächstenliebe, sagte er. Zudem bedauerte er die Abschaffung von Wehrpflicht und Zivildienst. Die Idee, dass der Einzelne der Gemeinschaft etwas zurückgebe, sollte erhalten bleiben.

 Pfarrerin Friederike Hönig

„Entferne ich mich von Gott oder habe ich ihn vor Augen?“

„Das Dichten und Trachten des Menschen ist böse von Jugend an.“ So ist das wohl. Und deshalb bleibt die menschliche Hartherzigkeit ein Thema. Gott, der die Herzen der Menschen kennt, hat das im Blick. Und auch Paulus attestiert seinen Gemeinden Härte. Ein umkehrunwilliges Herz.

Von einer großen Skepsis der Lernwilligkeit ist die Bibel geprägt. Ein Menschenbild, das die Bibel mit Psychotherapeuten aus der heutigen Zeit teilt. Menschen verändern sich nicht von allein.

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm warnt vor Falschbotschaften im Netz

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat vor dem „Gift von Falschbotschaften im Internet“ gewarnt. Der bayerische Landesbischof forderte die Menschen dazu auf, den Buß- und Bettag an diesem Mittwoch dazu zu nutzen, um über eigenes Handeln und den Umgang im täglichen Miteinander nachzudenken. Die Menschen sollten sich überlegen, wo sie gedankenlos über andere redeten, in deren Abwesenheit.

Menschen, die online Lügen verbreiten, können nach Ansicht von Bedford-Strohm nicht auf ...

 Zerrissener Rand als Zeichen für verlorene Sicherheit und Verlässlichkeit: An der Gedenkstele hinter der Kirche St. Antonius wi

Das Gedenken an die Todesopfer der Verleumdung

Am Buß- und Bettag, Mittwoch, 20. November, gedenkt Bad Saulgau der Opfer der Hexenverfolgung. Sie wird von einem Arbeitskreis an der Gedenkstätte an der Oberen Hauptstraße ab 18 Uhr abgehalten. Vor ziemlich genau fünf Jahren gab Claus-Dieter Reinhardt den Anstoß zur sozial-ethischen Rehabilitierung von Frauen, aber auch von Männern und Kindern, die als Hexen denunziert worden waren, unsägliches Leid unter Folter ertragen mussten und schließlich hingerichtet wurden.