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Erst sollte die Halle in den Hang zum Gymnasium an die Carl-Gührer-Halle. Das geht wegen Artenschutz nicht. Jetzt wird der rote

Neue Sporthalle in Tettnang könnte bis Frühjahr 2024 stehen

Mit der Entscheidung des Gemeinderats zum Vergabeverfahren für die Arbeiten an der neuen Sporthalle geht eine unendlich wirkende Geschichte zwar nicht zu Ende, aber zumindest weiter. Das Ganze soll im Generalübernehmerverfahren passieren. Hier gibt die Stadt die Rahmenbedingungen vor und kann dann eine Auswahl zwischen verschiedenen Planungslösungen treffen.

Der beauftragte Generalübernehmer trägt dann verschiedene Risiken, indem er etwa einen Kosten- und Zeitrahmen garantiert.

Der Tettnanger Erste Beigeordnete Gerd Schwarz hält Selbsttests für Schulen, Kitas und Mitarbeitende in der Hand. Die Tests werd

Tettnang muss Selbsttests teils aus eigener Tasche zahlen

Die Schnelltests, die das Land sendet, reichen nicht aus, und die Kommunen müssen die Lücke selbst schließen. Und das können sie nur auf Sicht, weil niemand weiß, wie die Corona-Strategie sich in den nächsten Wochen verändert. Das ist das grundlegende Signal, das vom Tettnanger Gemeinderat ausgeht, der am Mittwochabend getagt hat. Die Stadt bestellt jetzt auf eigene Faust 20 000 Selbsttests nach, hinzu sollen noch 10 000 Selbsttests über den Landkreis kommen.

In einem Schaubild werden die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung dargestellt.

Die Grünen machen eine lokale Bestandsaufnahme für Tettnang

Zu einer Online-Sitzung hatte der Ortsverband der Grünen eingeladen. Themen waren die Agenda 2030 sowie die Organisation des Wahlkampfs für die Bundestagswahl. Den Vorrang hatte die Präsentation einer Bestandsaufnahme des Fraktionsvorsitzenden Kajo Aicher. Aus dieser ging hervor, wie weit man in Tettnang bei den 17 Sustainable-Development-Goals (SDGs) gekommen ist und wo es noch hapert.

SDGs, auch globale Nachhaltigkeitsagenda oder Weltzukunftsvertrag genannt, sind eine politische Zielsetzung der Vereinten Nationen, die der ...

Wo jetzt noch Apfelbäume wachsen, sollen demnächst Wohnhäuser entstehen. Auch die öffentlichen Parkplätze entlang der Hermannstr

An der Hermannstraße sollen 78 neue Wohnungen entstehen

Ein neues Wohngebiet mit insgesamt 78 Wohnungen soll in Tettnang an der Hermannstraße im Loretoquartier entstehen. Wie die Planungen dafür aussehen war Thema in der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses. Diskutiert wurde dabei auch die Verkehrs- und Parksituation in diesem Bereich.

An dem Projekt war auch der Gestaltungsbeirat beteiligt, Ende 2019 fasste der Gemeinderat dann den Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenenen Bebauungsplan „Hermannstraße Nord“ nach Paragraph 13 b Baugesetzbuch – also im beschleunigten ...

Ein Bild mit fröhlichen Musikern in einem prall gefüllten Festzelt wird es hoffentlich bald wieder geben. Hier beim Fahneneinmar

Blasmusikkreisverband befürchtet lange Nachwirkungen des Stillstands

Lange hat der Blasmusikkreisverband darauf gehofft, seine sonst Ende Januar stattfindende Jahreshauptversammlung in Präsenz abhalten zu können. Anfang März entschied sich das Gremium dann zu einer Onlineversammlung mit der Software GoToMeeting. 179 Teilnehmer waren maximal eingeloggt, um die Versammlung zu verfolgen oder aktiv mitzuwirken.

Der Stellenwert der Blasmusik im Landkreis wurde bei der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Michael Ziesel deutlich.

In Bad Buchau werden am Freitag 450 Senioren geimpft.

Seit Wochen auf der Warteliste: Senioren ärgern sich über Impftermin-Vergabe im Bodenseekreis

Einen Termin für den begehrten Piks mit einem Corona-Impfstoff zu bekommen, ist im Bodenseekreis derzeit gar nicht so einfach. Viele Menschen sind unzufrieden mit der Terminvergabe und fragen sich, warum vielen Senioren ein Termin in Tübingen oder Ulm statt in Friedrichshafen angeboten wird – obwohl sie seit Wochen auf der Warteliste stehen. Die Liste für das Kreisimpfzentrum (KIZ) wird laut dem Landratsamt seit gut einer Woche abgearbeitet.

Die 84-jährige Langenargenerin Inge Struwe ist schon seit dem 11.

Die alte Hopfenhalle in Tettnang steht weiter zum Verkauf.

Verkauf der alten Hopfenhalle scheitert erneut

Ein Verkauf der alten Tettnanger Hopfensiegelhalle an der Kaltenberger Straße ist erneut gescheitert. Nachdem zunächst von einem „vielversprechenden Kaufinteressenten“ die Rede war, der sich für das historische Gebäude interessierte, informierte Bürgermeister Bruno Walter in der Gemeinderatssitzung am 10. März darüber, dass der Interessent abgesagt habe.

Die Hopfenhalle wurde im Jahr 1904 gebaut und diente bis etwa in die 90er-Jahre als zentraler Umschlagplatz für den Hopfenhandel in der Region.

Tourist-Information Tettnang

Start frei für den neuen City-Verein: So geht es mit dem Tettnanger Stadtmarketing weiter

Noch ist das Tettnanger Stadtmarketing weitestgehend stillgelegt – auch durch die Corona-Krise, die derzeit die meisten Geschäfte noch geschlossen hält. Doch die Stadt rüstet sich bereits für die Zeit nach der Pandemie: Für einen Neustart des Stadtmarketings hat der Gemeinderat kürzlich die Weichen gestellt. Ein erster Anfang, der bereits eine Reihe von Änderungen mit sich bringt.

Eine funktionierende Innenstadt ist zentraler Bestandteil unserer Stadt.

Hopfengärten zwischen Kau und Bürgermoos: Im Regionalplan ist hier eine Potenzialfläche für Gewerbe eingeplant .

So steht die Stadt Tettnang zum Regionalplan

Zur Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben haben die Gemeinden und Städte der betreffenden Region Gelegenheit, eine Stellungnahme abzugeben. Wie diese im Fall Tettnangs aussehen soll, darüber hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch beraten.

Als übergeordnete Raumordnung wird in einem Regionalplan die räumliche Entwicklung einer Region für die kommenden Jahre und Jahrzehnte festgelegt. Die Feinjustierung folgt dann im nächsten Schritt im Flächennutzungsplan sowie danach in den einzelnen ...

Am Standort des Spielplatzes im Loreto-Quartier möchte die Stadt eine Obdachlosen- und Anschlussunterbringung errichten.

Anschlussunterbringung im Loretoquartier: Bürgermeister kritisiert Anwohner-Initiative

In Tettnang sollen weitere Obdachlosen- und Anschlussunterbringungen gebaut werden. Doch die Frage nach dem möglichen Standort dafür erhitzt derzeit die Gemüter. Die Stadt favorisiert einen Standort im Loretoquartier auf dem jetzigen Spielplatz – eine Bürgerinitiative wehrt sich dagegen und hat Ende Februar eine Liste mit mehr als 700 Unterschriften an Bürgermeister Walter übergeben.

Insgesamt drei neue Unterkünfte will die Stadt mittels eines sogenannten Generalübernehmer-Verfahrens bauen.