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Urs Fischer

Union-Coach Fischer mutig zum Derby

Die leeren Ränge im Olympiastadion können Urs Fischers Vorfreude auf das Derby nicht trüben, geschweige denn sie ihm nehmen.

„Ich glaube, der Wert bleibt gleich, ob Zuschauer anwesend sind oder nicht. Es ist ein Derby, es sind Emotionen“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin vor dem Stadtduell bei Hertha BSC. „Es geht um eine gesunde Rivalität und wichtige Punkte, die uns helfen können, unserem Ziel näher zu kommen“, betonte der 54-jährige Schweizer.

Oliver Ruhnert

Union-Geschäftsführer: Grauen vor Derby-Geisterkulisse

Manager Oliver Ruhnert vom 1. FC Union sieht dem brisanten Berliner Stadtduell am kommenden Freitag nicht nur mit Freude entgegen.

„Ganz ehrlich: Mir graut ein bisschen vor dem Derby und dieser Kulisse“, sagte der 49-Jährige in einem „Kicker“-Interview. Auch diese Partie zum Auftakt des 10. Spieltages der Fußball-Bundesliga findet wegen der Coronavirus-Pandemie ohne Zuschauer im Olympiastadion statt.

„Im Mai in dieses Riesenstadion zu kommen und diese Katastrophenatmosphäre miterleben zu müssen, war ein schlimmes Erlebnis.

Bruno Labbadia

Nullnummer als Mutmacher: Labbadia mit Vorfreude ins Derby

Ein harmloser Kopfball von Jessic Ngankam in der vierten Minute der Nachspielzeit bewahrte Hertha BSC vor einer schlimmen Statistik.

Weil die Berliner beim 0:0 bei Bayer Leverkusen zwischen der 27. Minute und jenem Kopfball, den Bayer-Torhüter Lukas Hradecky mühelos fing, ohne jeden Torschuss war, hatte die Einstellung eines Schalke-Rekords gedroht. So bleibt der Tabellenletzte beim 0:3 in Dortmund der einzige Verein der Fußball-Bundesliga, der in einer zweiten Halbzeit in dieser Saison ohne Ball aufs Tor blieb.

Bayer Leverkusen - Hertha BSC

Müdes Bayer verpasst Aufstieg zum Bayern-Jäger

Peter Bosz nahm es mit Humor. „Nach 34 Spieltagen ist es mir lieber“, sagte der Trainer von Bayer Leverkusen nach der vergebenen Chance auf Platz zwei.

Erstmals seit fast drei Jahren hätte Bayer wieder Bayern-Jäger Nummer eins in der Fußball-Bundesliga werden können. Doch gegen Hertha BSC kam die personell arg gebeutelte Werkself am Sonntag nur zu einem müden 0:0.

Jonathan Tah kümmerte die verpasste Chance offenbar wenig. „Ich weiß, ehrlich gesagt, gar nicht, wie die Tabelle aussieht“, sagte der Nationalspieler: „Und sie ...

Bruno Labbadia

Labbadias schwierige Suche nach dem Hertha-Chef

Bruno Labbadia steckt im Dilemma: Die Chef-Suche zieht sich weiter hin bei Hertha BSC, was immer wieder wertvolle Punkte kostet.

„Wir arbeiten jeden Tag daran, das sind teilweise die einfachsten Sachen“, sagte der Berliner Trainer vor dem schweren Auswärtsspiel am Sonntag (15.30 Uhr) bei Bayer Leverkusen über die dringend notwendige Neubildung einer Team-Hierarchie.

Die älteren Spieler wie Marvin Plattenhardt, Vladimir Darida und Peter Pekarik seien alles feine Kerle und Top-Profis, „aber von Natur aus keine ...

Bruno Labbadia

Labbadia an Hertha-Profis: „Mehr aus sich herausholen“

Trainer Bruno Labbadia hat nach dem enttäuschenden Saisonstart die Profis von Fußball-Bundesligist Hertha BSC in die Pflicht genommen.

„Es muss jeder Spieler mehr aus sich herausholen, das ist ganz entscheidend“, sagte der 54-Jährige am Dienstag in einer Online-Medienrunde: „Wir haben eine Mannschaft, die noch vieles lernen muss.“ In entscheidenden Situationen nehme sich „zu oft jemand raus“, bilanzierte Labbadia vor dem neunten Spieltag, an dem es für die Berliner am Sonntag (15.

Bundesliga-Debüt

Haaland und Moukoko verzücken den BVB

Rekordjunge Youssoufa Moukoko drehte nach seinem Debüt für die Geschichtsbücher noch ein paar Extrarunden. Da rutschte Tormaschine Erling Haaland ein Seitenhieb in Richtung der gerade überflügelten Konkurrenz heraus.

Das Brausegetränk von RB Leipzigs Geldgeber sei das Wundermittel gewesen, das ihm in der Halbzeitpause die Kraft für seinen ersten Viererpack beim 5:2-Sieg bei Hertha BSC verliehen hätte, berichtete Borussia Dortmunds blonder Sturmhüne und konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.

Würzburgs Trares will „Lockerheit“ vor Trainer-Debüt

Bernhard Trares gibt seinen Einstand als Trainer der Würzburger Kickers und verlangt von seinem Team dabei einen Mix aus emotionalem Engagement und Coolness. Vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) forderte der Coach „Leidenschaft, Kampfkraft und Siegeswille“. Die Unterfranken sind nach sieben Spieltagen mit nur einem Punkt Tabellenletzter der 2. Fußball-Bundesliga.

Trares ist nach Michael Schiele und Marco Antwerpen bereits der dritte Würzburger Trainer in dieser Saison.

Bruno Labbadia

Labbadia über angeblichen Zwist mit Lehmann: „Ein Märchen“

Nach Angaben von Bruno Labbadia stimmen die Berichte über eine angespannte Atmosphäre bei einem Gespräch zwischen ihm, Manager Michael Preetz und dem neuen Aufsichtsrat Jens Lehmann nicht.

„Ich hatte bisher ein Treffen mit Jens Lehmann, da haben wir Fußball gespielt, und ich habe gewonnen. Das war das Wichtigste“, sagte der Bundesliga-Trainer von Hertha BSC in einem Interview der „Sport Bild“ und berichtete von ein paar Minuten Gespräch vor dem eigentlichen Training.

Rune Jarstein

Labbadia: „Verzwickte“ Situation mit Norwegen-Rückkehrer

Trainer Bruno Labbadia hat die Situation um die norwegische Nationalmannschaft mit Blick auf Rückkehrer Rune Jarstein als „sehr speziell“ und „verzwickt“ bezeichnet.

Im Moment könne Hertha BSC keine rechtsverbindliche Aussage treffen, ob der Ersatzkeeper für das Meisterschaftsspiel am 21. November gegen Borussia Dortmund (20.30 Uhr/Sky) im Berliner Olympiastadion zur Verfügung stehe oder nicht.

Die Herthaner gehen aber davon aus, dass das Gesundheitsamt in Berlin-Charlottenburg nun für Jarstein zuständig sei, betonte ...